
Der aktuelle Bestandsbericht von IRCC, veröffentlicht am 20. Januar und am 21. Januar von CIC News analysiert, zeigt, dass die Express-Entry-Anträge bei 1.005.800 liegen – die größte Warteschlange seit Oktober 2022 und damit 32 Prozent der Fälle außerhalb der Service-Standards. Insgesamt bearbeitet die Behörde 2,13 Millionen Einwanderungsanträge, von denen etwas mehr als die Hälfte innerhalb der normalen Bearbeitungszeiten liegt.
Der wachsende Rückstau spiegelt den Anstieg temporärer Bewohner wider, die auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung umsteigen, sowie große, auf das Canadian Experience Class (CEC) ausgerichtete Ziehungen, die Tausende neuer Anträge generieren. Obwohl IRCC seit 2024 in digitale Fallverwaltung investiert und 1.250 neue Mitarbeiter eingestellt hat, übersteigt die Nachfrage weiterhin die Kapazitäten.
Für Arbeitgeber, die Entsandte sponsern, bedeuten längere Wartezeiten einen erhöhten Bedarf an überbrückenden offenen Arbeitserlaubnissen und Unsicherheiten bezüglich der Termine für die dauerhafte Niederlassung. Mobility-Manager sollten mit bis zu acht Monaten für die Bearbeitung einfacher CEC-Fälle und mehr als einem Jahr für komplexe Provincial Nominee Program (PNP)-Anträge rechnen.
Der Druck durch den Rückstau könnte die Auswahlrunden im weiteren Jahresverlauf beeinflussen, sodass IRCC gezielte, kleinere Ziehungen bevorzugt oder bestimmte Kategorien vorübergehend aussetzt. Kandidaten sollten ihre Profile aktuell halten und die Gültigkeit von Jobangeboten, polizeilichen Führungszeugnissen sowie Sprachtest-Ergebnissen überwachen, um zusätzliche Verzögerungen nach Einladung zur Antragstellung zu vermeiden.
Die Behörde betont, dass die meisten Fälle innerhalb der angegebenen Service-Standards entschieden werden, räumt jedoch ein, dass die pandemiebedingten Bestandsanstiege erst frühestens Mitte 2027 wieder auf das Niveau vor 2020 zurückgehen werden.
Der wachsende Rückstau spiegelt den Anstieg temporärer Bewohner wider, die auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung umsteigen, sowie große, auf das Canadian Experience Class (CEC) ausgerichtete Ziehungen, die Tausende neuer Anträge generieren. Obwohl IRCC seit 2024 in digitale Fallverwaltung investiert und 1.250 neue Mitarbeiter eingestellt hat, übersteigt die Nachfrage weiterhin die Kapazitäten.
Für Arbeitgeber, die Entsandte sponsern, bedeuten längere Wartezeiten einen erhöhten Bedarf an überbrückenden offenen Arbeitserlaubnissen und Unsicherheiten bezüglich der Termine für die dauerhafte Niederlassung. Mobility-Manager sollten mit bis zu acht Monaten für die Bearbeitung einfacher CEC-Fälle und mehr als einem Jahr für komplexe Provincial Nominee Program (PNP)-Anträge rechnen.
Der Druck durch den Rückstau könnte die Auswahlrunden im weiteren Jahresverlauf beeinflussen, sodass IRCC gezielte, kleinere Ziehungen bevorzugt oder bestimmte Kategorien vorübergehend aussetzt. Kandidaten sollten ihre Profile aktuell halten und die Gültigkeit von Jobangeboten, polizeilichen Führungszeugnissen sowie Sprachtest-Ergebnissen überwachen, um zusätzliche Verzögerungen nach Einladung zur Antragstellung zu vermeiden.
Die Behörde betont, dass die meisten Fälle innerhalb der angegebenen Service-Standards entschieden werden, räumt jedoch ein, dass die pandemiebedingten Bestandsanstiege erst frühestens Mitte 2027 wieder auf das Niveau vor 2020 zurückgehen werden.
Quelle: CIC News