
Neue Daten von CIC News vom 17. Januar 2026 zeigen, dass Kanada das Jahr 2025 mit 14.954 weniger temporären Bewohnern – also Inhabern von Arbeits- und Studiengenehmigungen – im Vergleich zum Vorjahr abschloss. Obwohl der Rückgang nur etwa 1 % der Gesamtzahl der temporären Bewohner ausmacht, ist es der erste jährliche Rückgang seit 2012 und stellt eine deutliche Kehrtwende zu 2024 dar, als Kanada in diesen Kategorien über 780.000 Personen hinzufügte.
Analysten führen den Rückgang auf eine Reihe von Verschärfungen der Politik in den Jahren 2024-25 zurück, darunter Obergrenzen für Studiengenehmigungen an privaten Hochschulen, höhere finanzielle Nachweisanforderungen für Studierende und strengere Arbeitgeberprüfungen für Inhaber von Arbeitserlaubnissen. Die größten Rückgänge wurden in Ontario und British Columbia verzeichnet – Provinzen, die das stärkste Wachstum bei der Einschreibung an privaten Hochschulen erlebt hatten –, während Quebec und Alberta moderate Zuwächse verzeichneten.
Für Manager der Unternehmensmobilität hat diese Entwicklung zwei unmittelbare Folgen. Erstens entspannen sich die Bearbeitungszeiten für arbeitgeberspezifische Arbeitserlaubnisse, wobei IRCC seit Oktober einen Rückgang des Bestands im Global Talent Stream um 12 % meldet. Zweitens könnten sich die Drucksituationen auf dem Wohnungsmarkt in Vancouver und Toronto, die lange Zeit teilweise auf Rekordzahlen bei Studierendenankünften zurückgeführt wurden, leicht abschwächen – was möglicherweise die Lebenshaltungskostenpauschalen für zukünftige Expat-Einsätze senkt.
Politikexperten sind uneins, ob der Rückgang nur eine vorübergehende Schwankung oder der Beginn einer anhaltenden Schrumpfung ist. Einige argumentieren, dass Kanadas Einwanderungsplan 2026-28 weiterhin stark auf temporäre-zu-permanenten Übergängen basiert und die Zahlen wieder steigen lassen wird. Andere verweisen auf das erklärte Ziel der Bundesregierung, die Migration „auszugleichen“, um sie an die Kapazitäten von Wohnraum und Infrastruktur anzupassen. Arbeitgeber mit hohem Bedarf an ausländischen Fachkräften sollten daher mit anhaltender politischer Unsicherheit rechnen, möglicherweise einschließlich weiterer Kürzungen bei Studiengenehmigungen und gezielteren Arbeitserlaubniskategorien für gefragte Berufe.
Praktisch wird HR-Teams empfohlen, Verlängerungs- und Wiederherstellungsanträge rechtzeitig vor Ablauf des Status einzureichen, da IRCC weiterhin Bewerber innerhalb Kanadas priorisiert. Unternehmen in Branchen mit akuten Engpässen – Gesundheitswesen, Bauwesen und fortschrittliche Fertigung – könnten es 2026 leichter haben, Arbeitsmarktprüfungen zu rechtfertigen, da die Gesamtzahl der temporären Bewohner stagniert.
Analysten führen den Rückgang auf eine Reihe von Verschärfungen der Politik in den Jahren 2024-25 zurück, darunter Obergrenzen für Studiengenehmigungen an privaten Hochschulen, höhere finanzielle Nachweisanforderungen für Studierende und strengere Arbeitgeberprüfungen für Inhaber von Arbeitserlaubnissen. Die größten Rückgänge wurden in Ontario und British Columbia verzeichnet – Provinzen, die das stärkste Wachstum bei der Einschreibung an privaten Hochschulen erlebt hatten –, während Quebec und Alberta moderate Zuwächse verzeichneten.
Für Manager der Unternehmensmobilität hat diese Entwicklung zwei unmittelbare Folgen. Erstens entspannen sich die Bearbeitungszeiten für arbeitgeberspezifische Arbeitserlaubnisse, wobei IRCC seit Oktober einen Rückgang des Bestands im Global Talent Stream um 12 % meldet. Zweitens könnten sich die Drucksituationen auf dem Wohnungsmarkt in Vancouver und Toronto, die lange Zeit teilweise auf Rekordzahlen bei Studierendenankünften zurückgeführt wurden, leicht abschwächen – was möglicherweise die Lebenshaltungskostenpauschalen für zukünftige Expat-Einsätze senkt.
Politikexperten sind uneins, ob der Rückgang nur eine vorübergehende Schwankung oder der Beginn einer anhaltenden Schrumpfung ist. Einige argumentieren, dass Kanadas Einwanderungsplan 2026-28 weiterhin stark auf temporäre-zu-permanenten Übergängen basiert und die Zahlen wieder steigen lassen wird. Andere verweisen auf das erklärte Ziel der Bundesregierung, die Migration „auszugleichen“, um sie an die Kapazitäten von Wohnraum und Infrastruktur anzupassen. Arbeitgeber mit hohem Bedarf an ausländischen Fachkräften sollten daher mit anhaltender politischer Unsicherheit rechnen, möglicherweise einschließlich weiterer Kürzungen bei Studiengenehmigungen und gezielteren Arbeitserlaubniskategorien für gefragte Berufe.
Praktisch wird HR-Teams empfohlen, Verlängerungs- und Wiederherstellungsanträge rechtzeitig vor Ablauf des Status einzureichen, da IRCC weiterhin Bewerber innerhalb Kanadas priorisiert. Unternehmen in Branchen mit akuten Engpässen – Gesundheitswesen, Bauwesen und fortschrittliche Fertigung – könnten es 2026 leichter haben, Arbeitsmarktprüfungen zu rechtfertigen, da die Gesamtzahl der temporären Bewohner stagniert.
Quelle: CIC News