
Zyperns lang gehegter Wunsch nach visafreiem Reisen in die USA macht diese Woche einen konkreten Schritt nach vorne: Außenminister Constantinos Kombos und US-Außenminister Antony Blinken kündigten in Washington den Start eines bilateralen Strategischen Dialogs an.
Dieser Dialog – vorbehalten für Washingtons engste Partner – wird seine Auftaktsitzung im September 2026 in Nikosia abhalten und jährliche hochrangige Treffen zu Sicherheit, Energie und zwischenmenschlichen Beziehungen umfassen. Für Mobilitätsakteure besonders wichtig: US-Beamte bestätigten, dass der Fortschritt im Dialog das Hauptkriterium für Zyperns Aufnahme in das Visa Waiver Program (VWP) sein wird.
Zypern erfüllt bereits die zentrale quantitative Vorgabe – eine Ablehnungsquote für Nicht-Einwanderungsvisa von unter 3 Prozent – und hat Gesetze zu biometrischen Pässen sowie zur Echtzeit-Übermittlung von Passagierdaten verabschiedet. Offene Punkte sind noch gegenseitige Datenschutzgarantien und der Einsatz von US-Marshals auf ausgewählten Flügen. Zypriotische Verhandler hoffen, diese Maßnahmen rechtzeitig für eine geplante Prüfung durch das Department of Homeland Security Mitte 2026 abzuschließen.
Gelingt dies, könnten Inhaber zypriotischer Pässe vom kostenintensiven B-1/B-2-Visum auf die schnelle Online-ESTA-Genehmigung umsteigen, die die meisten EU-Bürger nutzen. Das spart Bewerbern rund 160 Euro Gebühren und mehrere Wochen Vorlaufzeit. Für exportorientierte Unternehmen und Tech-Start-ups mit transatlantischen Verbindungen würde dies Reisehürden abbauen und kurzfristige Geschäftsreisen oder Konferenzteilnahmen erleichtern.
Arbeitgeber sollten jedoch beachten, dass ESTA keine lokale Beschäftigung oder langfristige Einsätze erlaubt. Personalabteilungen müssen weiterhin die passenden Arbeits- oder Trainee-Visa für Mitarbeiter beantragen, die in US-Niederlassungen tätig sind.
Dieser Dialog – vorbehalten für Washingtons engste Partner – wird seine Auftaktsitzung im September 2026 in Nikosia abhalten und jährliche hochrangige Treffen zu Sicherheit, Energie und zwischenmenschlichen Beziehungen umfassen. Für Mobilitätsakteure besonders wichtig: US-Beamte bestätigten, dass der Fortschritt im Dialog das Hauptkriterium für Zyperns Aufnahme in das Visa Waiver Program (VWP) sein wird.
Zypern erfüllt bereits die zentrale quantitative Vorgabe – eine Ablehnungsquote für Nicht-Einwanderungsvisa von unter 3 Prozent – und hat Gesetze zu biometrischen Pässen sowie zur Echtzeit-Übermittlung von Passagierdaten verabschiedet. Offene Punkte sind noch gegenseitige Datenschutzgarantien und der Einsatz von US-Marshals auf ausgewählten Flügen. Zypriotische Verhandler hoffen, diese Maßnahmen rechtzeitig für eine geplante Prüfung durch das Department of Homeland Security Mitte 2026 abzuschließen.
Gelingt dies, könnten Inhaber zypriotischer Pässe vom kostenintensiven B-1/B-2-Visum auf die schnelle Online-ESTA-Genehmigung umsteigen, die die meisten EU-Bürger nutzen. Das spart Bewerbern rund 160 Euro Gebühren und mehrere Wochen Vorlaufzeit. Für exportorientierte Unternehmen und Tech-Start-ups mit transatlantischen Verbindungen würde dies Reisehürden abbauen und kurzfristige Geschäftsreisen oder Konferenzteilnahmen erleichtern.
Arbeitgeber sollten jedoch beachten, dass ESTA keine lokale Beschäftigung oder langfristige Einsätze erlaubt. Personalabteilungen müssen weiterhin die passenden Arbeits- oder Trainee-Visa für Mitarbeiter beantragen, die in US-Niederlassungen tätig sind.
Quelle: In-Cyprus / PhileNews