
Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) Frankreichs und die senegalesische Luftfahrtbehörde ANACIM haben ihre technische Kooperationsvereinbarung von 2018 um neue Anhänge erweitert. Diese vertiefen die gemeinsame Arbeit in den Bereichen Sicherheitsaufsicht, Flugsicherungsdienste und nachhaltige Luftfahrtprojekte. Obwohl die Unterzeichnung bereits während der Paris Air Show im Juni 2025 stattfand, veröffentlichte ANACIM die Aktualisierung erst am Montag, den 9. Februar 2026, was signalisiert, dass die Anhänge nun offiziell in Kraft getreten sind. (seneinfo.net)
Das erweiterte Abkommen sieht vor, dass französische Experten nach Dakar entsandt werden, um die Einführung von Performance-Based Navigation (PBN)-Verfahren am internationalen Flughafen Blaise-Diagne zu unterstützen und senegalesische Prüfer im Rahmen der europäischen Part-66-Lizenzierung zu betreuen. Für Frankreich festigt die Vereinbarung den Einfluss auf die Luftsicherheitsstandards in Westafrika und eröffnet Airbus und Thales neue Möglichkeiten, Navigations- und Trainingslösungen anzubieten.
Warum das für die Unternehmensmobilität wichtig ist: Eine engere DGAC-ANACIM-Koordination dürfte die Verkehrsrechte für französische Fluggesellschaften, die Dakar und Saint-Louis anfliegen, erleichtern und könnte den Start neuer Air France- und Transavia-Strecken beschleunigen, die von Energie- und Infrastrukturunternehmen nachgefragt werden. Verbesserte Aufsicht kann zudem dazu beitragen, dass Senegal seinen IATA Operational Safety Audit (IOSA)-Status behält, was die Versicherungsprämien für Unternehmen senkt, die Mitarbeiter oder Fracht ins Land entsenden.
Französische Expats in Senegal können mit einer konsistenteren Anwendung der europäischen Sicherheitsvorschriften rechnen, während Risikomanager im Reiseverkehr die NOTAMs im Auge behalten sollten, da die PBN-Verfahren schrittweise eingeführt werden – erste Anpassungen der Flugrouten könnten kurzfristig die Pünktlichkeit beeinträchtigen.
Die Kooperationsanhänge gelten für fünf Jahre und werden jährlich überprüft. Mobilitätsteams mit starkem Westafrika-Bezug sollten frühzeitig mit Reiseanbietern sprechen, um mögliche Änderungen bei der Slot-Vergabe zu verstehen, da neue bilaterale Kapazitäten verhandelt werden.
Das erweiterte Abkommen sieht vor, dass französische Experten nach Dakar entsandt werden, um die Einführung von Performance-Based Navigation (PBN)-Verfahren am internationalen Flughafen Blaise-Diagne zu unterstützen und senegalesische Prüfer im Rahmen der europäischen Part-66-Lizenzierung zu betreuen. Für Frankreich festigt die Vereinbarung den Einfluss auf die Luftsicherheitsstandards in Westafrika und eröffnet Airbus und Thales neue Möglichkeiten, Navigations- und Trainingslösungen anzubieten.
Warum das für die Unternehmensmobilität wichtig ist: Eine engere DGAC-ANACIM-Koordination dürfte die Verkehrsrechte für französische Fluggesellschaften, die Dakar und Saint-Louis anfliegen, erleichtern und könnte den Start neuer Air France- und Transavia-Strecken beschleunigen, die von Energie- und Infrastrukturunternehmen nachgefragt werden. Verbesserte Aufsicht kann zudem dazu beitragen, dass Senegal seinen IATA Operational Safety Audit (IOSA)-Status behält, was die Versicherungsprämien für Unternehmen senkt, die Mitarbeiter oder Fracht ins Land entsenden.
Französische Expats in Senegal können mit einer konsistenteren Anwendung der europäischen Sicherheitsvorschriften rechnen, während Risikomanager im Reiseverkehr die NOTAMs im Auge behalten sollten, da die PBN-Verfahren schrittweise eingeführt werden – erste Anpassungen der Flugrouten könnten kurzfristig die Pünktlichkeit beeinträchtigen.
Die Kooperationsanhänge gelten für fünf Jahre und werden jährlich überprüft. Mobilitätsteams mit starkem Westafrika-Bezug sollten frühzeitig mit Reiseanbietern sprechen, um mögliche Änderungen bei der Slot-Vergabe zu verstehen, da neue bilaterale Kapazitäten verhandelt werden.
Quelle: Seneinfo