
Der österreichische Autofahrerclub ARBÖ prognostiziert für das Wochenende vom 7. bis 8. Februar eine doppelte Verkehrswelle. Urlauber aus Wien und Niederösterreich kehren nach Hause zurück, während gleichzeitig Familien aus dem Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg zu den Skigebieten aufbrechen. Dadurch entstehen entgegengesetzte Verkehrsströme auf wichtigen Alpenkorridoren. (sohu.com)
Zusätzlichen Druck erzeugen zwei große Messen – die Motorradmesse „moto-austria“ in Wels und die Messe „Bauen & Wohnen“ in Salzburg –, die jeweils Zehntausende Besucher anziehen werden. Der ARBÖ warnt vor Staus auf den Autobahnen Westautobahn (A1), Innkreisautobahn (A8), Tauern Autobahn (A10) und Brennerautobahn (A13) sowie auf der A25-Abzweigung bei Wels. Der Rückreiseverkehr in Richtung Deutschland und Tschechien wird voraussichtlich am Sonntagnachmittag seinen Höhepunkt erreichen. (sohu.com)
Für Geschäftsreisende ist das Timing ungünstig: Montagstermine in Linz, Salzburg oder München könnten gefährdet sein, wenn Mitarbeiter mit dem Auto fahren oder Fernbusse nutzen, die dieselben Strecken befahren. Der ARBÖ empfiehlt, auf die Bahn umzusteigen, flexible Tickets zu buchen und Fahrzeuge mit Schneeketten sowie Winterflüssigkeiten auszustatten.
Unternehmen, die diese Woche Expatriates umziehen lassen, sollten zudem die Ankunftszeiten mit den Möbelspediteuren genau abstimmen, da viele von eingeschränkten Zufahrtszeiten zu Wohnanlagen an städtischen Zubringerstraßen berichten.
Blick in die Zukunft: Das österreichische Verkehrsministerium testet ein dynamisches Fahrstreifenmanagement auf der A10 und A13. Sollte das System vor den Osterferien eingeführt werden, könnten laut Simulationen des Ministeriums bis zu 15 Prozent der Spitzenstaus vermieden werden.
Zusätzlichen Druck erzeugen zwei große Messen – die Motorradmesse „moto-austria“ in Wels und die Messe „Bauen & Wohnen“ in Salzburg –, die jeweils Zehntausende Besucher anziehen werden. Der ARBÖ warnt vor Staus auf den Autobahnen Westautobahn (A1), Innkreisautobahn (A8), Tauern Autobahn (A10) und Brennerautobahn (A13) sowie auf der A25-Abzweigung bei Wels. Der Rückreiseverkehr in Richtung Deutschland und Tschechien wird voraussichtlich am Sonntagnachmittag seinen Höhepunkt erreichen. (sohu.com)
Für Geschäftsreisende ist das Timing ungünstig: Montagstermine in Linz, Salzburg oder München könnten gefährdet sein, wenn Mitarbeiter mit dem Auto fahren oder Fernbusse nutzen, die dieselben Strecken befahren. Der ARBÖ empfiehlt, auf die Bahn umzusteigen, flexible Tickets zu buchen und Fahrzeuge mit Schneeketten sowie Winterflüssigkeiten auszustatten.
Unternehmen, die diese Woche Expatriates umziehen lassen, sollten zudem die Ankunftszeiten mit den Möbelspediteuren genau abstimmen, da viele von eingeschränkten Zufahrtszeiten zu Wohnanlagen an städtischen Zubringerstraßen berichten.
Blick in die Zukunft: Das österreichische Verkehrsministerium testet ein dynamisches Fahrstreifenmanagement auf der A10 und A13. Sollte das System vor den Osterferien eingeführt werden, könnten laut Simulationen des Ministeriums bis zu 15 Prozent der Spitzenstaus vermieden werden.