
Die MTR Corporation in Hongkong hat bestätigt, dass ab dem 26. Januar 2026 ihr Hochgeschwindigkeitsbahnhof West Kowloon 16 weitere Städte auf dem chinesischen Festland ansteuern wird. Damit steigt die Zahl der Direktverbindungen auf 110 Ziele. Neue Haltestellen wie Nanjing, Hefei und Wuxi sind seit langem wichtige Produktions- und E-Commerce-Zentren für Hersteller mit Sitz in Hongkong. Die Erweiterung wurde in enger Abstimmung mit den Eisenbahnbehörden Pekings beschlossen, um der stark steigenden Nachfrage während der einwöchigen Feierlichkeiten zum Mondneujahr gerecht zu werden.
Reiseveranstalter tauschen bereits Kurzstreckenflugangebote gegen Bahnpakete aus. Branchenexperten schätzen, dass die Fahrt von Central nach Nanjing etwa sieben Stunden dauert – vergleichbar mit der Flugzeit inklusive Check-in und Sicherheitskontrollen am Flughafen. Firmenmobilitätsteams gehen davon aus, dass Reisende bei Strecken bis zu acht Stunden zunehmend die Bahn bevorzugen, was die Tagespauschalen um bis zu 30 Prozent senkt und den CO2-Fußabdruck häufigerer Festlandreisen verringert.
Einwanderungs- und Zollbehörden rechnen mit einem Rekordaufkommen und planen, die e-Channel-Schleusen rund um die Uhr offen zu halten. Zudem sollen mobile Beamte am West Kowloon-Terminal eingesetzt werden, um Wartezeiten unter 15 Minuten zu gewährleisten. Personalverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass in Hongkong weiterhin Papier-Landezettel an Bord ausgegeben werden, die für die Ausreisekontrolle aufbewahrt werden müssen.
Analysten sehen in der Erweiterung einen wichtigen Baustein für den „Ein-Stunden-Lebensraum“ der Greater Bay Area. Dies verringert Hongkongs Abhängigkeit von Kurzstreckenflügen weiter und stärkt die Rolle der Stadt als multimodales Drehkreuz für Lieferketten im Delta. Mittelfristig wird erwartet, dass Fluggesellschaften Kapazitäten auf längere, profitablere Strecken verlagern, während Hotelbetreiber ihre Marketingstrategien verstärkt auf Bahnreisende aus dem Landesinneren ausrichten.
Reiseveranstalter tauschen bereits Kurzstreckenflugangebote gegen Bahnpakete aus. Branchenexperten schätzen, dass die Fahrt von Central nach Nanjing etwa sieben Stunden dauert – vergleichbar mit der Flugzeit inklusive Check-in und Sicherheitskontrollen am Flughafen. Firmenmobilitätsteams gehen davon aus, dass Reisende bei Strecken bis zu acht Stunden zunehmend die Bahn bevorzugen, was die Tagespauschalen um bis zu 30 Prozent senkt und den CO2-Fußabdruck häufigerer Festlandreisen verringert.
Einwanderungs- und Zollbehörden rechnen mit einem Rekordaufkommen und planen, die e-Channel-Schleusen rund um die Uhr offen zu halten. Zudem sollen mobile Beamte am West Kowloon-Terminal eingesetzt werden, um Wartezeiten unter 15 Minuten zu gewährleisten. Personalverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass in Hongkong weiterhin Papier-Landezettel an Bord ausgegeben werden, die für die Ausreisekontrolle aufbewahrt werden müssen.
Analysten sehen in der Erweiterung einen wichtigen Baustein für den „Ein-Stunden-Lebensraum“ der Greater Bay Area. Dies verringert Hongkongs Abhängigkeit von Kurzstreckenflügen weiter und stärkt die Rolle der Stadt als multimodales Drehkreuz für Lieferketten im Delta. Mittelfristig wird erwartet, dass Fluggesellschaften Kapazitäten auf längere, profitablere Strecken verlagern, während Hotelbetreiber ihre Marketingstrategien verstärkt auf Bahnreisende aus dem Landesinneren ausrichten.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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