
Der Wetterdienst Geosphere Österreich warnt Reisende, am Montagmorgen mehr Zeit einzuplanen, da eine Warmfront feuchte Luft über den unter dem Gefrierpunkt liegenden Boden bringt. In einer Meldung auf dem Nachrichtenportal Salzburg24 um 09:53 Uhr MEZ am 15. Februar erklärte Meteorologin Claudia Riedl, dass die Modellabweichungen eine genaue Vorhersage der Gefahrenstellen erschweren, jedoch entlang der Hauptverkehrsachsen nach Salzburg, Oberösterreich und ins Wiener Becken mit Glatteis zu rechnen ist.
Der in Wien ansässige Wetterdienst Geosphere Austria teilte gegenüber Vienna.at mit, dass nächtliche Tiefstwerte von −11 °C in alpinen Tälern zusammen mit Tagesauftau- und Gefrierzyklen die Gefahr von Glatteis auf Flugfeldbereichen und Bahnsteigen bis Mitte der Woche aufrechterhalten werden. Fluggesellschaften raten Passagieren, die von Wien, Linz und Innsbruck abfliegen, mindestens eine Stunde mehr für Check-in und Enteisungsmaßnahmen einzuplanen.
Logistikunternehmen warnen, dass Just-in-Time-Lieferketten beeinträchtigt werden könnten: Ein ähnliches Eisereignis im letzten Monat führte zur vierstündigen Schließung des Flughafens Wien, was zu Umlenkungen von Fracht nach München führte. Obwohl keine institutionellen Schließungen angekündigt sind, sollten Mobilitätsmanager für Montag und Dienstag Wetter-Notfallpläne aktivieren, insbesondere für Mitarbeiter, die mit Mietwagen über Bundesländergrenzen pendeln.
Die lokalen Behörden versprechen rasches Streuen und haben Reserve-Räumdienste bereitgestellt, doch frühmorgendliche Pendlerzeiten bleiben anfällig. Unternehmen mit Fürsorgepflicht werden empfohlen, Echtzeit-Reisehinweise über HR-Apps zu verbreiten und sicherzustellen, dass Langzeitentsandte mit Winterreifen und Notfallausrüstung ausgestattet sind.
Der in Wien ansässige Wetterdienst Geosphere Austria teilte gegenüber Vienna.at mit, dass nächtliche Tiefstwerte von −11 °C in alpinen Tälern zusammen mit Tagesauftau- und Gefrierzyklen die Gefahr von Glatteis auf Flugfeldbereichen und Bahnsteigen bis Mitte der Woche aufrechterhalten werden. Fluggesellschaften raten Passagieren, die von Wien, Linz und Innsbruck abfliegen, mindestens eine Stunde mehr für Check-in und Enteisungsmaßnahmen einzuplanen.
Logistikunternehmen warnen, dass Just-in-Time-Lieferketten beeinträchtigt werden könnten: Ein ähnliches Eisereignis im letzten Monat führte zur vierstündigen Schließung des Flughafens Wien, was zu Umlenkungen von Fracht nach München führte. Obwohl keine institutionellen Schließungen angekündigt sind, sollten Mobilitätsmanager für Montag und Dienstag Wetter-Notfallpläne aktivieren, insbesondere für Mitarbeiter, die mit Mietwagen über Bundesländergrenzen pendeln.
Die lokalen Behörden versprechen rasches Streuen und haben Reserve-Räumdienste bereitgestellt, doch frühmorgendliche Pendlerzeiten bleiben anfällig. Unternehmen mit Fürsorgepflicht werden empfohlen, Echtzeit-Reisehinweise über HR-Apps zu verbreiten und sicherzustellen, dass Langzeitentsandte mit Winterreifen und Notfallausrüstung ausgestattet sind.
Quelle: Salzburg24 & Vienna.at