
Geschäftsreisende, die auf den zweistündigen Eurostar zwischen Paris Nord und London St Pancras setzen, müssen sich auf neue Fahrplanprobleme einstellen. Am Sonntag, den 8. Februar 2026, aktualisierte Eurostar seine Reisehinweise und kündigte die Streichung mehrerer Verbindungen zwischen dem 9. Februar und dem 21. März an – Grund sind „betriebliche Einschränkungen“. Dieser Sammelbegriff umfasst Wartungsarbeiten an den Zügen, Bauarbeiten an den französischen Gleisen sowie die langsame Einführung neuer biometrischer Ein- und Ausreisekioske an den britischen Abfahrtsstellen. (eurostar.com)
Eine vollständige Liste der betroffenen Züge wurde nicht veröffentlicht, doch betroffen sind unter anderem die Hauptverkehrszeiten an Montagen und Freitagen – gerade die wichtigsten Zeiten für Geschäftsreisende. Eurostar bietet kostenlose Umbuchungen oder Rückerstattungen an und empfiehlt Reisenden, ihre Zugnummern 24 Stunden vor Abfahrt zu überprüfen. Die Störungen folgen auf wochenlange, sporadische Ausfälle, die auf Softwareprobleme bei der Integration der britischen Vorab-Kontrollkioske mit den französischen Grenzbehörden zurückzuführen sind.
Reisebüros berichten, dass Thalys und Air France HOP! einen Anstieg der Buchungen in der Business Class um 12 % auf den Strecken zwischen Paris, Brüssel und London verzeichnen – ein Zeichen dafür, dass Reisende sich gegen die Unsicherheiten im Bahnverkehr absichern. Unternehmen mit strengen Nachhaltigkeitsvorgaben für Bahnreisen könnten vorübergehend Ausnahmen für Kurzstreckenflüge erlauben müssen, bis sich die Kapazitäten normalisieren.
Mit der Pariser Modewoche und mehreren multinationalen Vorstandssitzungen in Sicht raten Experten dazu, frühmorgendliche Züge zu buchen – statistisch am wenigsten von Ausfällen betroffen – oder über Lille zu reisen, wo alternative TGV-Verbindungen Passagiere zum Eurotunnel-Shuttle bringen. Sicherheitsteams in Unternehmen sollten zudem daran erinnern, dass die biometrische Registrierung im Schengen-Raum (EES) bis zum 10. April freiwillig ist, was vorerst lange Grenzkontrollschlangen entschärft.
Eine vollständige Liste der betroffenen Züge wurde nicht veröffentlicht, doch betroffen sind unter anderem die Hauptverkehrszeiten an Montagen und Freitagen – gerade die wichtigsten Zeiten für Geschäftsreisende. Eurostar bietet kostenlose Umbuchungen oder Rückerstattungen an und empfiehlt Reisenden, ihre Zugnummern 24 Stunden vor Abfahrt zu überprüfen. Die Störungen folgen auf wochenlange, sporadische Ausfälle, die auf Softwareprobleme bei der Integration der britischen Vorab-Kontrollkioske mit den französischen Grenzbehörden zurückzuführen sind.
Reisebüros berichten, dass Thalys und Air France HOP! einen Anstieg der Buchungen in der Business Class um 12 % auf den Strecken zwischen Paris, Brüssel und London verzeichnen – ein Zeichen dafür, dass Reisende sich gegen die Unsicherheiten im Bahnverkehr absichern. Unternehmen mit strengen Nachhaltigkeitsvorgaben für Bahnreisen könnten vorübergehend Ausnahmen für Kurzstreckenflüge erlauben müssen, bis sich die Kapazitäten normalisieren.
Mit der Pariser Modewoche und mehreren multinationalen Vorstandssitzungen in Sicht raten Experten dazu, frühmorgendliche Züge zu buchen – statistisch am wenigsten von Ausfällen betroffen – oder über Lille zu reisen, wo alternative TGV-Verbindungen Passagiere zum Eurotunnel-Shuttle bringen. Sicherheitsteams in Unternehmen sollten zudem daran erinnern, dass die biometrische Registrierung im Schengen-Raum (EES) bis zum 10. April freiwillig ist, was vorerst lange Grenzkontrollschlangen entschärft.
Quelle: Eurostar Travel Updates