
Bundesstatistiken vom 20. Januar zeigen, dass im November 2025 nur 2.615 neue Arbeitserlaubnisinhaber im Rahmen des Temporary Foreign Worker Program (TFWP) nach Kanada eingereist sind – der niedrigste Monatswert seit fast zwei Jahren. CIC News führt den Rückgang auf den Einwanderungsplan der Regierung für 2026 zurück, der das jährliche Aufnahmeziel für das TFWP um 27 Prozent auf 60.000 senkt.
Die reduzierten Zahlen signalisieren eine politische Neuausrichtung hin zu dauerhafter wirtschaftlicher Einwanderung und weg von kurzfristigen Arbeitslösungen. Branchen wie Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung und Gastgewerbe, die stark auf saisonale und niedrig entlohnte Arbeitskräfte angewiesen sind, könnten mit Personalengpässen konfrontiert werden, sofern sie nicht verstärkt auf inländische Rekrutierung oder Programme der Provinznominierung setzen.
Arbeitgeber mit aktiven Labour Market Impact Assessments (LMIAs) sollten schnell handeln, um Einstellungen vor Ablauf der Gültigkeitsfristen abzuschließen, und mit längeren Wartezeiten für neue LMIAs rechnen, da Service Canada Ressourcen umverteilt. Unternehmen könnten zudem das International Mobility Program nutzen, einschließlich des Global Talent Stream und innerbetrieblicher Versetzungen, bei denen LMIA-Ausnahmen gelten.
Für Mobilitätsplaner unterstreichen die Daten die Bedeutung, den Personalbedarf im Hinblick auf strengere Quoten und Bearbeitungsfristen genau zu planen. Bei mittel- bis langfristigem Personalbedarf kann die Umwandlung berechtigter TFWP-Arbeitnehmer in eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung über Provinzprogramme oder Express Entry das Risiko von Verlängerungen mindern.
Der starke Rückgang trägt zudem zur Debatte über Kanadas Abhängigkeit von temporärer Arbeitskraft bei. Kritiker argumentieren, dass höhere Löhne und Automatisierung die Nachfrage teilweise ausgleichen könnten, während Arbeitgeber betonen, dass inländische Arbeitskräftemangel insbesondere in ländlichen Regionen weiterhin besteht.
Die reduzierten Zahlen signalisieren eine politische Neuausrichtung hin zu dauerhafter wirtschaftlicher Einwanderung und weg von kurzfristigen Arbeitslösungen. Branchen wie Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung und Gastgewerbe, die stark auf saisonale und niedrig entlohnte Arbeitskräfte angewiesen sind, könnten mit Personalengpässen konfrontiert werden, sofern sie nicht verstärkt auf inländische Rekrutierung oder Programme der Provinznominierung setzen.
Arbeitgeber mit aktiven Labour Market Impact Assessments (LMIAs) sollten schnell handeln, um Einstellungen vor Ablauf der Gültigkeitsfristen abzuschließen, und mit längeren Wartezeiten für neue LMIAs rechnen, da Service Canada Ressourcen umverteilt. Unternehmen könnten zudem das International Mobility Program nutzen, einschließlich des Global Talent Stream und innerbetrieblicher Versetzungen, bei denen LMIA-Ausnahmen gelten.
Für Mobilitätsplaner unterstreichen die Daten die Bedeutung, den Personalbedarf im Hinblick auf strengere Quoten und Bearbeitungsfristen genau zu planen. Bei mittel- bis langfristigem Personalbedarf kann die Umwandlung berechtigter TFWP-Arbeitnehmer in eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung über Provinzprogramme oder Express Entry das Risiko von Verlängerungen mindern.
Der starke Rückgang trägt zudem zur Debatte über Kanadas Abhängigkeit von temporärer Arbeitskraft bei. Kritiker argumentieren, dass höhere Löhne und Automatisierung die Nachfrage teilweise ausgleichen könnten, während Arbeitgeber betonen, dass inländische Arbeitskräftemangel insbesondere in ländlichen Regionen weiterhin besteht.
Quelle: CIC News