
Die belgische Botschaft in Canberra hat am 29. Januar 2026 stillschweigend ihre Website aktualisiert und erneut darauf hingewiesen, dass ab sofort alle Visumanträge aus Australien und Neuseeland ausschließlich über sechs festgelegte VFS Global Zentren eingereicht werden müssen. Die Botschaft akzeptiert keine postalischen Anträge mehr, außer in eng definierten humanitären Ausnahmefällen.
Diese Erinnerung folgt auf Beschwerden von Studierenden und IT-Fachkräften, die ihre Unterlagen direkt an die Botschaft per Kurier geschickt hatten und dadurch Verzögerungen erlitten, die ihre Reisepläne gefährdeten. Im ausgelagerten Verfahren übernimmt VFS die biometrische Erfassung, Dokumentenannahme und Gebühreneinziehung, während die Entscheidung weiterhin bei der belgischen Einwanderungsbehörde und den regionalen Stellen für Ein-Permit-Fälle liegt.
Für Personalverantwortliche, die Talente von Australien an den belgischen Hauptsitz versetzen, ist die wichtigste Konsequenz die Zeitplanung. Termine in Sydney und Melbourne sind in Spitzenzeiten oft bis zu drei Wochen im Voraus ausgebucht. Arbeitgeber sollten daher den Beginn der Entsendung mit der angestrebten 15-tägigen Schengen-Entscheidungsfrist abstimmen und zusätzliche Zeit für den Rückversand der Reisepässe von der Botschaft einplanen.
Die Botschaft in Canberra weist außerdem darauf hin, dass Antragsteller die regionalen Gebührenordnungen für den bundesweiten Einwanderungsbeitrag – derzeit 217 € – sowie mögliche neue Verwaltungszuschläge auf regionaler Ebene beachten müssen, wie etwa die ab 1. Januar 2026 geplante Bearbeitungsgebühr von 200 € in Flandern.
Personalabteilungen sollten ihre Umzugs-Checklisten und Mitarbeiterschulungen aktualisieren, um den ausschließlich über VFS möglichen Antragsweg zu berücksichtigen und sicherstellen, dass medizinische Atteste und polizeiliche Führungszeugnisse den belgischen Apostille- und Übersetzungsanforderungen vor dem VFS-Termin entsprechen. So lässt sich das Risiko unvollständiger Unterlagen und damit verbundener Terminverschiebungen minimieren.
Diese Erinnerung folgt auf Beschwerden von Studierenden und IT-Fachkräften, die ihre Unterlagen direkt an die Botschaft per Kurier geschickt hatten und dadurch Verzögerungen erlitten, die ihre Reisepläne gefährdeten. Im ausgelagerten Verfahren übernimmt VFS die biometrische Erfassung, Dokumentenannahme und Gebühreneinziehung, während die Entscheidung weiterhin bei der belgischen Einwanderungsbehörde und den regionalen Stellen für Ein-Permit-Fälle liegt.
Für Personalverantwortliche, die Talente von Australien an den belgischen Hauptsitz versetzen, ist die wichtigste Konsequenz die Zeitplanung. Termine in Sydney und Melbourne sind in Spitzenzeiten oft bis zu drei Wochen im Voraus ausgebucht. Arbeitgeber sollten daher den Beginn der Entsendung mit der angestrebten 15-tägigen Schengen-Entscheidungsfrist abstimmen und zusätzliche Zeit für den Rückversand der Reisepässe von der Botschaft einplanen.
Die Botschaft in Canberra weist außerdem darauf hin, dass Antragsteller die regionalen Gebührenordnungen für den bundesweiten Einwanderungsbeitrag – derzeit 217 € – sowie mögliche neue Verwaltungszuschläge auf regionaler Ebene beachten müssen, wie etwa die ab 1. Januar 2026 geplante Bearbeitungsgebühr von 200 € in Flandern.
Personalabteilungen sollten ihre Umzugs-Checklisten und Mitarbeiterschulungen aktualisieren, um den ausschließlich über VFS möglichen Antragsweg zu berücksichtigen und sicherstellen, dass medizinische Atteste und polizeiliche Führungszeugnisse den belgischen Apostille- und Übersetzungsanforderungen vor dem VFS-Termin entsprechen. So lässt sich das Risiko unvollständiger Unterlagen und damit verbundener Terminverschiebungen minimieren.