
Flugverkehrstechniker und Tower-Kontrolleure der französischen Luftfahrtbehörde (DGAC/SEAC) in Papeete haben beschlossen, den seit dem 1. Januar andauernden unbefristeten Streik fortzusetzen, nachdem Vermittlungsgespräche zum dritten Mal gescheitert sind. Die Gewerkschaft USAC-CGT warnt, dass die Personalstärke weiterhin „gefährlich niedrig“ sei, um sowohl internationale Großraumflüge als auch das wachsende interinsulare Turboprop-Netz zu bewältigen.
Aktuelle Lage: Trotz gesetzlicher Mindestdienste melden Fluggesellschaften Verspätungen von 30 bis 90 Minuten am Flughafen Tahiti–Faa’a sowie gelegentliche Ausfälle zu den Inseln Moorea und Bora-Bora. Air Tahiti Nui hat einige Flüge von Los Angeles und Auckland zusammengelegt, Air France verlegt Crew-Wechsel, um Dienstzeitüberschreitungen zu vermeiden. Frachtunternehmen, die Ersatzteile für die Schifffahrt und verderbliche Fischexporte transportieren, warnen vor möglichen Verderbnisrisiken bei anhaltendem Streit.
Konflikt Arbeitgeber vs. Gewerkschaft: Die Geschäftsleitung bietet eine schrittweise Einstellung von sechs zusätzlichen Fluglotsen in diesem Jahr sowie eine einmalige Härtefallprämie von 1.000 Euro an; die Gewerkschaft fordert 12 Neueinstellungen und sofort eine Zulage von 10 % für Nachtschichten.
Bedeutung für Mobilitätsmanager: Französisch-Polynesien gilt als „Überseegebiet“ Frankreichs. Daher müssen Mobilitätsprogramme mit Sitz in Paris, die Mitarbeiter in Übersee betreuen, längere Reisezeiten, neu zu validierende Arbeitserlaubnisse für Crews unter der Kategorie „Passeport Talent—Mission“ sowie mögliche Mehrkosten für Unterkünfte bei Versetzungen zu Tourismusprojekten in Bora-Bora einplanen.
Ausblick: Die Territorialregierung hat beide Seiten zu einer verbindlichen Schlichtung aufgefordert, doch die USAC-CGT kündigte an, dass neue Streikankündigungen gerade in den Februar-Schulferien zu erwarten sind.
Aktuelle Lage: Trotz gesetzlicher Mindestdienste melden Fluggesellschaften Verspätungen von 30 bis 90 Minuten am Flughafen Tahiti–Faa’a sowie gelegentliche Ausfälle zu den Inseln Moorea und Bora-Bora. Air Tahiti Nui hat einige Flüge von Los Angeles und Auckland zusammengelegt, Air France verlegt Crew-Wechsel, um Dienstzeitüberschreitungen zu vermeiden. Frachtunternehmen, die Ersatzteile für die Schifffahrt und verderbliche Fischexporte transportieren, warnen vor möglichen Verderbnisrisiken bei anhaltendem Streit.
Konflikt Arbeitgeber vs. Gewerkschaft: Die Geschäftsleitung bietet eine schrittweise Einstellung von sechs zusätzlichen Fluglotsen in diesem Jahr sowie eine einmalige Härtefallprämie von 1.000 Euro an; die Gewerkschaft fordert 12 Neueinstellungen und sofort eine Zulage von 10 % für Nachtschichten.
Bedeutung für Mobilitätsmanager: Französisch-Polynesien gilt als „Überseegebiet“ Frankreichs. Daher müssen Mobilitätsprogramme mit Sitz in Paris, die Mitarbeiter in Übersee betreuen, längere Reisezeiten, neu zu validierende Arbeitserlaubnisse für Crews unter der Kategorie „Passeport Talent—Mission“ sowie mögliche Mehrkosten für Unterkünfte bei Versetzungen zu Tourismusprojekten in Bora-Bora einplanen.
Ausblick: Die Territorialregierung hat beide Seiten zu einer verbindlichen Schlichtung aufgefordert, doch die USAC-CGT kündigte an, dass neue Streikankündigungen gerade in den Februar-Schulferien zu erwarten sind.
Quelle: StrikeTracker