
Der politische Druck wegen der restriktiven Einwanderungsreformen in Québec nimmt zu. Am 12. Februar 2026 kündigte die Union des municipalités du Québec (UMQ) eine beispiellose gemeinsame Pressekonferenz an, bei der mehr als 30 Akteure – darunter große Gewerkschaftsföderationen, Handelskammern, Studierendenvertretungen und landwirtschaftliche Verbände – „dringende Maßnahmen“ in der Einwanderungspolitik forderten.
Die Koalition argumentiert, dass die jüngsten Änderungen – insbesondere die Abschaffung des Programme de l’expérience québécoise (PEQ) und strengere Französischkenntnisvorgaben – die Arbeitskräftemangel in allen Regionen verschärfen. Kommunalpolitiker berichten, dass Bauprojekte wegen fehlender Fachkräfte ins Stocken geraten, während Agrarexperten von unausgeernteten Feldern aufgrund begrenzter Verfügbarkeit saisonaler Arbeitskräfte sprechen.
Der Zeitpunkt ist politisch heikel: Die Coalition Avenir Québec (CAQ) von Premier François Legault befindet sich mitten in einem Führungswahlkampf, der interne Spannungen über die Einwanderungsziele offenbart hat. Die UMQ betont, dass die Provinz ihre wirtschaftlichen Ziele nicht erreichen kann, wenn die jährliche Aufnahme von Neuankömmlingen bei 50.000 bleibt – deutlich unter dem bundesweiten Pro-Kopf-Durchschnitt.
Wirtschaftsverbände werden voraussichtlich eine beschleunigte Provinznominierung für kritische Berufe, automatische offene Arbeitserlaubnisse für Absolventen außerhalb von Montréal sowie eine Übergangsregelung für bestehende PEQ-Kandidaten fordern. Die Pressekonferenz, die für den 13. Februar um 11:15 Uhr im Voltigeurs Armoury in Québec-Stadt angesetzt ist, wird den Druck auf den nächsten Premier Québecs erhöhen, eine Einigung mit Ottawa über höhere Quoten oder maßgeschneiderte Pilotprogramme zu erzielen.
Mobilitätsfachleute mit Québec-Standorten sollten die Entwicklungen genau verfolgen. Jede politische Änderung könnte die Arbeitgeberpflichten, Sprachvorgaben und Bearbeitungszeiten für innerbetriebliche Versetzungen in die Provinz beeinflussen.
Die Koalition argumentiert, dass die jüngsten Änderungen – insbesondere die Abschaffung des Programme de l’expérience québécoise (PEQ) und strengere Französischkenntnisvorgaben – die Arbeitskräftemangel in allen Regionen verschärfen. Kommunalpolitiker berichten, dass Bauprojekte wegen fehlender Fachkräfte ins Stocken geraten, während Agrarexperten von unausgeernteten Feldern aufgrund begrenzter Verfügbarkeit saisonaler Arbeitskräfte sprechen.
Der Zeitpunkt ist politisch heikel: Die Coalition Avenir Québec (CAQ) von Premier François Legault befindet sich mitten in einem Führungswahlkampf, der interne Spannungen über die Einwanderungsziele offenbart hat. Die UMQ betont, dass die Provinz ihre wirtschaftlichen Ziele nicht erreichen kann, wenn die jährliche Aufnahme von Neuankömmlingen bei 50.000 bleibt – deutlich unter dem bundesweiten Pro-Kopf-Durchschnitt.
Wirtschaftsverbände werden voraussichtlich eine beschleunigte Provinznominierung für kritische Berufe, automatische offene Arbeitserlaubnisse für Absolventen außerhalb von Montréal sowie eine Übergangsregelung für bestehende PEQ-Kandidaten fordern. Die Pressekonferenz, die für den 13. Februar um 11:15 Uhr im Voltigeurs Armoury in Québec-Stadt angesetzt ist, wird den Druck auf den nächsten Premier Québecs erhöhen, eine Einigung mit Ottawa über höhere Quoten oder maßgeschneiderte Pilotprogramme zu erzielen.
Mobilitätsfachleute mit Québec-Standorten sollten die Entwicklungen genau verfolgen. Jede politische Änderung könnte die Arbeitgeberpflichten, Sprachvorgaben und Bearbeitungszeiten für innerbetriebliche Versetzungen in die Provinz beeinflussen.
Quelle: Le Journal de Québec
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