
Chinas legendäre „Chunyun“-Migration hat in diesem Jahr alle Rekorde gebrochen: Das Verkehrsministerium meldete am 21. Februar, dass die grenzüberschreitenden Passagierbewegungen am 20. Februar mit 352,999 Millionen Fahrten den höchsten je verzeichneten Tageswert erreichten. Das Reisezeitfenster 2026 läuft vom 2. Februar bis zum 13. März und wird voraussichtlich 9,5 Milliarden Fahrten per Bahn, Straße, Luft und Wasser verzeichnen, da Familien zum ersten Frühlingsfest ohne Pandemieeinschränkungen zusammenkommen.
Hinter der beeindruckenden Zahl steckt eine starke Erholung im Fernverkehr der Bahn. Die Hochgeschwindigkeitszüge auf den Strecken Beijing–Guangzhou und Shanghai–Kunming fuhren mit 108 Prozent der geplanten Sitzplatzkapazität, dank Stehplatzangeboten und zusätzlichen Spätzügen. Die Luftfahrtbehörden genehmigten über 2.700 zusätzliche Inlandsflüge für die Rückkehrspitzen vom 20. bis 22. Februar, während große Flughäfen ihre Einwanderungsschalter rund um die Uhr offen hielten, um Warteschlangen für die wachsende Zahl chinesischer Auslandsbürger und ausländischer Besucher zu vermeiden.
Für Manager globaler Mobilität ist der Ansturm ein zweischneidiges Schwert. Einerseits schafft die normalisierte Verkehrssituation Vertrauen in temporäre Einsätze und regionale Rotation, die auf die Feiertage abgestimmt sind. Andererseits zwangen Ticketknappheit und Preisspitzen einige Unternehmen dazu, Projektstarts zu verschieben oder Reisen in der Premiumklasse zu genehmigen. Auch die Logistikabteilungen kämpften mit Straßenstaus; der nationale Express-Paketführer SF Express berichtete während der Spitzenzeit von durchschnittlichen Lieferverzögerungen von 14 Stunden.
Beamte hoben zwei entscheidende Faktoren hervor: die erweiterte 240-Stunden-Transitvisafreiheit für 55 Länder, die in der Feiertagswoche mit 61.000 Kurzzeit-Auslandsreisenden einen Rekord verzeichnete, sowie die Abschaffung der meisten inländischen Gesundheitscode-Kontrollen, die in den Vorjahren die interprovinzielle Bewegung erschwert hatten. Das Ministerium kündigte an, die gewonnenen Erkenntnisse in das geplante Smart-Transport-Upgrade 2027 einfließen zu lassen, mit dem Ziel eines vollständig digitalen, ticketlosen Einstiegs in allen Verkehrsmitteln.
Hinter der beeindruckenden Zahl steckt eine starke Erholung im Fernverkehr der Bahn. Die Hochgeschwindigkeitszüge auf den Strecken Beijing–Guangzhou und Shanghai–Kunming fuhren mit 108 Prozent der geplanten Sitzplatzkapazität, dank Stehplatzangeboten und zusätzlichen Spätzügen. Die Luftfahrtbehörden genehmigten über 2.700 zusätzliche Inlandsflüge für die Rückkehrspitzen vom 20. bis 22. Februar, während große Flughäfen ihre Einwanderungsschalter rund um die Uhr offen hielten, um Warteschlangen für die wachsende Zahl chinesischer Auslandsbürger und ausländischer Besucher zu vermeiden.
Für Manager globaler Mobilität ist der Ansturm ein zweischneidiges Schwert. Einerseits schafft die normalisierte Verkehrssituation Vertrauen in temporäre Einsätze und regionale Rotation, die auf die Feiertage abgestimmt sind. Andererseits zwangen Ticketknappheit und Preisspitzen einige Unternehmen dazu, Projektstarts zu verschieben oder Reisen in der Premiumklasse zu genehmigen. Auch die Logistikabteilungen kämpften mit Straßenstaus; der nationale Express-Paketführer SF Express berichtete während der Spitzenzeit von durchschnittlichen Lieferverzögerungen von 14 Stunden.
Beamte hoben zwei entscheidende Faktoren hervor: die erweiterte 240-Stunden-Transitvisafreiheit für 55 Länder, die in der Feiertagswoche mit 61.000 Kurzzeit-Auslandsreisenden einen Rekord verzeichnete, sowie die Abschaffung der meisten inländischen Gesundheitscode-Kontrollen, die in den Vorjahren die interprovinzielle Bewegung erschwert hatten. Das Ministerium kündigte an, die gewonnenen Erkenntnisse in das geplante Smart-Transport-Upgrade 2027 einfließen zu lassen, mit dem Ziel eines vollständig digitalen, ticketlosen Einstiegs in allen Verkehrsmitteln.
Quelle: Xinhua News Agency
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