
Neue Richtlinien, die heute veröffentlicht wurden, erinnern Arbeitgeber und migrantische Beschäftigte daran, dass Inhaber eines Skilled Worker-Visums bis zu 20 Stunden bezahlte Nebentätigkeit pro Woche ausüben dürfen – vorausgesetzt, diese liegt außerhalb der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit und die Hauptbeschäftigung bleibt unverändert. (fivestarinternational.co.uk) Das Dokument fasst die seit Juli 2025 schrittweise veröffentlichten Updates zusammen und bietet HR-Teams eine zentrale Anlaufstelle zu zulässigen Zweitjobs, ehrenamtlichen Tätigkeiten und freiberuflichen Aufträgen.
Eine wesentliche Neuerung ist die Betonung der Dokumentationspflicht: Arbeitgeber müssen nun nachweisen, dass die Nebentätigkeit tatsächlich von der Hauptbeschäftigung getrennt ist, und Verstöße innerhalb von zehn Arbeitstagen melden. Andernfalls drohen Lizenzherabstufungen oder -entzug. Zudem wird die Definition verwandter Berufe verschärft: Mehrere Gelegenheitsjobs dürfen nicht zusammengerechnet werden, um Gehaltsanforderungen zu erfüllen.
Für Beschäftigte bringen die aktualisierten Regeln nach Monaten der Unsicherheit endlich Klarheit – besonders in Branchen wie Gesundheitswesen und Gastgewerbe, wo Schichtarbeit Zweitjobs begünstigt. Arbeitnehmer sollten beachten, dass bei Überschreitung der 20-Stunden-Grenze oder einem Wechsel der Berufscodes vor Aufnahme der neuen Tätigkeit ein neuer Visumantrag erforderlich ist – ein Bereich, in dem Compliance-Prüfungen zuletzt wiederholt Fehler aufdeckten.
Unternehmen sollten Mitarbeiterhandbücher aktualisieren, Informationsveranstaltungen anbieten und Softwarelösungen zur Erfassung der Gesamtarbeitszeit in Betracht ziehen, insbesondere für schichtbasierte, gesponserte Mitarbeiter. Angesichts der ab April 2026 auf bis zu 60.000 £ pro illegal beschäftigtem Arbeitnehmer erhöhten Bußgelder wird proaktive Einhaltung der Vorschriften zunehmend zur wirtschaftlichen Notwendigkeit.
Eine wesentliche Neuerung ist die Betonung der Dokumentationspflicht: Arbeitgeber müssen nun nachweisen, dass die Nebentätigkeit tatsächlich von der Hauptbeschäftigung getrennt ist, und Verstöße innerhalb von zehn Arbeitstagen melden. Andernfalls drohen Lizenzherabstufungen oder -entzug. Zudem wird die Definition verwandter Berufe verschärft: Mehrere Gelegenheitsjobs dürfen nicht zusammengerechnet werden, um Gehaltsanforderungen zu erfüllen.
Für Beschäftigte bringen die aktualisierten Regeln nach Monaten der Unsicherheit endlich Klarheit – besonders in Branchen wie Gesundheitswesen und Gastgewerbe, wo Schichtarbeit Zweitjobs begünstigt. Arbeitnehmer sollten beachten, dass bei Überschreitung der 20-Stunden-Grenze oder einem Wechsel der Berufscodes vor Aufnahme der neuen Tätigkeit ein neuer Visumantrag erforderlich ist – ein Bereich, in dem Compliance-Prüfungen zuletzt wiederholt Fehler aufdeckten.
Unternehmen sollten Mitarbeiterhandbücher aktualisieren, Informationsveranstaltungen anbieten und Softwarelösungen zur Erfassung der Gesamtarbeitszeit in Betracht ziehen, insbesondere für schichtbasierte, gesponserte Mitarbeiter. Angesichts der ab April 2026 auf bis zu 60.000 £ pro illegal beschäftigtem Arbeitnehmer erhöhten Bußgelder wird proaktive Einhaltung der Vorschriften zunehmend zur wirtschaftlichen Notwendigkeit.
Quelle: Five Star International