
Am 14. Januar gab die Lufthansa Group Pläne bekannt, mehr als 850 Flugzeuge – darunter die gesamte SWISS-Flotte – mit dem Satelliten-Internetdienst Starlink von SpaceX auszustatten. Die Installationen sollen in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 beginnen und schließlich alle Klassen bei Lufthansa, SWISS, Austrian, Brussels, Eurowings sowie dem Freizeitflieger Edelweiss abdecken.
Das Starlink-Netzwerk im niedrigen Erdorbit verspricht Breitband-Internet mit einer Latenz von unter 100 Millisekunden, was Videokonferenzen und VPN-Zugänge in der Qualität von Glasfaserverbindungen am Boden ermöglicht. Lufthansa kündigt an, dass der Service für Statuskunden und Travel-ID-Nutzer kostenlos sein wird, während andere Passagiere «wettbewerbsfähige» Preise zahlen – wobei Starlink üblicherweise eine kostenlose Basis-Messaging-Funktion vorsieht.
Für Schweizer Unternehmen löst das Upgrade ein langjähriges Problem: unzuverlässiges WLAN auf Langstreckenflügen, insbesondere auf Polar- und Äquatorrouten. Mobilitätsmanager können sich auf reibungslosere Zusammenarbeit zwischen Boden und Luft sowie weniger Bedenken hinsichtlich Datensicherheit freuen, da Starlink Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und dedizierte Unternehmens-Gateways unterstützt.
SWISS wird bei der Installation zunächst seine neuen Airbus A350-900 und die hochdichten A330-300 priorisieren, als Ergänzung zur bestehenden 5G-basierten Kurzstreckenverbindung in Europa. Analysten sehen in dem Deal einen Vorsprung der Lufthansa Group gegenüber IAG und Air France-KLM im Wettlauf um das nächste Level des Internetzugangs an Bord, was die Wahl von Premiumreisenden und die bevorzugten Anbieter in Firmenreiserichtlinien beeinflussen könnte.
Die Vereinbarung unterstreicht die umfassendere Schweizer Strategie für nahtlose digitale Mobilität und fügt sich in die nationalen 5G-Ausbauziele sowie die «Digital Switzerland»-Strategie des Bundesrats ein.
Das Starlink-Netzwerk im niedrigen Erdorbit verspricht Breitband-Internet mit einer Latenz von unter 100 Millisekunden, was Videokonferenzen und VPN-Zugänge in der Qualität von Glasfaserverbindungen am Boden ermöglicht. Lufthansa kündigt an, dass der Service für Statuskunden und Travel-ID-Nutzer kostenlos sein wird, während andere Passagiere «wettbewerbsfähige» Preise zahlen – wobei Starlink üblicherweise eine kostenlose Basis-Messaging-Funktion vorsieht.
Für Schweizer Unternehmen löst das Upgrade ein langjähriges Problem: unzuverlässiges WLAN auf Langstreckenflügen, insbesondere auf Polar- und Äquatorrouten. Mobilitätsmanager können sich auf reibungslosere Zusammenarbeit zwischen Boden und Luft sowie weniger Bedenken hinsichtlich Datensicherheit freuen, da Starlink Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und dedizierte Unternehmens-Gateways unterstützt.
SWISS wird bei der Installation zunächst seine neuen Airbus A350-900 und die hochdichten A330-300 priorisieren, als Ergänzung zur bestehenden 5G-basierten Kurzstreckenverbindung in Europa. Analysten sehen in dem Deal einen Vorsprung der Lufthansa Group gegenüber IAG und Air France-KLM im Wettlauf um das nächste Level des Internetzugangs an Bord, was die Wahl von Premiumreisenden und die bevorzugten Anbieter in Firmenreiserichtlinien beeinflussen könnte.
Die Vereinbarung unterstreicht die umfassendere Schweizer Strategie für nahtlose digitale Mobilität und fügt sich in die nationalen 5G-Ausbauziele sowie die «Digital Switzerland»-Strategie des Bundesrats ein.
Quelle: Paddle Your Own Kanoo