
Neue Daten von Statistics Canada, analysiert von CIC News, zeigen, dass die Zahl der temporären Bewohner – ausländische Arbeitskräfte und internationale Studierende – zwischen Januar 2024 und September 2025 um 14.954 zurückging, was einen Bruch mit mehreren Jahren starken Wachstums darstellt. Besonders stark betroffen waren die großen Metropolregionen: Toronto verlor 44.792 temporäre Bewohner, Vancouver 10.098, während Quebec und Alberta leichte Zuwächse verzeichneten, die die Rückgänge teilweise ausglichen.
Politische Änderungen erklären einen Großteil dieses Rückgangs. Seit Mitte 2024 hat Ottawa die Regeln für Arbeitsmarktprüfungen (LMIA) bei Niedriglohnjobs verschärft, die Genehmigungen für Studienvisa begrenzt, höhere Gehaltsanforderungen für Arbeitsgenehmigungen im Hochlohnsektor eingeführt und die Voraussetzungen für Post-Graduierten-Arbeitserlaubnisse verschärft. Diese Maßnahmen haben sowohl die Neuankömmlinge als auch Verlängerungen verlangsamt.
Für Arbeitgeber, die auf internationales Fachpersonal angewiesen sind, signalisiert diese Entwicklung ein zunehmend wettbewerbsintensives Umfeld. Branchen wie Gastgewerbe und Einzelhandel – die in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit bereits mit LMIA-Aussetzungen konfrontiert sind – müssen möglicherweise die Automatisierung vorantreiben oder verstärkt auf inländische Arbeitskräfte setzen. Im Gegensatz dazu könnten Arbeitgeber in Quebec, Calgary und Edmonton von einem erweiterten Kandidatenpool profitieren, da diese Provinzen dem nationalen Trend entgegenstehen.
Internationale Studierende, die für 2026 eine Aufnahme planen, sollten beachten, dass die Obergrenzen für Studiengenehmigungen weiterhin gelten und dass Studiengänge, die nicht auf der Liste der Arbeitskräftemangelberufe stehen, möglicherweise nicht mehr zu einer Arbeitserlaubnis führen. Experten empfehlen eine frühzeitige Bewerbung und eine sorgfältige Überprüfung der Programmvoraussetzungen.
Aus politischer Sicht trägt der Rückgang der temporären Bewohnerzahlen dazu bei, dass Ottawa seinem Ziel näherkommt, den Anteil temporärer Bewohner an der kanadischen Bevölkerung bis 2027 auf unter 5 Prozent zu senken – ein Ziel, das angesichts von Druck durch Wohnungs- und Infrastrukturengpässe gesetzt wurde.
Politische Änderungen erklären einen Großteil dieses Rückgangs. Seit Mitte 2024 hat Ottawa die Regeln für Arbeitsmarktprüfungen (LMIA) bei Niedriglohnjobs verschärft, die Genehmigungen für Studienvisa begrenzt, höhere Gehaltsanforderungen für Arbeitsgenehmigungen im Hochlohnsektor eingeführt und die Voraussetzungen für Post-Graduierten-Arbeitserlaubnisse verschärft. Diese Maßnahmen haben sowohl die Neuankömmlinge als auch Verlängerungen verlangsamt.
Für Arbeitgeber, die auf internationales Fachpersonal angewiesen sind, signalisiert diese Entwicklung ein zunehmend wettbewerbsintensives Umfeld. Branchen wie Gastgewerbe und Einzelhandel – die in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit bereits mit LMIA-Aussetzungen konfrontiert sind – müssen möglicherweise die Automatisierung vorantreiben oder verstärkt auf inländische Arbeitskräfte setzen. Im Gegensatz dazu könnten Arbeitgeber in Quebec, Calgary und Edmonton von einem erweiterten Kandidatenpool profitieren, da diese Provinzen dem nationalen Trend entgegenstehen.
Internationale Studierende, die für 2026 eine Aufnahme planen, sollten beachten, dass die Obergrenzen für Studiengenehmigungen weiterhin gelten und dass Studiengänge, die nicht auf der Liste der Arbeitskräftemangelberufe stehen, möglicherweise nicht mehr zu einer Arbeitserlaubnis führen. Experten empfehlen eine frühzeitige Bewerbung und eine sorgfältige Überprüfung der Programmvoraussetzungen.
Aus politischer Sicht trägt der Rückgang der temporären Bewohnerzahlen dazu bei, dass Ottawa seinem Ziel näherkommt, den Anteil temporärer Bewohner an der kanadischen Bevölkerung bis 2027 auf unter 5 Prozent zu senken – ein Ziel, das angesichts von Druck durch Wohnungs- und Infrastrukturengpässe gesetzt wurde.
Quelle: The Economic Times (India)