
Das Innenministerium hat die Nominierungsobergrenzen der Bundesstaaten und Territorien für das Fachkräfte-Migrationsprogramm 2026-27 festgelegt. Die Gesamtzahl der dauerhaften Plätze für die Visa der Unterklassen 190 (Skilled Nominated) und 491 (Skilled Work Regional) wurde auf 20.350 begrenzt. Aus geleakten Details vom 23. Januar 2026 geht hervor, dass dies eine deutliche Verschärfung gegenüber den 32.300 Plätzen im laufenden Jahr darstellt.
New South Wales erhält mit 4.000 Plätzen den größten Anteil, gefolgt von Victoria und Western Australia mit jeweils 3.400 Plätzen. Kleinere Regionen wie das Australian Capital Territory und das Northern Territory bekommen 1.200 bzw. 1.650 Plätze zugewiesen. Da der Weg über das Subclass-190-Visum direkt zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung führt, wird die Nachfrage das Angebot bei Weitem übersteigen. Einwanderungsanwälte raten ihren Mandanten bereits jetzt, „entscheidungssichere“ Unterlagen vorzubereiten und die Berufsliste täglich zu verfolgen, da jeder Bundesstaat in den kommenden Wochen eigene Nominierungskriterien veröffentlicht.
Für Arbeitgeber bedeutet die niedrigere Obergrenze einen härteren Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte. Personalabteilungen werden aufgefordert, Interessenbekundungen frühzeitig einzureichen, Qualifikationsprüfungen und Gesundheitschecks vorzuziehen und die regionale Option des Subclass-491-Visums – das nun 7.500 Plätze umfasst – als strategische Alternative in Betracht zu ziehen. Obwohl temporär, bietet das 491-Visum nach drei Jahren regionaler Beschäftigung und Einkommensnachweis einen Weg zur dauerhaften Niederlassung.
Das Migrationsforschungsinstitut FutureWork Lab sieht in der reduzierten Aufnahmezahl ein Signal für die Regierungsstrategie hin zu „kleinerer, gezielterer“ Migration, um den Druck auf den Mietmarkt zu verringern und gleichzeitig kritische Fachkräfte zu fördern. Priorisierte Branchen für eine beschleunigte Bearbeitung sind Gesundheit, fortgeschrittene Fertigung, erneuerbare Energietechnik und Cybersicherheit.
Interessierte Bewerber sollten damit rechnen, dass die Nominierungsportale ab Februar schrittweise geöffnet werden. Aufgrund der begrenzten Plätze empfehlen Experten, frühzeitig mit staatlichen Migrationsberatern zusammenzuarbeiten und wöchentliche Updates der Berufsliste genau zu verfolgen, um enge Bewerbungsfristen nicht zu verpassen.
New South Wales erhält mit 4.000 Plätzen den größten Anteil, gefolgt von Victoria und Western Australia mit jeweils 3.400 Plätzen. Kleinere Regionen wie das Australian Capital Territory und das Northern Territory bekommen 1.200 bzw. 1.650 Plätze zugewiesen. Da der Weg über das Subclass-190-Visum direkt zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung führt, wird die Nachfrage das Angebot bei Weitem übersteigen. Einwanderungsanwälte raten ihren Mandanten bereits jetzt, „entscheidungssichere“ Unterlagen vorzubereiten und die Berufsliste täglich zu verfolgen, da jeder Bundesstaat in den kommenden Wochen eigene Nominierungskriterien veröffentlicht.
Für Arbeitgeber bedeutet die niedrigere Obergrenze einen härteren Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte. Personalabteilungen werden aufgefordert, Interessenbekundungen frühzeitig einzureichen, Qualifikationsprüfungen und Gesundheitschecks vorzuziehen und die regionale Option des Subclass-491-Visums – das nun 7.500 Plätze umfasst – als strategische Alternative in Betracht zu ziehen. Obwohl temporär, bietet das 491-Visum nach drei Jahren regionaler Beschäftigung und Einkommensnachweis einen Weg zur dauerhaften Niederlassung.
Das Migrationsforschungsinstitut FutureWork Lab sieht in der reduzierten Aufnahmezahl ein Signal für die Regierungsstrategie hin zu „kleinerer, gezielterer“ Migration, um den Druck auf den Mietmarkt zu verringern und gleichzeitig kritische Fachkräfte zu fördern. Priorisierte Branchen für eine beschleunigte Bearbeitung sind Gesundheit, fortgeschrittene Fertigung, erneuerbare Energietechnik und Cybersicherheit.
Interessierte Bewerber sollten damit rechnen, dass die Nominierungsportale ab Februar schrittweise geöffnet werden. Aufgrund der begrenzten Plätze empfehlen Experten, frühzeitig mit staatlichen Migrationsberatern zusammenzuarbeiten und wöchentliche Updates der Berufsliste genau zu verfolgen, um enge Bewerbungsfristen nicht zu verpassen.