
Passagiere auf Flügen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain müssen sich nicht mehr zweimal an der Passkontrolle anstellen. Am 16. und 17. Februar starteten die beiden Golfnachbarn still und leise die Pilotphase des Projekts „One-Point Air Travellers“ am neuen Zayed International Airport in Abu Dhabi und am Bahrain International Airport.
Im Rahmen des Programms durchlaufen Emiratis und Bahrainis vor dem Abflug die biometrische Registrierung, Zollanmeldungen sowie Aus- und Einreiseformalitäten. Bei der Ankunft können sie direkt zum Gepäckband oder zu Anschlussflügen gehen.
Das System verknüpft die Grenzkontrolldatenbanken in Echtzeit, sodass die Behörden die Passagiere bereits Stunden vor der Landung risikobewerten können. Spezielle Spuren führen Reisende durch e-Gates mit Gesichtserkennungskameras und automatischen Passlesern; Beamte beider Länder sind gemeinsam auf der Luftseite stationiert, um digitale Einreisestempel zu vergeben. Die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit (ICP) kündigt an, dass die Pilotphase sechs Monate läuft, bevor sie auf Expatriates ausgeweitet wird und schließlich auf den gesamten Golf-Kooperationsrat (GCC) als Grundlage für das geplante „GCC Grand Tours“-Visum.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen Abu Dhabi und Bahrains Finanzzentrum pendeln lassen, verspricht das Projekt deutlich kürzere Wege von der Ankunft bis zum Arbeitsplatz. Fluggesellschaften rechnen mit schnelleren Abfertigungszeiten, während Flughäfen zusätzliche Kapazitäten ohne neue Infrastruktur gewinnen. Reisebüros sollten die Firmenprofile aktualisieren, damit berechtigte Mitarbeiter sich rechtzeitig für die Vorabkontrolle registrieren; andernfalls müssen sie bei der Ankunft wieder die regulären Warteschlangen durchlaufen.
Obwohl derzeit nur für Staatsbürger verfügbar, deuteten Beamte an, dass Phase 2 Inhaber von UAE Golden Visas und Bahrains neuem 10-Jahres-Aufenthaltstitel einschließen könnte – ein Schritt, der gut zum geplanten einheitlichen GCC-Touristenvisum für 2026/27 passen würde. Bei Erfolg könnte das Modell auf stark frequentierten Strecken wie Dubai–Riad und Doha–Abu Dhabi übernommen werden und einen breiteren Wandel hin zu einer schengenähnlichen Grenzintegration im Golfraum einläuten.
Im Rahmen des Programms durchlaufen Emiratis und Bahrainis vor dem Abflug die biometrische Registrierung, Zollanmeldungen sowie Aus- und Einreiseformalitäten. Bei der Ankunft können sie direkt zum Gepäckband oder zu Anschlussflügen gehen.
Das System verknüpft die Grenzkontrolldatenbanken in Echtzeit, sodass die Behörden die Passagiere bereits Stunden vor der Landung risikobewerten können. Spezielle Spuren führen Reisende durch e-Gates mit Gesichtserkennungskameras und automatischen Passlesern; Beamte beider Länder sind gemeinsam auf der Luftseite stationiert, um digitale Einreisestempel zu vergeben. Die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit (ICP) kündigt an, dass die Pilotphase sechs Monate läuft, bevor sie auf Expatriates ausgeweitet wird und schließlich auf den gesamten Golf-Kooperationsrat (GCC) als Grundlage für das geplante „GCC Grand Tours“-Visum.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen Abu Dhabi und Bahrains Finanzzentrum pendeln lassen, verspricht das Projekt deutlich kürzere Wege von der Ankunft bis zum Arbeitsplatz. Fluggesellschaften rechnen mit schnelleren Abfertigungszeiten, während Flughäfen zusätzliche Kapazitäten ohne neue Infrastruktur gewinnen. Reisebüros sollten die Firmenprofile aktualisieren, damit berechtigte Mitarbeiter sich rechtzeitig für die Vorabkontrolle registrieren; andernfalls müssen sie bei der Ankunft wieder die regulären Warteschlangen durchlaufen.
Obwohl derzeit nur für Staatsbürger verfügbar, deuteten Beamte an, dass Phase 2 Inhaber von UAE Golden Visas und Bahrains neuem 10-Jahres-Aufenthaltstitel einschließen könnte – ein Schritt, der gut zum geplanten einheitlichen GCC-Touristenvisum für 2026/27 passen würde. Bei Erfolg könnte das Modell auf stark frequentierten Strecken wie Dubai–Riad und Doha–Abu Dhabi übernommen werden und einen breiteren Wandel hin zu einer schengenähnlichen Grenzintegration im Golfraum einläuten.
Quelle: The National / Times of India
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