
Die Wiener Tourismusbehörde bestätigte am 14. Februar, dass die österreichische Hauptstadt im Jahr 2025 mehr als 20 Millionen Übernachtungen verzeichnete – das beste Ergebnis aller Zeiten und ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem bisherigen Rekord. Auch die Einnahmen aus der Beherbergung dürften laut vorläufigen Daten erstmals die Marke von 1,4 Milliarden Euro übersteigen. (itij.com)
CEO Norbert Kettner führt den Erfolg auf eine gezielte Ausrichtung auf Fernreisende und Großveranstaltungen zurück. Deutschland bleibt der wichtigste Herkunftsmarkt, doch die USA erzielten die höchsten Einnahmen im Fünf-Sterne-Segment, während Spanien, Polen, Kanada und mehrere asiatische Länder zweistellig wuchsen. (itij.com)
Wien verfügt nun über rund 84.600 Hotelbetten, davon 60 Prozent in der Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie. Die Luxuskapazitäten wurden durch Neueröffnungen wie das Mandarin Oriental erweitert, was die „Optimum Tourism“-Strategie der Stadt unterstützt, die Qualität vor Quantität stellt. Für 2026 sind bereits fast 50 große Kongresse gebucht, darunter der Eurovision Song Contest, was Wiens Status als Kongressmetropole weiter festigt. (itij.com)
Geschäftsreisende werden die Zahlen begrüßen: Höhere durchschnittliche Tagesraten können zwar zu höheren Zimmerpreisen führen, garantieren aber auch Servicequalität und eine stabile Flugverbindung. Arbeitgeber mit langfristigen Projekten in Wien sollten ihre Tagegeldbudgets anpassen und Hotelkontingente frühzeitig – insbesondere rund um Kongresstermine – sichern sowie prüfen, ob nachhaltige Reisezuschläge in Firmenvereinbarungen wettbewerbsfähig bleiben.
Für Umzugsberater ist die Botschaft klar: Die Nachfrage nach Wohnraum in beliebten Bezirken wie Leopoldstadt, Neubau und Landstraße wird sich voraussichtlich verschärfen, da mehr Beschäftigte im Gastgewerbe eingestellt werden und Kurzzeitwohnungen hohe Renditen erzielen.
CEO Norbert Kettner führt den Erfolg auf eine gezielte Ausrichtung auf Fernreisende und Großveranstaltungen zurück. Deutschland bleibt der wichtigste Herkunftsmarkt, doch die USA erzielten die höchsten Einnahmen im Fünf-Sterne-Segment, während Spanien, Polen, Kanada und mehrere asiatische Länder zweistellig wuchsen. (itij.com)
Wien verfügt nun über rund 84.600 Hotelbetten, davon 60 Prozent in der Vier- und Fünf-Sterne-Kategorie. Die Luxuskapazitäten wurden durch Neueröffnungen wie das Mandarin Oriental erweitert, was die „Optimum Tourism“-Strategie der Stadt unterstützt, die Qualität vor Quantität stellt. Für 2026 sind bereits fast 50 große Kongresse gebucht, darunter der Eurovision Song Contest, was Wiens Status als Kongressmetropole weiter festigt. (itij.com)
Geschäftsreisende werden die Zahlen begrüßen: Höhere durchschnittliche Tagesraten können zwar zu höheren Zimmerpreisen führen, garantieren aber auch Servicequalität und eine stabile Flugverbindung. Arbeitgeber mit langfristigen Projekten in Wien sollten ihre Tagegeldbudgets anpassen und Hotelkontingente frühzeitig – insbesondere rund um Kongresstermine – sichern sowie prüfen, ob nachhaltige Reisezuschläge in Firmenvereinbarungen wettbewerbsfähig bleiben.
Für Umzugsberater ist die Botschaft klar: Die Nachfrage nach Wohnraum in beliebten Bezirken wie Leopoldstadt, Neubau und Landstraße wird sich voraussichtlich verschärfen, da mehr Beschäftigte im Gastgewerbe eingestellt werden und Kurzzeitwohnungen hohe Renditen erzielen.
Quelle: ITIJ