
Einwanderung, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) hat stillschweigend die vorübergehende öffentliche Richtlinie verlängert, die es Teilnehmern des International Experience Canada (IEC) Programms ermöglicht, Folge-Arbeitserlaubnisse zu aktivieren, ohne das Land verlassen zu müssen. Die Maßnahme – ursprünglich eingeführt, als Grenzübergänge sogenannte „Flagpoler“ abwiesen – wurde offiziell am 10. Februar 2026 verlängert und in den heute, am 13. Februar 2026, veröffentlichten Programmanweisungen bestätigt.
Nach dieser Richtlinie können Teilnehmer der Kategorien Working Holiday, Young Professional und International Co-op, die ein Genehmigungsschreiben für eine zweite IEC-Arbeitserlaubnis erhalten, die Aktivierung durch eine Online-Anfrage „innerhalb Kanadas“ über das IRCC-Webformular abschließen, anstatt Kanada zu verlassen und wieder einzureisen. Die physische Arbeitserlaubnis wird dann an ihre kanadische Adresse geschickt, wodurch teure Flüge, Grenzübertritte und wiederholte Kontakte mit der Canada Border Services Agency (CBSA) entfallen.
Die Verlängerung ist mehr als nur eine Erleichterung. Die Zahl der Flagpoling-Fälle war nach pandemiebedingten Rückständen stark angestiegen, was das Grenzpersonal belastete und den Verkehr an wichtigen Übergängen wie Lacolle und der Peace Bridge an Wochenenden zum Erliegen brachte. Ottawa verhängte 2025 ein komplettes Wochenendverbot für Flagpoling; die jüngste Verlängerung zeigt, dass die Regierung den Online-Aktivierungsweg als langfristige Lösung und nicht nur als Übergangslösung betrachtet.
Für Arbeitgeber bedeutet die Änderung kürzere Wartezeiten bei der Einstellung, da neue Arbeitserlaubnisse innerhalb von zwei bis drei Wochen ausgestellt werden können – deutlich schneller als eine Grenzüberquerung zu organisieren. IEC-Teilnehmer, die bereits in stark betroffenen Branchen wie Gastgewerbe und Bauwesen tätig sind, können mit minimalen Unterbrechungen zu einem neuen Arbeitgeber oder in eine andere Provinz wechseln. Einwanderungsanwälte raten ihren Klienten, während der Bearbeitung des Antrags einen gültigen Aufenthaltsstatus zu behalten und innerhalb Kanadas mit dem Bestätigungsschreiben zu reisen, bis die physische Arbeitserlaubnis eintrifft.
Praktisch bedeutet diese Neuigkeit, dass Zehntausende junger ausländischer Staatsangehöriger – viele davon potenzielle Kandidaten für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung – im Jahr 2026 durchgehend auf dem kanadischen Arbeitsmarkt bleiben können, ohne auf Grenzübertritte angewiesen zu sein. Personalabteilungen sollten ihre Onboarding-Checklisten aktualisieren, und Mobility-Manager sollten IEC-Inhaber über die geänderten Schritte informieren, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden.
Nach dieser Richtlinie können Teilnehmer der Kategorien Working Holiday, Young Professional und International Co-op, die ein Genehmigungsschreiben für eine zweite IEC-Arbeitserlaubnis erhalten, die Aktivierung durch eine Online-Anfrage „innerhalb Kanadas“ über das IRCC-Webformular abschließen, anstatt Kanada zu verlassen und wieder einzureisen. Die physische Arbeitserlaubnis wird dann an ihre kanadische Adresse geschickt, wodurch teure Flüge, Grenzübertritte und wiederholte Kontakte mit der Canada Border Services Agency (CBSA) entfallen.
Die Verlängerung ist mehr als nur eine Erleichterung. Die Zahl der Flagpoling-Fälle war nach pandemiebedingten Rückständen stark angestiegen, was das Grenzpersonal belastete und den Verkehr an wichtigen Übergängen wie Lacolle und der Peace Bridge an Wochenenden zum Erliegen brachte. Ottawa verhängte 2025 ein komplettes Wochenendverbot für Flagpoling; die jüngste Verlängerung zeigt, dass die Regierung den Online-Aktivierungsweg als langfristige Lösung und nicht nur als Übergangslösung betrachtet.
Für Arbeitgeber bedeutet die Änderung kürzere Wartezeiten bei der Einstellung, da neue Arbeitserlaubnisse innerhalb von zwei bis drei Wochen ausgestellt werden können – deutlich schneller als eine Grenzüberquerung zu organisieren. IEC-Teilnehmer, die bereits in stark betroffenen Branchen wie Gastgewerbe und Bauwesen tätig sind, können mit minimalen Unterbrechungen zu einem neuen Arbeitgeber oder in eine andere Provinz wechseln. Einwanderungsanwälte raten ihren Klienten, während der Bearbeitung des Antrags einen gültigen Aufenthaltsstatus zu behalten und innerhalb Kanadas mit dem Bestätigungsschreiben zu reisen, bis die physische Arbeitserlaubnis eintrifft.
Praktisch bedeutet diese Neuigkeit, dass Zehntausende junger ausländischer Staatsangehöriger – viele davon potenzielle Kandidaten für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung – im Jahr 2026 durchgehend auf dem kanadischen Arbeitsmarkt bleiben können, ohne auf Grenzübertritte angewiesen zu sein. Personalabteilungen sollten ihre Onboarding-Checklisten aktualisieren, und Mobility-Manager sollten IEC-Inhaber über die geänderten Schritte informieren, um unbeabsichtigte Verstöße zu vermeiden.
Quelle: Liberty Immigration
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