
Peking bestätigte am 15. Februar, dass **Inhaber regulärer britischer Reisepässe ab Dienstag, dem 17. Februar 2026, visafrei für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen nach China einreisen können**. Die Ankündigung, die von staatlichen Medien und internationalen Nachrichtenagenturen verbreitet wurde, folgt auf den Besuch von Premierminister Keir Starmer im Januar, bei dem er versuchte, die Handelsbeziehungen neu zu gestalten und britischen Unternehmen einen leichteren Marktzugang zu sichern.
Die Visafreiheit stellt das Vereinigte Königreich auf eine Stufe mit Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und mehreren ASEAN-Staaten, die bereits von einem visafreien Kurzaufenthalt profitieren. Chinesische Behörden sehen diesen Schritt als Teil einer „post-pandemischen Wiedereröffnung“, die Geschäftsreisen, Tourismus und akademischen Austausch fördern soll. Die Regelung gilt mindestens bis zum 31. Dezember 2026, eine Überprüfung ist für das vierte Quartal des nächsten Jahres geplant.
Für britische Unternehmen entfällt damit eine kostspielige und zeitaufwändige Hürde: Antragsteller mussten bisher mindestens 130 Pfund zahlen, Fingerabdrücke in Visazentren abgeben und bis zu zwei Wochen auf die Genehmigung warten. Mobilitäts- und Reiseteams sollten Buchungssysteme und Reiseinformationen umgehend aktualisieren, gleichzeitig aber daran erinnern, dass die Visafreiheit nur für touristische Besuche, Meetings und Schulungen gilt – nicht für Tätigkeiten, die ein Z-Visum erfordern.
Fluggesellschaften auf den stark frequentierten Strecken London–Shanghai und Manchester–Peking bereiten Kapazitätserweiterungen vor, und Reiseversicherer erwarten einen Nachfrageschub. Die britische Grenzpolizei wird unterdessen die Gegenseitigkeitsregeln überwachen, um sicherzustellen, dass chinesische Staatsangehörige weiterhin die Anforderungen der elektronischen Reisegenehmigung (ETA) für Besuche in Großbritannien erfüllen.
Die Visafreiheit stellt das Vereinigte Königreich auf eine Stufe mit Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und mehreren ASEAN-Staaten, die bereits von einem visafreien Kurzaufenthalt profitieren. Chinesische Behörden sehen diesen Schritt als Teil einer „post-pandemischen Wiedereröffnung“, die Geschäftsreisen, Tourismus und akademischen Austausch fördern soll. Die Regelung gilt mindestens bis zum 31. Dezember 2026, eine Überprüfung ist für das vierte Quartal des nächsten Jahres geplant.
Für britische Unternehmen entfällt damit eine kostspielige und zeitaufwändige Hürde: Antragsteller mussten bisher mindestens 130 Pfund zahlen, Fingerabdrücke in Visazentren abgeben und bis zu zwei Wochen auf die Genehmigung warten. Mobilitäts- und Reiseteams sollten Buchungssysteme und Reiseinformationen umgehend aktualisieren, gleichzeitig aber daran erinnern, dass die Visafreiheit nur für touristische Besuche, Meetings und Schulungen gilt – nicht für Tätigkeiten, die ein Z-Visum erfordern.
Fluggesellschaften auf den stark frequentierten Strecken London–Shanghai und Manchester–Peking bereiten Kapazitätserweiterungen vor, und Reiseversicherer erwarten einen Nachfrageschub. Die britische Grenzpolizei wird unterdessen die Gegenseitigkeitsregeln überwachen, um sicherzustellen, dass chinesische Staatsangehörige weiterhin die Anforderungen der elektronischen Reisegenehmigung (ETA) für Besuche in Großbritannien erfüllen.
Quelle: AFP / Ahram Online
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