
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz bat der irakische Außenminister Fuad Hussein den österreichischen Innenminister Gerhard Karner, die direkten Linienflüge zwischen Bagdad und Wien wieder aufzunehmen, die 2020 aufgrund von Sicherheits- und Versicherungsbedenken eingestellt wurden. Die Anfrage, die am 15. Februar 2026 im Statement des irakischen Außenministeriums veröffentlicht wurde, verweist auf eine „erhebliche Verbesserung“ der Sicherheitslage im Irak und auf den zunehmenden Geschäftsreiseverkehr zwischen den beiden Hauptstädten.
Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines hatte die Strecke während des COVID-19-Einbruchs eingestellt und nach verschärften Risikobewertungen für Überflüge von Konfliktgebieten durch europäische Regulierungsbehörden nicht wieder aufgenommen. Eine Wiederaufnahme der Direktflüge würde mindestens vier Stunden gegenüber den derzeitigen Verbindungen mit Zwischenstopp in Istanbul oder Doha einsparen und könnte für die rund 27.000 in Österreich lebenden irakischen Staatsbürger attraktiv sein.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements würde eine Nonstop-Verbindung die Einhaltung von Reiserichtlinien für Geschäftsreisende erleichtern: Einzelticketverbindungen verringern das Risiko verpasster Anschlussflüge und erleichtern die Nachverfolgung der Fürsorgepflicht. Reise-Risikomanager weisen jedoch darauf hin, dass Wien aktualisierte Sicherheitsprüfungen des Flughafens Bagdad sowie überarbeitete Versicherungsklauseln benötigt, bevor die österreichische Luftfahrtbehörde ihre derzeitigen Beschränkungen aufheben kann.
Karner soll den Vorschlag begrüßt und eine Einladung zu technischen Gesprächen mit Innenminister Abdul Amir al-Shammari in Bagdad angenommen haben. Der österreichische Flughafenbetreiber Flughafen Wien AG bestätigte, dass, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen, bereits ab der Wintersaison 2026/27 Slots für drei wöchentliche Flüge zur Verfügung stehen könnten.
Für globale Mobilitätsteams ist diese Entwicklung von Interesse: Eine wiederbelebte Flugverbindung würde die Projektarbeit im irakischen Öl- und Bausektor erleichtern und könnte die Nachfrage nach österreichischen Arbeitserlaubnissen für irakische Ingenieure, die bei in Wien ansässigen EPC-Auftragnehmern eingesetzt werden, steigern.
Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines hatte die Strecke während des COVID-19-Einbruchs eingestellt und nach verschärften Risikobewertungen für Überflüge von Konfliktgebieten durch europäische Regulierungsbehörden nicht wieder aufgenommen. Eine Wiederaufnahme der Direktflüge würde mindestens vier Stunden gegenüber den derzeitigen Verbindungen mit Zwischenstopp in Istanbul oder Doha einsparen und könnte für die rund 27.000 in Österreich lebenden irakischen Staatsbürger attraktiv sein.
Aus Sicht des Mobilitätsmanagements würde eine Nonstop-Verbindung die Einhaltung von Reiserichtlinien für Geschäftsreisende erleichtern: Einzelticketverbindungen verringern das Risiko verpasster Anschlussflüge und erleichtern die Nachverfolgung der Fürsorgepflicht. Reise-Risikomanager weisen jedoch darauf hin, dass Wien aktualisierte Sicherheitsprüfungen des Flughafens Bagdad sowie überarbeitete Versicherungsklauseln benötigt, bevor die österreichische Luftfahrtbehörde ihre derzeitigen Beschränkungen aufheben kann.
Karner soll den Vorschlag begrüßt und eine Einladung zu technischen Gesprächen mit Innenminister Abdul Amir al-Shammari in Bagdad angenommen haben. Der österreichische Flughafenbetreiber Flughafen Wien AG bestätigte, dass, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen, bereits ab der Wintersaison 2026/27 Slots für drei wöchentliche Flüge zur Verfügung stehen könnten.
Für globale Mobilitätsteams ist diese Entwicklung von Interesse: Eine wiederbelebte Flugverbindung würde die Projektarbeit im irakischen Öl- und Bausektor erleichtern und könnte die Nachfrage nach österreichischen Arbeitserlaubnissen für irakische Ingenieure, die bei in Wien ansässigen EPC-Auftragnehmern eingesetzt werden, steigern.
Quelle: IraqiNews.com