
Eine Kombination aus Modernisierungsarbeiten an der deutschen Infrastruktur und Kapazitätsengpässen auf der österreichischen Weststrecke führte am Freitag, den 6. Februar, zu erheblichen Verspätungen und selektiven Ausfällen im Netz der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Die *Tiroler Tageszeitung* berichtete von langen Warteschlangen in Innsbruck, da Züge auf den Brenner- und Unterinntalstrecken bis zu 60 Minuten Verspätung hatten, einige Regionalzüge fielen sogar ganz aus.
Ursache ist ein einmonatiges Instandhaltungsprojekt der Deutschen Bahn (DB) auf dem sogenannten „DB-Korridor“ zwischen Freilassing und Rosenheim, das am 6. Februar endete. Laut ÖBB-Servicehinweis wurden während der Bauarbeiten Railjet Xpress-Züge nach München über Passau umgeleitet, und bis zu 80 deutsche Güterzüge täglich fuhren über österreichische Gleise, was die zweigleisige Weststrecke stark belastete.
Obwohl das Baufenster offiziell am Freitagabend schloss, wird über das Wochenende mit anhaltenden Engpässen gerechnet, da Fahrzeuge und Personal neu verteilt werden. In Salzburg bleibt die R21-Pendlerlinie zwischen Neumarkt und der Stadt außerhalb der Hauptverkehrszeiten bis Mitte Juni verkürzt, da diese Woche eine weitere deutsche Modernisierung zwischen Regensburg und Nürnberg startet, so ÖBB-Sprecher Robert Mosser.
Für Arbeitgeber bedeutet das einen Produktivitätsverlust bei grenzüberschreitenden Pendlern und eine eingeschränkte Sitzplatzverfügbarkeit auf wichtigen Geschäftsverbindungen wie Wien–München und Wien–Innsbruck. Personalabteilungen wird empfohlen, flexible Arbeitszeiten oder Hotelübernachtungen zu genehmigen und die Mitarbeiter daran zu erinnern, dass bei Verspätungen ab 60 Minuten gemäß EU-Passagierrechten eine Entschädigung in bar möglich ist. Geschäftslogistiker sollten zeitkritische Fracht vorübergehend auf Straße oder Luftfracht umstellen, bis sich der Fahrplan stabilisiert.
Ursache ist ein einmonatiges Instandhaltungsprojekt der Deutschen Bahn (DB) auf dem sogenannten „DB-Korridor“ zwischen Freilassing und Rosenheim, das am 6. Februar endete. Laut ÖBB-Servicehinweis wurden während der Bauarbeiten Railjet Xpress-Züge nach München über Passau umgeleitet, und bis zu 80 deutsche Güterzüge täglich fuhren über österreichische Gleise, was die zweigleisige Weststrecke stark belastete.
Obwohl das Baufenster offiziell am Freitagabend schloss, wird über das Wochenende mit anhaltenden Engpässen gerechnet, da Fahrzeuge und Personal neu verteilt werden. In Salzburg bleibt die R21-Pendlerlinie zwischen Neumarkt und der Stadt außerhalb der Hauptverkehrszeiten bis Mitte Juni verkürzt, da diese Woche eine weitere deutsche Modernisierung zwischen Regensburg und Nürnberg startet, so ÖBB-Sprecher Robert Mosser.
Für Arbeitgeber bedeutet das einen Produktivitätsverlust bei grenzüberschreitenden Pendlern und eine eingeschränkte Sitzplatzverfügbarkeit auf wichtigen Geschäftsverbindungen wie Wien–München und Wien–Innsbruck. Personalabteilungen wird empfohlen, flexible Arbeitszeiten oder Hotelübernachtungen zu genehmigen und die Mitarbeiter daran zu erinnern, dass bei Verspätungen ab 60 Minuten gemäß EU-Passagierrechten eine Entschädigung in bar möglich ist. Geschäftslogistiker sollten zeitkritische Fracht vorübergehend auf Straße oder Luftfracht umstellen, bis sich der Fahrplan stabilisiert.
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