
Die philippinische Tageszeitung *Philstar* berichtete am 21. Februar, dass Xiamen Airlines ab dem 29. März den zweimal wöchentlichen Flugverkehr zwischen Quanzhou in der Provinz Fujian und Cebu in Zentralphilippinen wieder aufnehmen wird. Die Strecke war 2020 und erneut 2022 aufgrund wechselnder Reisebeschränkungen ausgesetzt worden. Die Wiederaufnahme ist eine der ersten konkreten Reaktionen der Fluggesellschaft auf Manilas Entscheidung im vergangenen Jahr, chinesischen Touristen eine 14-tägige visafreie Einreise zu gewähren, sowie auf Pekings umfassenderes visafreies Programm für Geschäftsreisen ins Ausland.
Die Wiederverbindung knüpft an die historische Handelsverbindung zwischen den beiden Häfen an – Quanzhou war einst ein Ausgangspunkt für viele chinesische Migranten in die Visayas – und bietet gleichzeitig Festlandherstellern eine schnellere Logistikoption zu den Elektronik- und Möbelclustern rund um Cebu. Vertreter der Cebu Airport Authority erklärten gegenüber lokalen Medien, dass sie in den ersten zwölf Monaten mit zusätzlichen 22.000 chinesischen Ankünften rechnen, eine Zahl, die bei einer Erhöhung der Flugfrequenz auf vier Flüge pro Woche, wie vorläufig für den Winterflugplan geplant, noch steigen könnte.
Für Unternehmen mit Mobilitätsteams vereinfacht die Verbindung die Rotation von Mitarbeitern. Mehrere Schuh- und Bekleidungsexporteure aus Fujian unterhalten Satelliten-Designbüros in Cebu; bisher mussten Mitarbeiter über Manila oder Hongkong reisen, was zusätzliche Kosten und obligatorische Übernachtungen verursachte. Der dreistündige Nonstop-Flug verkürzt die Tür-zu-Tür-Reisezeit nahezu um die Hälfte.
Passagiere sollten beachten, dass die visafreien Regelungen der Philippinen zwar Tourismus und bestimmte Geschäftsbesuche abdecken, bezahlte Beschäftigung oder Aufenthalte über 14 Tage jedoch weiterhin ein entsprechendes philippinisches Visum erfordern. Umgekehrt unterliegen philippinische Staatsangehörige weiterhin den regulären chinesischen Visabestimmungen, sofern sie nicht unter der 24-Stunden-Transitregelung weiterreisen.
Die Wiederverbindung knüpft an die historische Handelsverbindung zwischen den beiden Häfen an – Quanzhou war einst ein Ausgangspunkt für viele chinesische Migranten in die Visayas – und bietet gleichzeitig Festlandherstellern eine schnellere Logistikoption zu den Elektronik- und Möbelclustern rund um Cebu. Vertreter der Cebu Airport Authority erklärten gegenüber lokalen Medien, dass sie in den ersten zwölf Monaten mit zusätzlichen 22.000 chinesischen Ankünften rechnen, eine Zahl, die bei einer Erhöhung der Flugfrequenz auf vier Flüge pro Woche, wie vorläufig für den Winterflugplan geplant, noch steigen könnte.
Für Unternehmen mit Mobilitätsteams vereinfacht die Verbindung die Rotation von Mitarbeitern. Mehrere Schuh- und Bekleidungsexporteure aus Fujian unterhalten Satelliten-Designbüros in Cebu; bisher mussten Mitarbeiter über Manila oder Hongkong reisen, was zusätzliche Kosten und obligatorische Übernachtungen verursachte. Der dreistündige Nonstop-Flug verkürzt die Tür-zu-Tür-Reisezeit nahezu um die Hälfte.
Passagiere sollten beachten, dass die visafreien Regelungen der Philippinen zwar Tourismus und bestimmte Geschäftsbesuche abdecken, bezahlte Beschäftigung oder Aufenthalte über 14 Tage jedoch weiterhin ein entsprechendes philippinisches Visum erfordern. Umgekehrt unterliegen philippinische Staatsangehörige weiterhin den regulären chinesischen Visabestimmungen, sofern sie nicht unter der 24-Stunden-Transitregelung weiterreisen.
Quelle: Philstar Business