
Das Einwanderungsamt von Hongkong (ImmD) hat seine Maßnahmen gegen illegale Beschäftigung verschärft und am 16. Januar die Festnahme von acht mutmaßlichen illegalen Arbeitern sowie eines Arbeitgebers im Rahmen einer einwöchigen Aktion mit den Codenamen „Twilight“ und „Champion“ bekannt gegeben. Zwischen dem 9. und 15. Januar durchsuchten Beamte Nassmärkte, Friseursalons und Einzelhandelsgeschäfte in mehreren Bezirken, wobei sie gezielt Branchen ins Visier nahmen, die traditionell für die Beschäftigung nicht überprüfter Arbeitskräfte bekannt sind.
Die acht Arbeiter – zwei Männer und sechs Frauen im Alter von 32 bis 57 Jahren – wurden entweder beim Überziehen ihres Aufenthalts oder bei der Arbeit unter Verstoß gegen Auflagen, die ausdrücklich Beschäftigung verbieten, angetroffen. Ein 32-jähriger männlicher Einwohner Hongkongs, der verdächtigt wird, sie beschäftigt zu haben, wurde festgenommen und könnte gemäß Abschnitt 17I der Einwanderungsverordnung strafrechtlich verfolgt werden. Nach den im vergangenen Jahr verabschiedeten Änderungen drohen hier Strafen von bis zu 500.000 HK$ und bis zu zehn Jahren Haft.
Das ImmD erinnerte die Öffentlichkeit daran, dass Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, Identitätsdokumente und gegebenenfalls Reisedokumente vor der Jobvergabe sorgfältig zu prüfen. Die Leitlinien des Obersten Gerichts für Strafzumessungen im Jahr 2025 sehen für Regelverstöße sofortige Freiheitsstrafen vor, was die Null-Toleranz-Politik der Regierung unterstreicht, die darauf abzielt, Hongkongs Ruf als fairer Arbeitsmarkt, der ausländische Talente anzieht, zu bewahren.
Für Unternehmen, die auf Teilzeit- oder Saisonkräfte angewiesen sind – insbesondere kleine und mittlere Unternehmen im Einzelhandel und Gastgewerbe – ist die Botschaft klar: Verschärfen Sie die Kontrollen der Arbeitsberechtigung, sonst drohen hohe Geldstrafen, Haftstrafen für Geschäftsführer und ein Reputationsverlust, der die Visa-Sponsoring-Berechtigung gefährden kann. Personalverantwortliche sollten zudem ihre Verträge mit Dienstleistern überprüfen, um sicherzustellen, dass Drittanbieter ordnungsgemäße Dokumentenprüfungen durchführen und nachvollziehbare Aufzeichnungen führen.
Die Aktion verdeutlicht auch den Balanceakt der Behörden in Hongkong: Während sie gezielt ausländische Fachkräfte durch Programme wie den Top Talent Pass und visafreie Kurzaufenthalte für Experten anwerben, setzen sie gleichzeitig entschlossen Maßnahmen gegen irreguläre Migration und illegale Beschäftigung durch, um diese Programme nicht zu untergraben.
Die acht Arbeiter – zwei Männer und sechs Frauen im Alter von 32 bis 57 Jahren – wurden entweder beim Überziehen ihres Aufenthalts oder bei der Arbeit unter Verstoß gegen Auflagen, die ausdrücklich Beschäftigung verbieten, angetroffen. Ein 32-jähriger männlicher Einwohner Hongkongs, der verdächtigt wird, sie beschäftigt zu haben, wurde festgenommen und könnte gemäß Abschnitt 17I der Einwanderungsverordnung strafrechtlich verfolgt werden. Nach den im vergangenen Jahr verabschiedeten Änderungen drohen hier Strafen von bis zu 500.000 HK$ und bis zu zehn Jahren Haft.
Das ImmD erinnerte die Öffentlichkeit daran, dass Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, Identitätsdokumente und gegebenenfalls Reisedokumente vor der Jobvergabe sorgfältig zu prüfen. Die Leitlinien des Obersten Gerichts für Strafzumessungen im Jahr 2025 sehen für Regelverstöße sofortige Freiheitsstrafen vor, was die Null-Toleranz-Politik der Regierung unterstreicht, die darauf abzielt, Hongkongs Ruf als fairer Arbeitsmarkt, der ausländische Talente anzieht, zu bewahren.
Für Unternehmen, die auf Teilzeit- oder Saisonkräfte angewiesen sind – insbesondere kleine und mittlere Unternehmen im Einzelhandel und Gastgewerbe – ist die Botschaft klar: Verschärfen Sie die Kontrollen der Arbeitsberechtigung, sonst drohen hohe Geldstrafen, Haftstrafen für Geschäftsführer und ein Reputationsverlust, der die Visa-Sponsoring-Berechtigung gefährden kann. Personalverantwortliche sollten zudem ihre Verträge mit Dienstleistern überprüfen, um sicherzustellen, dass Drittanbieter ordnungsgemäße Dokumentenprüfungen durchführen und nachvollziehbare Aufzeichnungen führen.
Die Aktion verdeutlicht auch den Balanceakt der Behörden in Hongkong: Während sie gezielt ausländische Fachkräfte durch Programme wie den Top Talent Pass und visafreie Kurzaufenthalte für Experten anwerben, setzen sie gleichzeitig entschlossen Maßnahmen gegen irreguläre Migration und illegale Beschäftigung durch, um diese Programme nicht zu untergraben.
Quelle: GovHK Press Release
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