
Das chinesische Außenministerium hat bestätigt, dass Inhaber eines regulären britischen Reisepasses ab dem 17. Februar 2026 um 00:00 Uhr visafrei für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen in das chinesische Festland einreisen dürfen. Dieser einseitige Schritt, der am späten Sonntagabend bekannt gegeben wurde, erweitert das Pilotprogramm, das bereits für Frankreich, Deutschland, Italien, die Niederlande, Spanien und Malaysia gilt.
Der Verzicht auf das Visum gilt für Tourismus, Geschäftsbesuche, Familienbesuche und Transit, schließt jedoch Beschäftigung, Medienaufträge und Studienaufenthalte über 30 Tage aus, für die weiterhin die üblichen Visakategorien gelten. Reisende müssen ein Weiter- oder Rückflugticket sowie eine Unterkunftsnachweis vorlegen und vor der Abreise die digitale Gesundheitsdeklaration in der „China Customs“-Mini-App ausfüllen.
Für britische Unternehmen bedeutet die Änderung den Wegfall der regulären Visagebühr von 151 Pfund sowie der durchschnittlichen Bearbeitungszeit von einer Woche – ein willkommener Impuls, da Handelsmissionen nach der Wiederaufnahme der UK-China Joint Economic and Trade Commission im vergangenen Jahr zunehmen. Fluggesellschaften haben bereits reagiert: British Airways wird ab April drei zusätzliche wöchentliche Flüge nach Shanghai anbieten und die Strecke Gatwick–Chengdu wieder aufnehmen, vorbehaltlich der Slot-Zuweisung.
Chinesische Beamte sehen die Maßnahme als vertrauensbildenden Schritt im Vorfeld der erwarteten Teilnahme von Premierminister Hu am G8-Gipfel in London im Juli. Britische Minister, die die bilateralen Beziehungen weiterhin als „robust realistisch“ beschreiben, betrachten den Schritt intern als Druckmittel, um Peking zur Wiederaufnahme der 48-Stunden-Transit-Visafreiheit an Regionalflughäfen wie Chongqing und Xiamen zu bewegen.
Arbeitgeber sollten ihre Reisegenehmigungsverfahren anpassen: Das Fehlen eines Visastempels bedeutet, dass mobile Mitarbeiter sehr kurzfristig nach China einreisen können, dennoch bleiben Sorgfaltspflichten (Versicherung, Datenschutzunterweisungen, Sanktionsprüfungen) unverzichtbar. Zudem müssen Reisende, die technische Dienstleistungen erbringen, auch innerhalb des 30-Tage-Zeitraums eine Arbeitserlaubnis beantragen, und Überziehungen der Aufenthaltsdauer werden mit hohen Geldstrafen geahndet.
Der Verzicht auf das Visum gilt für Tourismus, Geschäftsbesuche, Familienbesuche und Transit, schließt jedoch Beschäftigung, Medienaufträge und Studienaufenthalte über 30 Tage aus, für die weiterhin die üblichen Visakategorien gelten. Reisende müssen ein Weiter- oder Rückflugticket sowie eine Unterkunftsnachweis vorlegen und vor der Abreise die digitale Gesundheitsdeklaration in der „China Customs“-Mini-App ausfüllen.
Für britische Unternehmen bedeutet die Änderung den Wegfall der regulären Visagebühr von 151 Pfund sowie der durchschnittlichen Bearbeitungszeit von einer Woche – ein willkommener Impuls, da Handelsmissionen nach der Wiederaufnahme der UK-China Joint Economic and Trade Commission im vergangenen Jahr zunehmen. Fluggesellschaften haben bereits reagiert: British Airways wird ab April drei zusätzliche wöchentliche Flüge nach Shanghai anbieten und die Strecke Gatwick–Chengdu wieder aufnehmen, vorbehaltlich der Slot-Zuweisung.
Chinesische Beamte sehen die Maßnahme als vertrauensbildenden Schritt im Vorfeld der erwarteten Teilnahme von Premierminister Hu am G8-Gipfel in London im Juli. Britische Minister, die die bilateralen Beziehungen weiterhin als „robust realistisch“ beschreiben, betrachten den Schritt intern als Druckmittel, um Peking zur Wiederaufnahme der 48-Stunden-Transit-Visafreiheit an Regionalflughäfen wie Chongqing und Xiamen zu bewegen.
Arbeitgeber sollten ihre Reisegenehmigungsverfahren anpassen: Das Fehlen eines Visastempels bedeutet, dass mobile Mitarbeiter sehr kurzfristig nach China einreisen können, dennoch bleiben Sorgfaltspflichten (Versicherung, Datenschutzunterweisungen, Sanktionsprüfungen) unverzichtbar. Zudem müssen Reisende, die technische Dienstleistungen erbringen, auch innerhalb des 30-Tage-Zeitraums eine Arbeitserlaubnis beantragen, und Überziehungen der Aufenthaltsdauer werden mit hohen Geldstrafen geahndet.
Quelle: The Times of India
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