
Geschäftsreisende, die auf den späten Nachtflug OS859/OS860 von Austrian Airlines zwischen Wien und Tel Aviv setzen, müssen ihre Pläne überdenken. Am 18. Januar 2026 bestätigte die Airline, dass der ursprünglich für den 19. Januar geplante Neustart des Flugs mindestens bis zum 31. Januar ausgesetzt bleibt, nachdem die Sicherheitsexperten der Lufthansa Group ihre Empfehlung zum Meiden des israelischen Luftraums verlängert haben.
Die Tagesflüge finden weiterhin statt, jedoch wird jeder Abflug erst nach einer fortlaufenden 24-Stunden-Bewertung durch die israelische Luftfahrtbehörde freigegeben. Dies führt zu einer Konzentration der Kapazitäten auf weniger Tageszeiten und zwingt viele Reisende, über Zürich oder Istanbul umzusteigen. Zudem verschieben sich manche Verbindungen über Mitternacht hinaus, was für Nicht-EU-Bürger mit Schengen-Visa, die am nominalen Reisetag ablaufen, zu Problemen bei der Visagültigkeit führen kann.
Die operativen Umwege haben ihren Preis: Austrian Airlines umfliegt weiterhin den iranischen Luftraum und könnte bald auch Teile des irakischen Luftraums meiden, was pro Flugstrecke etwa 20 Minuten mehr Flugzeit und zwei Tonnen zusätzlichen Treibstoffverbrauch bedeutet. Experten warnen, dass bei anhaltender Sicherheitslage ein vorübergehender Treibstoffzuschlag auf Tickets im Februar möglich ist.
Mobilitätsmanager sollten ihre Mitarbeiter auf die automatische Umbuchung auf den nächstmöglichen Tagesflug hinweisen und unerwartete Übernachtungen in Wien einplanen. Reisende sollten zudem prüfen, ob ihre Reisepässe und Schengen-Visa auch für eventuelle Verlängerungen gültig sind und die aktuellen Vorschriften für Lithiumbatterien bei Umsteigeverbindungen mit anderen Airlines beachten.
Die Airline wird die Aussetzung wöchentlich überprüfen. Reisteams wird empfohlen, die SMS-Benachrichtigungen der Airline zu abonnieren und bis Februar mindestens eine alternative Route in den Reisendenprofilen zu hinterlegen.
Die Tagesflüge finden weiterhin statt, jedoch wird jeder Abflug erst nach einer fortlaufenden 24-Stunden-Bewertung durch die israelische Luftfahrtbehörde freigegeben. Dies führt zu einer Konzentration der Kapazitäten auf weniger Tageszeiten und zwingt viele Reisende, über Zürich oder Istanbul umzusteigen. Zudem verschieben sich manche Verbindungen über Mitternacht hinaus, was für Nicht-EU-Bürger mit Schengen-Visa, die am nominalen Reisetag ablaufen, zu Problemen bei der Visagültigkeit führen kann.
Die operativen Umwege haben ihren Preis: Austrian Airlines umfliegt weiterhin den iranischen Luftraum und könnte bald auch Teile des irakischen Luftraums meiden, was pro Flugstrecke etwa 20 Minuten mehr Flugzeit und zwei Tonnen zusätzlichen Treibstoffverbrauch bedeutet. Experten warnen, dass bei anhaltender Sicherheitslage ein vorübergehender Treibstoffzuschlag auf Tickets im Februar möglich ist.
Mobilitätsmanager sollten ihre Mitarbeiter auf die automatische Umbuchung auf den nächstmöglichen Tagesflug hinweisen und unerwartete Übernachtungen in Wien einplanen. Reisende sollten zudem prüfen, ob ihre Reisepässe und Schengen-Visa auch für eventuelle Verlängerungen gültig sind und die aktuellen Vorschriften für Lithiumbatterien bei Umsteigeverbindungen mit anderen Airlines beachten.
Die Airline wird die Aussetzung wöchentlich überprüfen. Reisteams wird empfohlen, die SMS-Benachrichtigungen der Airline zu abonnieren und bis Februar mindestens eine alternative Route in den Reisendenprofilen zu hinterlegen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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