
Am 21. Februar veröffentlichte der Einwanderungsrechtsexperte Gary Chodorow eine aktualisierte Erläuterung, die bestätigt, dass China weiterhin von allen ausländischen Besuchern, die nicht in Hotels wohnen, verlangt, ihre Adresse innerhalb von 24 Stunden nach Ankunft bei der örtlichen Sicherheitsbehörde (Public Security Bureau, PSB) zu registrieren. Der Blogbeitrag klärt häufige Unsicherheiten für Expats – etwa, ob Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis sich nach kurzen Auslandsaufenthalten erneut registrieren müssen (die lokalen Regelungen variieren) und wie Universitäten oder Arbeitgeber vor Ort die Anmeldung für ausländische Studierende oder Mitarbeiter übernehmen können.
Die zeitliche Entwicklung ist bedeutsam: Seit Anfang Februar verschärfen die Ein- und Ausreisestellen in Shanghai, Guangzhou und Chengdu die Kontrollen und koppeln die Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen an eine elektronische Dokumentation, die lückenlose Adressregistrierungen nachweist. Mehrere Mobility-Manager berichten, dass Mitarbeitende, die die Nachregistrierung versäumten, nur eine sechsmonatige statt einer zwölfmonatigen Verlängerung erhielten oder mit einer Geldstrafe von 2.000 RMB belegt wurden.
Die Digitalisierung bringt etwas Erleichterung: In Peking, Shanghai und Shenzhen ist die Online-Übermittlung der Unterkunftsdaten inzwischen möglich, und Polizeistationen in anderen Städten testen QR-Code-basierte Selbst-Check-in-Systeme. Dennoch ist die landesweite Plattform noch nicht vollständig vernetzt, weshalb Reisende weiterhin eine abgestempelte vorübergehende Wohnsitzregistrierung (Temporary Residence Registration Form, TRRF) von Hotels oder Polizeistationen als Nachweis anfordern sollten.
Arbeitgeber mit rotierenden Projektteams in China wird empfohlen, ihre Onboarding-Checklisten zu überarbeiten, lokale „Adressregistrierungs-Beauftragte“ zu benennen und ausreichend Zeit für Mitarbeitende einzuplanen, die nach dem chinesischen Neujahrsfest oder Auslandsurlaub zurückkehren. Die Nichteinhaltung der Vorschriften kann zukünftige Arbeitserlaubnisverlängerungen gefährden und im schlimmsten Fall zu administrativer Haft führen.
Die zeitliche Entwicklung ist bedeutsam: Seit Anfang Februar verschärfen die Ein- und Ausreisestellen in Shanghai, Guangzhou und Chengdu die Kontrollen und koppeln die Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen an eine elektronische Dokumentation, die lückenlose Adressregistrierungen nachweist. Mehrere Mobility-Manager berichten, dass Mitarbeitende, die die Nachregistrierung versäumten, nur eine sechsmonatige statt einer zwölfmonatigen Verlängerung erhielten oder mit einer Geldstrafe von 2.000 RMB belegt wurden.
Die Digitalisierung bringt etwas Erleichterung: In Peking, Shanghai und Shenzhen ist die Online-Übermittlung der Unterkunftsdaten inzwischen möglich, und Polizeistationen in anderen Städten testen QR-Code-basierte Selbst-Check-in-Systeme. Dennoch ist die landesweite Plattform noch nicht vollständig vernetzt, weshalb Reisende weiterhin eine abgestempelte vorübergehende Wohnsitzregistrierung (Temporary Residence Registration Form, TRRF) von Hotels oder Polizeistationen als Nachweis anfordern sollten.
Arbeitgeber mit rotierenden Projektteams in China wird empfohlen, ihre Onboarding-Checklisten zu überarbeiten, lokale „Adressregistrierungs-Beauftragte“ zu benennen und ausreichend Zeit für Mitarbeitende einzuplanen, die nach dem chinesischen Neujahrsfest oder Auslandsurlaub zurückkehren. Die Nichteinhaltung der Vorschriften kann zukünftige Arbeitserlaubnisverlängerungen gefährden und im schlimmsten Fall zu administrativer Haft führen.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für China.Mehr von China
Alle anzeigen
Reiseansturm zum Frühlingsfest erreicht neuen Tagesrekord
Visa-freie Shopper strömen nach China, während Agenturen bis 2027 vollständig digitale Einreisedienste versprechen