
Aer Lingus verschärft die Ausweiskontrollen auf den Verbindungen zwischen Irland und Großbritannien deutlich. Ab dem 25. Februar 2026 müssen Passagiere aller Nationalitäten – einschließlich irischer und britischer Staatsbürger – beim Check-in und Boarding einen Reisepass oder eine irische Passkarte vorlegen. Führerscheine, Garda-Alterskarten und die meisten EU-Nationalausweise werden dann nicht mehr akzeptiert.
Die Fluggesellschaft erklärte am 11. Februar gegenüber Ireland Live, dass diese Regelung „die Dokumentationsstandards im gesamten Netzwerk vereinheitlicht und Probleme beim Boarding in letzter Minute reduziert“. Ausnahmen gelten nur für Aer Lingus Regional-Flüge zwischen Belfast und Großbritannien, die innerhalb des Vereinigten Königreichs operieren, sowie für die Inlandsverbindung Dublin–Donegal.
Diese Maßnahme schränkt de facto den praktischen Anwendungsbereich des Common Travel Area ein, unter dem irische und britische Staatsbürger seit Jahrzehnten mit alternativen Lichtbildausweisen reisen. Für Mobilitätsmanager besteht die größte unmittelbare Gefahr darin, dass Reisende mit einem Führerschein am Gate abgewiesen werden. Personalabteilungen sollten daher ihre Checklisten vor Reisen und Schulungsmaterialien für Reisende umgehend anpassen.
Nicht-irische und nicht-britische Staatsbürger müssen zusätzlich meist vor der Abreise eine elektronische Reisegenehmigung (UK Electronic Travel Authorisation, ETA) beantragen. Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen irischen und britischen Standorten versetzen, sollten daher mehr Vorlaufzeit und gegebenenfalls höhere Kosten für die ETAs einplanen, da diese elektronisch mit den Pässen verknüpft sind.
Die Fluggesellschaft erklärte am 11. Februar gegenüber Ireland Live, dass diese Regelung „die Dokumentationsstandards im gesamten Netzwerk vereinheitlicht und Probleme beim Boarding in letzter Minute reduziert“. Ausnahmen gelten nur für Aer Lingus Regional-Flüge zwischen Belfast und Großbritannien, die innerhalb des Vereinigten Königreichs operieren, sowie für die Inlandsverbindung Dublin–Donegal.
Diese Maßnahme schränkt de facto den praktischen Anwendungsbereich des Common Travel Area ein, unter dem irische und britische Staatsbürger seit Jahrzehnten mit alternativen Lichtbildausweisen reisen. Für Mobilitätsmanager besteht die größte unmittelbare Gefahr darin, dass Reisende mit einem Führerschein am Gate abgewiesen werden. Personalabteilungen sollten daher ihre Checklisten vor Reisen und Schulungsmaterialien für Reisende umgehend anpassen.
Nicht-irische und nicht-britische Staatsbürger müssen zusätzlich meist vor der Abreise eine elektronische Reisegenehmigung (UK Electronic Travel Authorisation, ETA) beantragen. Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen irischen und britischen Standorten versetzen, sollten daher mehr Vorlaufzeit und gegebenenfalls höhere Kosten für die ETAs einplanen, da diese elektronisch mit den Pässen verknüpft sind.
Quelle: Ireland Live