
Der Schweizer Luftfahrtdienstleister Swissport feierte am 26. Februar 2026 die offizielle Eröffnung seiner Catullo Lounge by Aspire in Verona. Obwohl sich die Lounge in Italien befindet, wurde das Projekt vom Swissport-Hauptsitz am Flughafen Zürich aus koordiniert und ist Teil einer umfassenderen Strategie, das Reiseerlebnis für Geschäftsreisende an wichtigen europäischen Sekundärflughäfen zu verbessern. Die Lounge, die bereits am 16. Februar in den Soft-Opening-Betrieb ging, bietet 95 Sitzplätze, von der Region Veneto inspirierte Küche, Duschen und Highspeed-WLAN. Sie akzeptiert Priority Pass, DragonPass sowie Kunden, die per Nutzung bezahlen. Damit erweitert Swissport sein Netzwerk auf 106 Lounges, darunter geplante Einrichtungen in Genf, Stockholm und Manchester.
Für Schweizer Mobilitätsmanager ist diese Entwicklung aus zwei Gründen besonders interessant: Zum einen beginnen oder beenden immer mehr in der Schweiz ansässige Führungskräfte ihre Reisen an regionalen italienischen Flughäfen, um Staus in Zürich und Genf zu umgehen. Eine von Swissport betriebene Lounge verbessert dabei die Fürsorgepflicht. Zum anderen testet Swissport in Verona ein biometrisches Zugangssystem, das später auch in der Genfer Lounge eingeführt werden soll und mit dem EU-Einreise-/Ausreisesystem harmoniert, das ab April verpflichtend wird. Die Flughafenbehörden in Basel und Mailand haben Swissport bereits wegen ähnlicher Partnerschaften kontaktiert.
Luftfahrtexperten der Beratung MIDAS prognostizieren, dass die Nachfrage nach Premium-Lounges bis 2030 jährlich um 8 bis 10 Prozent steigen wird, da Unternehmen zwar ihre Reisevolumen reduzieren, aber gleichzeitig eine höhere Servicequalität bei jeder Reise erwarten. Die Eröffnung in Verona unterstreicht die Bedeutung der Schweiz bei der Gestaltung des Reiseerlebnisses in den Nachbarmärkten und festigt die Rolle des Landes als regionales Zentrum für Luftfahrtdienstleistungen.
Für Schweizer Mobilitätsmanager ist diese Entwicklung aus zwei Gründen besonders interessant: Zum einen beginnen oder beenden immer mehr in der Schweiz ansässige Führungskräfte ihre Reisen an regionalen italienischen Flughäfen, um Staus in Zürich und Genf zu umgehen. Eine von Swissport betriebene Lounge verbessert dabei die Fürsorgepflicht. Zum anderen testet Swissport in Verona ein biometrisches Zugangssystem, das später auch in der Genfer Lounge eingeführt werden soll und mit dem EU-Einreise-/Ausreisesystem harmoniert, das ab April verpflichtend wird. Die Flughafenbehörden in Basel und Mailand haben Swissport bereits wegen ähnlicher Partnerschaften kontaktiert.
Luftfahrtexperten der Beratung MIDAS prognostizieren, dass die Nachfrage nach Premium-Lounges bis 2030 jährlich um 8 bis 10 Prozent steigen wird, da Unternehmen zwar ihre Reisevolumen reduzieren, aber gleichzeitig eine höhere Servicequalität bei jeder Reise erwarten. Die Eröffnung in Verona unterstreicht die Bedeutung der Schweiz bei der Gestaltung des Reiseerlebnisses in den Nachbarmärkten und festigt die Rolle des Landes als regionales Zentrum für Luftfahrtdienstleistungen.
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