Großbritannien führt digitale Reisegenehmigung ein: ETA wird Pflicht
„Wichtiges“ neues Grenzsystem: Unabhängige Stelle veröffentlicht letzte Checkliste für Besucher zur Ankunftszeit
Heathrow-Turbulenzen: 228 Verspätungen und 48 Ausfälle beeinträchtigen Geschäftsreisen
Neueste Nachrichten
Innenministerium veröffentlicht neue Richtlinien zur Ablehnung von Visa nach vorherigem Verstoß gegen Einwanderungsbestimmungen
Neue Richtlinien des Innenministeriums vom 24. Februar legen klar fest, wann Antragstellern mit früheren Überziehungen oder anderen Verstößen ein UK-Visum verweigert werden muss. Unternehmen werden dazu angehalten, die Einwanderungshistorie von Bewerbern frühzeitig zu prüfen, da digitale Daten aus den ETA- und eVisa-Systemen frühere Verstöße leichter erkennbar machen.
Elektronische Reisegenehmigung für das Vereinigte Königreich wird für 85 visumfreie Nationalitäten verpflichtend
Das Electronic Travel Authorisation (ETA)-Programm des Innenministeriums ist jetzt ein verpflichtender Vorab-Check für Staatsbürger aus 85 visumfreien Ländern, darunter die USA, die EU und Australien. Fluggesellschaften müssen vor dem Boarding eine ETA-Prüfung durchführen, was Unternehmen bei unvorbereiteten Mitarbeitern zu verpassten Reisen und Bußgeldern führen kann. Mobility-Manager sollten die Gebühr von 16 Pfund einplanen, mehr Vorlaufzeit für Reisegenehmigungen einräumen und die Richtliniendokumente umgehend aktualisieren.
Innenministerium erlässt neue Datenübertragungsregeln für Fluggesellschaften, Fähren und Eurostar
Das Innenministerium hat eine neue gesetzliche Anordnung verabschiedet, die Fluggesellschaften, Fährbetreiber und internationale Bahnunternehmen verpflichtet, Passagierdaten einheitlich und in Echtzeit zu übermitteln. Bei Nichteinhaltung drohen hohe Geldstrafen und Betriebsstörungen. Unternehmen sollten mit strengeren Namensabgleichen beim Check-in rechnen und die Reisendenprofile aktualisieren, um kurzfristige Probleme zu vermeiden.
Globales Anwaltsnetzwerk warnt Arbeitgeber: UK-Mobilitätskrise steht bevor
Ein globaler Mobilitätsbericht von Ius Laboris vom 23. Februar 2026 hebt das Vereinigte Königreich als Compliance-Hotspot hervor und verweist auf die gleichzeitige Einführung verpflichtender ETAs, eVisas und höherer Gehaltsschwellen. Das Netzwerk empfiehlt multinationalen Unternehmen, ihre Reiseketten zu überprüfen, die digitalen Status-APIs des Innenministeriums zu integrieren und steigende Kosten für Auslandseinsätze einzuplanen.