
Nur wenige Stunden nachdem der Flughafen Brüssel eine mögliche Schließung am 12. März angekündigt hatte, wurde Air Canada zur ersten außereuropäischen Fluggesellschaft, die eine gebührenfreie Umbuchungsregelung für Passagiere mit Tickets von oder nach Brüssel zwischen dem 11. und 14. März einführte. Die Mitteilung vom 17. Februar erlaubt eine kostenlose Änderung des Reisedatums bis zum 31. März 2026, vorbehaltlich der Verfügbarkeit in der gebuchten Kabinenklasse, oder eine vollständige Rückerstattung, falls keine Alternative gefunden wird.
Die Airline bedient normalerweise zwei tägliche Verbindungen – Montreal–Brüssel und Toronto–Brüssel – die besonders bei Geschäftsreisenden und Mitarbeitern mit globalen Versetzungen beliebt sind, da sie Nordamerika mit EU-Zentralen verbinden. Air Canada kündigte an, dass Crews und Flugzeuge während der Unterbrechung auf andere europäische Drehkreuze umgeleitet werden, um Störungen im transatlantischen Netzwerk möglichst gering zu halten.
Globale HR-Teams, die Mitarbeiter zwischen Kanada und Belgien versetzen, sollten auch Anschlussflüge bei Partnern der Lufthansa Group prüfen, von denen viele ebenfalls Kulanzregelungen für Tickets eingeführt haben. Experten für Mobilitätssteuern warnen, dass durch Umbuchungen bedingte längere Aufenthalte in Kanada die steuerliche Präsenz dort ungewollt verlängern könnten; Unternehmen müssen gegebenenfalls ihre Berechnungen für Schattenlöhne anpassen.
Reisebüros empfehlen, bei Umbuchungen die ursprünglichen Buchungsreferenzen beizubehalten, damit Duty-of-Care-Systeme automatisch aktualisiert werden können. Arbeitgeber sollten zudem mobile Mitarbeiter daran erinnern, dass die Verlängerung belgischer Aufenthaltserlaubnisse eine persönliche Vorsprache in Belgien erfordert; Termine Mitte März müssen möglicherweise neu geplant werden.
Obwohl andere Fluggesellschaften noch nicht nachgezogen haben, wird erwartet, dass United Airlines und Brussels Airlines in den nächsten Tagen ähnliche Kulanzregelungen anbieten. In diesem Fall wird eine frühzeitige Umbuchung wichtiger, da die Verfügbarkeiten schnell knapper werden – eine proaktive Planung wird daher empfohlen.
Die Airline bedient normalerweise zwei tägliche Verbindungen – Montreal–Brüssel und Toronto–Brüssel – die besonders bei Geschäftsreisenden und Mitarbeitern mit globalen Versetzungen beliebt sind, da sie Nordamerika mit EU-Zentralen verbinden. Air Canada kündigte an, dass Crews und Flugzeuge während der Unterbrechung auf andere europäische Drehkreuze umgeleitet werden, um Störungen im transatlantischen Netzwerk möglichst gering zu halten.
Globale HR-Teams, die Mitarbeiter zwischen Kanada und Belgien versetzen, sollten auch Anschlussflüge bei Partnern der Lufthansa Group prüfen, von denen viele ebenfalls Kulanzregelungen für Tickets eingeführt haben. Experten für Mobilitätssteuern warnen, dass durch Umbuchungen bedingte längere Aufenthalte in Kanada die steuerliche Präsenz dort ungewollt verlängern könnten; Unternehmen müssen gegebenenfalls ihre Berechnungen für Schattenlöhne anpassen.
Reisebüros empfehlen, bei Umbuchungen die ursprünglichen Buchungsreferenzen beizubehalten, damit Duty-of-Care-Systeme automatisch aktualisiert werden können. Arbeitgeber sollten zudem mobile Mitarbeiter daran erinnern, dass die Verlängerung belgischer Aufenthaltserlaubnisse eine persönliche Vorsprache in Belgien erfordert; Termine Mitte März müssen möglicherweise neu geplant werden.
Obwohl andere Fluggesellschaften noch nicht nachgezogen haben, wird erwartet, dass United Airlines und Brussels Airlines in den nächsten Tagen ähnliche Kulanzregelungen anbieten. In diesem Fall wird eine frühzeitige Umbuchung wichtiger, da die Verfügbarkeiten schnell knapper werden – eine proaktive Planung wird daher empfohlen.
Quelle: TravelPulse
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Belgien.Mehr von Belgien
Alle anzeigen
Air India-Lufthansa-Abkommen bindet Brussels Airlines ein und verspricht dichtere Verbindungen zwischen Indien und Belgien
Landesweiter Streik droht: Alle Abflüge am Flughafen Brüssel am 12. März könnten ausfallen