
Starker gefrierender Regen in Ostdeutschland zwang den Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) am 6. Februar zum zweiten Tag in Folge, alle Starts und Landungen auszusetzen. Dies beeinträchtigte eine der verkehrsreichsten Kurzstreckenverbindungen Österreichs. Das österreichische Luftfahrtportal *Austrian Wings* berichtete, dass täglich sechs Flüge zwischen Wien und Berlin geplant waren; der erste Abflug (OS 231/232, geplant 07:10 Uhr) wurde komplett gestrichen, und die Airlines warnten, dass weitere Flüge kurzfristig ausfallen könnten.
Die Sperrung strandete Hunderte von Passagieren, die den 70-minütigen Flug für Regierungs-, Start-up- und Life-Science-Verbindungen zwischen den beiden Hauptstädten nutzen. Lufthansa Group Airlines buchten Reisende über München oder Frankfurt um, während Billigfluggesellschaften grenzüberschreitende Busverbindungen nach Dresden und Prag anboten. Der Flughafen Wien riet den Passagieren, den Flugstatus genau zu verfolgen und später anzureisen, um Menschenansammlungen im Terminal zu vermeiden.
Meteorologen erklärten, dass das seltene großflächige „Blitzeis“-Phänomen die Start- und Landebahnen mit einer zentimeterdicken Eisschicht überzog, wodurch Enteisungsmaßnahmen wirkungslos blieben. Die Berliner Behörden erwarten eine schrittweise Wiederaufnahme des Flugbetriebs am 7. Februar, sobald die Temperaturen über den Gefrierpunkt steigen.
Für Mobilitätsmanager ist dieses Ereignis eine Erinnerung daran, dass das zunehmend unbeständige Winterwetter in Mitteleuropa enge Zeitpläne durcheinanderbringen kann. Unternehmen mit zeitkritischen Terminen wird empfohlen, 24-Stunden-Puffer in ihre Reisepläne einzubauen und sicherzustellen, dass Tickets EU261-Entschädigungen oder Lounge-Zugang bei höherer Gewalt abdecken.
Die Sperrung strandete Hunderte von Passagieren, die den 70-minütigen Flug für Regierungs-, Start-up- und Life-Science-Verbindungen zwischen den beiden Hauptstädten nutzen. Lufthansa Group Airlines buchten Reisende über München oder Frankfurt um, während Billigfluggesellschaften grenzüberschreitende Busverbindungen nach Dresden und Prag anboten. Der Flughafen Wien riet den Passagieren, den Flugstatus genau zu verfolgen und später anzureisen, um Menschenansammlungen im Terminal zu vermeiden.
Meteorologen erklärten, dass das seltene großflächige „Blitzeis“-Phänomen die Start- und Landebahnen mit einer zentimeterdicken Eisschicht überzog, wodurch Enteisungsmaßnahmen wirkungslos blieben. Die Berliner Behörden erwarten eine schrittweise Wiederaufnahme des Flugbetriebs am 7. Februar, sobald die Temperaturen über den Gefrierpunkt steigen.
Für Mobilitätsmanager ist dieses Ereignis eine Erinnerung daran, dass das zunehmend unbeständige Winterwetter in Mitteleuropa enge Zeitpläne durcheinanderbringen kann. Unternehmen mit zeitkritischen Terminen wird empfohlen, 24-Stunden-Puffer in ihre Reisepläne einzubauen und sicherzustellen, dass Tickets EU261-Entschädigungen oder Lounge-Zugang bei höherer Gewalt abdecken.
Quelle: Austrian Wings
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