
Mit dem Ablauf von Tausenden von Aufenthaltsvisa zum Jahreswechsel hat die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit (ICP) am 16. Februar 2026 ausländische Einwohner daran erinnert, wie sie ihren Anspruch auf die Nachfrist nach Visastornierung über das ICP Smart Services-Portal überprüfen können.
Seit Oktober 2022 bietet die VAE flexible Nachfristregelungen von 30 Tagen (für die meisten Fachkräfte) bis zu 180 Tagen (für Inhaber eines Goldenen Visums und hochqualifizierte Fachkräfte). Diese Fristen ermöglichen Zeit für die Jobsuche oder Statusänderungen, ohne dass Überziehungsgebühren anfallen. Dennoch berichten Mobilitätsberater von anhaltender Verwirrung, insbesondere bei kürzlich gekündigten Mitarbeitern, die fälschlicherweise von einer einheitlichen 30-Tage-Regel ausgehen.
Das aktualisierte Tutorial der ICP führt Nutzer Schritt für Schritt durch die Anmeldung mit der Emirates ID, die Eingabe der einheitlichen Nummer (UID) und die Anzeige eines personalisierten Ablauf- und Nachfristzeitplans. Es zeigt auch, wie man mit einem Klick eine Statusänderung beantragen kann – besonders hilfreich für Mitarbeiter, die den Sponsor wechseln, ohne das Land zu verlassen.
Personalabteilungen werden ermutigt, den Link in Kündigungspaketen und Einarbeitungsunterlagen zu verbreiten. Wer die Frist versäumt, muss nun die kürzlich vereinheitlichte Überziehungsgebühr von 50 AED pro Tag zahlen – eine Kosten, die oft von Unternehmen für ihre entsandten Mitarbeiter übernommen wird.
Auf Einwanderung spezialisierte Anwaltskanzleien begrüßten die Aufklärungskampagne, da Überziehungen – selbst unbeabsichtigte – Ausreiseverbote auslösen und zukünftige Einreisegenehmigungen gefährden können. Der Leitfaden ist in Arabisch, Englisch, Hindi und Tagalog verfügbar und spiegelt die vielfältige Belegschaft der VAE wider.
Seit Oktober 2022 bietet die VAE flexible Nachfristregelungen von 30 Tagen (für die meisten Fachkräfte) bis zu 180 Tagen (für Inhaber eines Goldenen Visums und hochqualifizierte Fachkräfte). Diese Fristen ermöglichen Zeit für die Jobsuche oder Statusänderungen, ohne dass Überziehungsgebühren anfallen. Dennoch berichten Mobilitätsberater von anhaltender Verwirrung, insbesondere bei kürzlich gekündigten Mitarbeitern, die fälschlicherweise von einer einheitlichen 30-Tage-Regel ausgehen.
Das aktualisierte Tutorial der ICP führt Nutzer Schritt für Schritt durch die Anmeldung mit der Emirates ID, die Eingabe der einheitlichen Nummer (UID) und die Anzeige eines personalisierten Ablauf- und Nachfristzeitplans. Es zeigt auch, wie man mit einem Klick eine Statusänderung beantragen kann – besonders hilfreich für Mitarbeiter, die den Sponsor wechseln, ohne das Land zu verlassen.
Personalabteilungen werden ermutigt, den Link in Kündigungspaketen und Einarbeitungsunterlagen zu verbreiten. Wer die Frist versäumt, muss nun die kürzlich vereinheitlichte Überziehungsgebühr von 50 AED pro Tag zahlen – eine Kosten, die oft von Unternehmen für ihre entsandten Mitarbeiter übernommen wird.
Auf Einwanderung spezialisierte Anwaltskanzleien begrüßten die Aufklärungskampagne, da Überziehungen – selbst unbeabsichtigte – Ausreiseverbote auslösen und zukünftige Einreisegenehmigungen gefährden können. Der Leitfaden ist in Arabisch, Englisch, Hindi und Tagalog verfügbar und spiegelt die vielfältige Belegschaft der VAE wider.
Quelle: Gulf News