
Die österreichische Website von KLM aktualisierte am 13. Februar um 16:05 Uhr MEZ ihre Reisehinweise und warnt Kunden vor Beeinträchtigungen durch die in Kuba anhaltenden Stromausfälle sowie die volatile Sicherheitslage im Nahen Osten. Flüge nach, von oder über Havanna werden zwischen dem 12. und 14. Februar verspätet oder gestrichen; Passagiere mit Tickets, die am oder vor dem 12. Februar ausgestellt wurden, können kostenfrei umbuchen oder eine Rückerstattung bzw. Gutscheine beantragen. (klm.at)
Separat bleiben geänderte Flugrouten für Tel Aviv und Dubai bestehen – Tagesflüge werden mindestens bis zum 22. Februar aufrechterhalten. KLM weist darauf hin, dass je nach Entwicklung der Lage weitere Umbuchungen notwendig sein könnten. (klm.at)
Obwohl die Hinweise netzwerkweit gelten, unterstreicht die Veröffentlichung auf der klm.at-Domain ihre besondere Relevanz für österreichische Reisende, die über Amsterdam nach Lateinamerika oder in den Golfraum fliegen. Unternehmen, die KLM–Air France für transatlantische Verbindungen verpflichtend nutzen, sollten prüfen, ob durch die Störungen Ruhezeiten der Crews verletzt werden und ob daraus Fürsorgepflichten gegenüber dem Personal resultieren.
Reisebüros empfehlen betroffenen Passagieren, Anschluss-Termine für Schengen- oder US-Visa neu zu bestätigen, da Terminänderungen SEVIS- oder ESTA-Einträge ungültig machen könnten. Frachtspediteure, die zeitkritische Pharmazeutika von Wien über Amsterdam nach Havanna transportieren, müssen mit möglichen Unterbrechungen der Kühlkette rechnen und sollten die Nachfüllung von Trockeneis vorab organisieren.
Handlungsempfehlungen für Mobilitätsmanager: Die Warnung in Mitarbeiter-Apps verbreiten, E-Mail-Kontakte im HRIS-System überprüfen und das Personal daran erinnern, Bordkarten für EU261-Entschädigungsansprüche aufzubewahren. Österreichische Staatsbürger, die aus Kuba zurückkehren, sollten zudem ihre Versicherung prüfen, da die Stromausfälle die medizinische Versorgung in Havanna eingeschränkt haben.
Separat bleiben geänderte Flugrouten für Tel Aviv und Dubai bestehen – Tagesflüge werden mindestens bis zum 22. Februar aufrechterhalten. KLM weist darauf hin, dass je nach Entwicklung der Lage weitere Umbuchungen notwendig sein könnten. (klm.at)
Obwohl die Hinweise netzwerkweit gelten, unterstreicht die Veröffentlichung auf der klm.at-Domain ihre besondere Relevanz für österreichische Reisende, die über Amsterdam nach Lateinamerika oder in den Golfraum fliegen. Unternehmen, die KLM–Air France für transatlantische Verbindungen verpflichtend nutzen, sollten prüfen, ob durch die Störungen Ruhezeiten der Crews verletzt werden und ob daraus Fürsorgepflichten gegenüber dem Personal resultieren.
Reisebüros empfehlen betroffenen Passagieren, Anschluss-Termine für Schengen- oder US-Visa neu zu bestätigen, da Terminänderungen SEVIS- oder ESTA-Einträge ungültig machen könnten. Frachtspediteure, die zeitkritische Pharmazeutika von Wien über Amsterdam nach Havanna transportieren, müssen mit möglichen Unterbrechungen der Kühlkette rechnen und sollten die Nachfüllung von Trockeneis vorab organisieren.
Handlungsempfehlungen für Mobilitätsmanager: Die Warnung in Mitarbeiter-Apps verbreiten, E-Mail-Kontakte im HRIS-System überprüfen und das Personal daran erinnern, Bordkarten für EU261-Entschädigungsansprüche aufzubewahren. Österreichische Staatsbürger, die aus Kuba zurückkehren, sollten zudem ihre Versicherung prüfen, da die Stromausfälle die medizinische Versorgung in Havanna eingeschränkt haben.
Quelle: KLM Austria