
Fährverkehr über den Ärmelkanal steht heute Nacht sechs Stunden still: LeShuttle Freight setzt alle Lkw-Shuttles zwischen Calais und Folkestone von Samstag 23:14 Uhr (Ortszeit) bis Sonntag 06:14 Uhr aus. Die Pause dient einer groß angelegten, binationalen Sicherheitsübung im Tunnel – eine alle zwei Jahre vorgeschriebene Probe.
Betroffene Verbindungen: Die letzten Abfahrten sind um 22:14 Uhr in Folkestone und 23:14 Uhr in Calais. Beide Terminals schließen vollständig, das Calais Truck Village bleibt jedoch für Fahrer auf der französischen Seite geöffnet. Passagier-Shuttles und Eurostar-Züge sind nicht betroffen, könnten aber während der Rettungseinsätze im Tunnel mit reduzierter Geschwindigkeit fahren.
Auswirkungen auf die Mobilität: Für Logistikmanager fällt die Sperrung in eine verkehrsarme Wochenendphase, überschneidet sich jedoch mit Just-in-Time-Lieferungen für Montag in Nordfrankreich. Automobil- und Frischwarenunternehmen sollten ihre Werke und Händler frühzeitig über mögliche Verzögerungen informieren, während Zollagenten ENS/ICS-Meldungen neu planen müssen. Fahrer, die den letzten Zug erreichen wollen, werden aufgefordert, mindestens 60 Minuten vor Abfahrt einzuchecken, um eine Wartezeit von bis zu sieben Stunden zu vermeiden.
Hintergrund der Maßnahme: Die Übung überprüft neue gemeinsame Einsatzprotokolle, die nach der Sicherheitsüberprüfung der Channel Tunnel Safety Authority 2025 eingeführt wurden. Diese geben der französischen Grenzpolizei erweiterte Befugnisse, Züge bei versuchten illegalen Einreisen zu stoppen und eine Evakuierung einzuleiten.
Wie geht es weiter? Der reguläre Frachtverkehr mit bis zu vier Abfahrten pro Stunde soll ab 06:30 Uhr wieder aufgenommen werden. LeShuttle warnt vor anhaltenden Staus auf den Zufahrtsstraßen A16/A20 und hat Umleitungsschilder an der Anschlussstelle 12 der M20 in Kent aktiviert.
Betroffene Verbindungen: Die letzten Abfahrten sind um 22:14 Uhr in Folkestone und 23:14 Uhr in Calais. Beide Terminals schließen vollständig, das Calais Truck Village bleibt jedoch für Fahrer auf der französischen Seite geöffnet. Passagier-Shuttles und Eurostar-Züge sind nicht betroffen, könnten aber während der Rettungseinsätze im Tunnel mit reduzierter Geschwindigkeit fahren.
Auswirkungen auf die Mobilität: Für Logistikmanager fällt die Sperrung in eine verkehrsarme Wochenendphase, überschneidet sich jedoch mit Just-in-Time-Lieferungen für Montag in Nordfrankreich. Automobil- und Frischwarenunternehmen sollten ihre Werke und Händler frühzeitig über mögliche Verzögerungen informieren, während Zollagenten ENS/ICS-Meldungen neu planen müssen. Fahrer, die den letzten Zug erreichen wollen, werden aufgefordert, mindestens 60 Minuten vor Abfahrt einzuchecken, um eine Wartezeit von bis zu sieben Stunden zu vermeiden.
Hintergrund der Maßnahme: Die Übung überprüft neue gemeinsame Einsatzprotokolle, die nach der Sicherheitsüberprüfung der Channel Tunnel Safety Authority 2025 eingeführt wurden. Diese geben der französischen Grenzpolizei erweiterte Befugnisse, Züge bei versuchten illegalen Einreisen zu stoppen und eine Evakuierung einzuleiten.
Wie geht es weiter? Der reguläre Frachtverkehr mit bis zu vier Abfahrten pro Stunde soll ab 06:30 Uhr wieder aufgenommen werden. LeShuttle warnt vor anhaltenden Staus auf den Zufahrtsstraßen A16/A20 und hat Umleitungsschilder an der Anschlussstelle 12 der M20 in Kent aktiviert.