
Die Europäische Kommission hat Polens 25,8-Millionen-Euro-Plan zur Umwandlung eines stillgelegten Industriekomplexes in Tychy, Schlesien, in ein „Green Economy Hub“ genehmigt. Dort sollen Start-ups, Forschungs- und Entwicklungslabore sowie ein Schulungszentrum für Beschäftigte aus den Kohle- und Metallurgiebranchen untergebracht werden.
Die Mittel – bereitgestellt aus dem Just Transition Fund – finanzieren Gebäudesanierungen, Inkubationsräume und Umschulungsprogramme mit Fokus auf Montage erneuerbarer Energien, Batterierecycling und Auslagerung von Umweltdienstleistungen.
Für multinationale Arbeitgeber bietet das Zentrum einen neuen Talentpool: Rund 3.000 Bergleute und Fachkräfte aus verwandten Bereichen sollen bis 2028 Förderungen für Weiterbildungen, Sprachkurse und EU-anerkannte Zertifikate erhalten. Unternehmen, die sich im Komplex ansiedeln, profitieren laut Entwurf der Provinzverordnung, die lokalen Medien vorliegt, von reduzierten Mietpreisen und beschleunigten Verfahren für Aufenthaltserlaubnisse von Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten.
Die Entscheidung fällt in eine Zeit, in der Polen vor den Herausforderungen der Dekarbonisierung und des Fachkräftemangels in der Hightech-Produktion steht. Schlesien – lange das industrielle Herzstück des Landes – hat seit 2020 bereits 28.000 Arbeitsplätze im Kohlesektor verloren. Mobilitätsberater sehen die Region als attraktiven Standort für innerbetriebliche Versetzungen und Inhaber der EU Blue Card, sobald das Zentrum 2027 eröffnet wird.
Personalverantwortliche sollten den bald erscheinenden „Green Skills Passport“ des Hubs im Blick behalten – ein Mikro-Zertifikat, das in Polens digitales Einwanderungsportal MOS integriert wird. Sollte der Passport EU-weit interoperabel sein, könnte er die Zuordnung sowohl lokaler Umschüler als auch ausländischer Experten zu Nachhaltigkeitsprojekten in Mitteleuropa deutlich beschleunigen.
Die Mittel – bereitgestellt aus dem Just Transition Fund – finanzieren Gebäudesanierungen, Inkubationsräume und Umschulungsprogramme mit Fokus auf Montage erneuerbarer Energien, Batterierecycling und Auslagerung von Umweltdienstleistungen.
Für multinationale Arbeitgeber bietet das Zentrum einen neuen Talentpool: Rund 3.000 Bergleute und Fachkräfte aus verwandten Bereichen sollen bis 2028 Förderungen für Weiterbildungen, Sprachkurse und EU-anerkannte Zertifikate erhalten. Unternehmen, die sich im Komplex ansiedeln, profitieren laut Entwurf der Provinzverordnung, die lokalen Medien vorliegt, von reduzierten Mietpreisen und beschleunigten Verfahren für Aufenthaltserlaubnisse von Fachkräften aus Nicht-EU-Staaten.
Die Entscheidung fällt in eine Zeit, in der Polen vor den Herausforderungen der Dekarbonisierung und des Fachkräftemangels in der Hightech-Produktion steht. Schlesien – lange das industrielle Herzstück des Landes – hat seit 2020 bereits 28.000 Arbeitsplätze im Kohlesektor verloren. Mobilitätsberater sehen die Region als attraktiven Standort für innerbetriebliche Versetzungen und Inhaber der EU Blue Card, sobald das Zentrum 2027 eröffnet wird.
Personalverantwortliche sollten den bald erscheinenden „Green Skills Passport“ des Hubs im Blick behalten – ein Mikro-Zertifikat, das in Polens digitales Einwanderungsportal MOS integriert wird. Sollte der Passport EU-weit interoperabel sein, könnte er die Zuordnung sowohl lokaler Umschüler als auch ausländischer Experten zu Nachhaltigkeitsprojekten in Mitteleuropa deutlich beschleunigen.
Quelle: Insight EU Monitoring