
Die beiden Sonderverwaltungsregionen haben die erste bedeutende Verbesserung ihres gegenseitigen Einwanderungsvereinfachungsprogramms seit der vollständigen Grenzöffnung im Jahr 2023 angekündigt. In einer gemeinsamen Erklärung vom 16. Januar, bestätigt sowohl vom Hongkonger Einwanderungsamt als auch von der Polizei der öffentlichen Sicherheit Macaos, wird das Mindestalter für ständige Einwohner, die die automatisierten Einwanderungskanäle der jeweils anderen Region nutzen dürfen, ab dem 19. Januar 2026 von 11 auf 7 Jahre gesenkt.
Das bedeutet, dass ständige Einwohner Hongkongs bereits ab sieben Jahren die automatisierten Zwei-Tor-Spuren in Macao nutzen können, während Kinder aus Macao im gleichen Alter die bekannten e-Channel-Tore in Hongkong verwenden dürfen. Eltern müssen nicht mehr an den Schaltern anstehen, nur weil ein Kind unter 11 Jahre alt ist – ein häufiges Ärgernis für Wochenendreisende und Urlauber. Auch berechtigte Nicht-Ständige Einwohner ab 18 Jahren können sich bei der Ankunft an Selbstbedienungskiosken registrieren und innerhalb von drei Stunden automatisierte Kanäle nutzen, statt wie bisher 24 Stunden warten zu müssen.
Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen „Smart Boundary“-Plans, der darauf abzielt, den erwarteten Anstieg des grenzüberschreitenden Verkehrs um 20 Prozent zu bewältigen, sobald die Projekte der Northern Metropolis in Hongkong später im Jahrzehnt in Betrieb gehen. Laut Statistik des Einwanderungsamts wurden 2025 bereits 36 Millionen Reisen zwischen den beiden SARs verzeichnet, was über 80 Prozent des Vorkrisenniveaus entspricht. Beamte erklären, dass die Senkung der Altersgrenze die Kapazität um bis zu 4.000 zusätzliche Reisende pro Spitzenstunde an allen Kontrollpunkten erhöhen kann, ohne neue Kontrollstellen errichten zu müssen.
Für Unternehmen beseitigt das Upgrade einen kleinen, aber wiederkehrenden Engpass für Mitarbeiter, die mit Familien umziehen oder grenzüberschreitende Veranstaltungen organisieren. Personalverantwortliche sollten die Reiserichtlinien aktualisieren und Mitarbeiter darüber informieren, dass Angehörige im Alter von 7 bis 10 Jahren nun für den e-Channel zugelassen sind und keine besondere Unterstützung mehr benötigen. Auch Veranstaltungsplaner, die Konferenzen in Cotai oder im West Kowloon District Hongkongs organisieren, profitieren von schnelleren Gruppenbewegungen.
Mit Blick auf die Zukunft testen beide Regierungen Iris-Erkennungsspuren und eine gemeinsame digitale Identitäts-Wallet, die es akkreditierten Vielreisenden möglicherweise ermöglichen wird, per QR-Code ähnlich einer Visitenkarte die Grenzkontrolle zu passieren. Ein Starttermin steht noch nicht fest, doch die erfolgreiche Umsetzung der Altersgrenzen-Anpassung gilt als wichtiger Beweis für eine tiefere Integration der Smart-Border-Systeme beider SARs.
Das bedeutet, dass ständige Einwohner Hongkongs bereits ab sieben Jahren die automatisierten Zwei-Tor-Spuren in Macao nutzen können, während Kinder aus Macao im gleichen Alter die bekannten e-Channel-Tore in Hongkong verwenden dürfen. Eltern müssen nicht mehr an den Schaltern anstehen, nur weil ein Kind unter 11 Jahre alt ist – ein häufiges Ärgernis für Wochenendreisende und Urlauber. Auch berechtigte Nicht-Ständige Einwohner ab 18 Jahren können sich bei der Ankunft an Selbstbedienungskiosken registrieren und innerhalb von drei Stunden automatisierte Kanäle nutzen, statt wie bisher 24 Stunden warten zu müssen.
Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen „Smart Boundary“-Plans, der darauf abzielt, den erwarteten Anstieg des grenzüberschreitenden Verkehrs um 20 Prozent zu bewältigen, sobald die Projekte der Northern Metropolis in Hongkong später im Jahrzehnt in Betrieb gehen. Laut Statistik des Einwanderungsamts wurden 2025 bereits 36 Millionen Reisen zwischen den beiden SARs verzeichnet, was über 80 Prozent des Vorkrisenniveaus entspricht. Beamte erklären, dass die Senkung der Altersgrenze die Kapazität um bis zu 4.000 zusätzliche Reisende pro Spitzenstunde an allen Kontrollpunkten erhöhen kann, ohne neue Kontrollstellen errichten zu müssen.
Für Unternehmen beseitigt das Upgrade einen kleinen, aber wiederkehrenden Engpass für Mitarbeiter, die mit Familien umziehen oder grenzüberschreitende Veranstaltungen organisieren. Personalverantwortliche sollten die Reiserichtlinien aktualisieren und Mitarbeiter darüber informieren, dass Angehörige im Alter von 7 bis 10 Jahren nun für den e-Channel zugelassen sind und keine besondere Unterstützung mehr benötigen. Auch Veranstaltungsplaner, die Konferenzen in Cotai oder im West Kowloon District Hongkongs organisieren, profitieren von schnelleren Gruppenbewegungen.
Mit Blick auf die Zukunft testen beide Regierungen Iris-Erkennungsspuren und eine gemeinsame digitale Identitäts-Wallet, die es akkreditierten Vielreisenden möglicherweise ermöglichen wird, per QR-Code ähnlich einer Visitenkarte die Grenzkontrolle zu passieren. Ein Starttermin steht noch nicht fest, doch die erfolgreiche Umsetzung der Altersgrenzen-Anpassung gilt als wichtiger Beweis für eine tiefere Integration der Smart-Border-Systeme beider SARs.
Quelle: China Daily Hong Kong
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