
Air France gab am 26. Januar 2026 bekannt, dass sie spezielle Boeing 777-300ER-Flüge zwischen Los Angeles (LAX) und New York-JFK direkt mit Nizza Côte d’Azur anbieten wird, um zwei bedeutende Business- und Tourismusevents an der französischen Riviera zu begleiten. Die Flüge AF041/040 verkehren am 11. und 25. Mai und umrahmen damit das 79. Filmfestival von Cannes (12.–23. Mai 2026), während AF043/042 das Cannes Lions International Festival of Creativity (20.–26. Juni 2026) bedient.
Die limitierten Strecken bieten Hollywood-Studios, Werbeagenturen und vermögenden Privatpersonen, die sonst über Paris umsteigen, eine Nonstop-Option. Die Nachfrage im Premiumsegment wird als hoch eingeschätzt: An Bord erwartet die Passagiere Air Frances neue La Première-Suiten – komplett geschlossene Kabinen mit flachen Betten, 32-Zoll-4K-Bildschirmen und Gourmet-Verpflegung – die die Airline schrittweise im Langstreckennetz einführt. Auch Business- und Economy-Passagiere profitieren von einer zeitsparenden Alternative zu Bahn- oder Inlandsflügen ab Paris.
Aus Mobilitätssicht können multinationale Unternehmen, die Delegationen nach Cannes entsenden, so bis zu vier Stunden Reisezeit einsparen und mögliche Engpässe am Flughafen Paris-Charles de Gaulle umgehen. Die Direktflüge reduzieren zudem das Risiko von Gepäckverlusten bei Produktionsausrüstung und Werbematerial – ein zunehmend wichtiger Faktor angesichts der jüngsten Engpässe im Gepäckhandling.
Die Sitzplatzverfügbarkeit wurde heute in den GDS-Systemen und auf der Air France-Website freigeschaltet, Rückflugtickets in der Economy-Klasse starten bei etwa 890 € ab New York und 1.290 € ab Los Angeles; Rückflugtickets in La Première liegen über 9.000 €, beinhalten jedoch Chauffeur-Service und Lounge-Zugang. Reisebüros empfehlen eine frühzeitige Buchung, da die Kapazität auf zwei Umläufe pro Stadt begrenzt ist. Dieser Schritt unterstreicht Frankreichs Strategie, mit kulturellen und geschäftlichen Leuchtturmveranstaltungen den Premium-Tourismus außerhalb von Paris zu fördern.
Die limitierten Strecken bieten Hollywood-Studios, Werbeagenturen und vermögenden Privatpersonen, die sonst über Paris umsteigen, eine Nonstop-Option. Die Nachfrage im Premiumsegment wird als hoch eingeschätzt: An Bord erwartet die Passagiere Air Frances neue La Première-Suiten – komplett geschlossene Kabinen mit flachen Betten, 32-Zoll-4K-Bildschirmen und Gourmet-Verpflegung – die die Airline schrittweise im Langstreckennetz einführt. Auch Business- und Economy-Passagiere profitieren von einer zeitsparenden Alternative zu Bahn- oder Inlandsflügen ab Paris.
Aus Mobilitätssicht können multinationale Unternehmen, die Delegationen nach Cannes entsenden, so bis zu vier Stunden Reisezeit einsparen und mögliche Engpässe am Flughafen Paris-Charles de Gaulle umgehen. Die Direktflüge reduzieren zudem das Risiko von Gepäckverlusten bei Produktionsausrüstung und Werbematerial – ein zunehmend wichtiger Faktor angesichts der jüngsten Engpässe im Gepäckhandling.
Die Sitzplatzverfügbarkeit wurde heute in den GDS-Systemen und auf der Air France-Website freigeschaltet, Rückflugtickets in der Economy-Klasse starten bei etwa 890 € ab New York und 1.290 € ab Los Angeles; Rückflugtickets in La Première liegen über 9.000 €, beinhalten jedoch Chauffeur-Service und Lounge-Zugang. Reisebüros empfehlen eine frühzeitige Buchung, da die Kapazität auf zwei Umläufe pro Stadt begrenzt ist. Dieser Schritt unterstreicht Frankreichs Strategie, mit kulturellen und geschäftlichen Leuchtturmveranstaltungen den Premium-Tourismus außerhalb von Paris zu fördern.
Quelle: Air France Newsroom
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