
Die China State Railway Group kündigte an, dass am 23. Februar – dem letzten Tag der verlängerten neuntägigen Feier zum Mondneujahr – mit 18,5 Millionen Passagierreisen ein neuer Tagesrekord erwartet wird. Um der starken Nachfrage gerecht zu werden, setzte der staatliche Betreiber 2.297 zusätzliche Züge auf wichtigen Geschäftsachsen zwischen Peking, Shanghai, Guangzhou-Shenzhen und Chengdu-Chongqing ein.
Der Großteil des Verkehrs wurde auf Hochgeschwindigkeitsstrecken abgewickelt, mit einer Auslastung von durchschnittlich 96 Prozent auf den Hauptverbindungen. Allein auf der Strecke Peking–Shanghai verkehrten mehr als 320 Fuxing-Hochgeschwindigkeitszugpaare, viele davon von acht- auf sechzehn Wagen verlängert, um die Kapazität um 50 Prozent zu erhöhen. Digitale Ticket-Updates – darunter Echtzeit-Wiederverkauf von Sitzplätzen und mehrsprachige E-Rückerstattungen – erleichterten den Ablauf für ausländische Führungskräfte und chinesische Fachkräfte, die zu Arbeitseinsätzen zurückkehrten.
Das Verkehrsministerium erklärte, dass der Schienenverkehrsplan mit zusätzlichen Flugplatzkapazitäten und verstärktem Personal an Autobahnmautstellen abgestimmt wurde, um eine nahtlose multimodale Vernetzung sicherzustellen. Arbeitgeber werden dazu angehalten, Rückkehrtermine ins Büro zu staffeln oder flexible Arbeitsmodelle anzubieten, um Verzögerungen durch Verkehrsstaus zu vermeiden, die den Start von Projekten nach den Feiertagen beeinträchtigen könnten.
Für Führungskräfte im Bereich globale Mobilität ist Chinas Fähigkeit, sein nationales Verkehrsnetz schnell hochzufahren, ein positives Signal dafür, dass große Konferenzen und stadtübergreifende Wechsel wieder ohne die Engpässe von Anfang 2023 stattfinden können. Reisende sollten jedoch in dieser Woche an den Bahnhöfen mehr Zeit einplanen, da die Nachwirkungen des Reiseansturms noch nachklingen.
Der Großteil des Verkehrs wurde auf Hochgeschwindigkeitsstrecken abgewickelt, mit einer Auslastung von durchschnittlich 96 Prozent auf den Hauptverbindungen. Allein auf der Strecke Peking–Shanghai verkehrten mehr als 320 Fuxing-Hochgeschwindigkeitszugpaare, viele davon von acht- auf sechzehn Wagen verlängert, um die Kapazität um 50 Prozent zu erhöhen. Digitale Ticket-Updates – darunter Echtzeit-Wiederverkauf von Sitzplätzen und mehrsprachige E-Rückerstattungen – erleichterten den Ablauf für ausländische Führungskräfte und chinesische Fachkräfte, die zu Arbeitseinsätzen zurückkehrten.
Das Verkehrsministerium erklärte, dass der Schienenverkehrsplan mit zusätzlichen Flugplatzkapazitäten und verstärktem Personal an Autobahnmautstellen abgestimmt wurde, um eine nahtlose multimodale Vernetzung sicherzustellen. Arbeitgeber werden dazu angehalten, Rückkehrtermine ins Büro zu staffeln oder flexible Arbeitsmodelle anzubieten, um Verzögerungen durch Verkehrsstaus zu vermeiden, die den Start von Projekten nach den Feiertagen beeinträchtigen könnten.
Für Führungskräfte im Bereich globale Mobilität ist Chinas Fähigkeit, sein nationales Verkehrsnetz schnell hochzufahren, ein positives Signal dafür, dass große Konferenzen und stadtübergreifende Wechsel wieder ohne die Engpässe von Anfang 2023 stattfinden können. Reisende sollten jedoch in dieser Woche an den Bahnhöfen mehr Zeit einplanen, da die Nachwirkungen des Reiseansturms noch nachklingen.
Quelle: People’s Daily Online / Xinhua
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für China.Mehr von China
Alle anzeigen
Macau verzeichnet 1,55 Millionen Besucher – Tourismus zum chinesischen Neujahr übertrifft Erwartungen
China verzeichnet 17,8 Millionen grenzüberschreitende Reisen während der Frühlingsfest-Pause