
Swiss International Air Lines (SWISS) erreichte am 24. Februar still und heimlich einen wichtigen Meilenstein in ihrer Flotte: Das zweite Airbus A350-900 Flugzeug mit dem Namen „Delémont“ wurde in den regulären Dienst auf der Strecke Zürich–Montreal aufgenommen. Der erste kommerzielle Flug startete um 10:05 Uhr Ortszeit in Kloten und bringt fast 300 zusätzliche Sitzplätze pro Tag auf einer der lukrativsten Geschäftsreisestrecken von SWISS. Der zweimotorige Großraumjet absolvierte Anfang des Monats in Toulouse die Abnahmeprüfungen und führte anschließend einen Testflug nach Boston durch.
Laut einer Mitteilung der Airline auf LinkedIn verfügt das Flugzeug über die überarbeitete „warm minimalistische“ Kabine von SWISS mit abgeschlossenen Business-Class-Suiten, einer Premium-Economy-Kabine mit 40 Sitzen sowie modernster Panasonic-Internetverbindung – Annehmlichkeiten, die gezielt auf Geschäftsreisende und anspruchsvolle Freizeitreisende ausgerichtet sind. Der Einsatz eines zweiten A350 ermöglicht es SWISS, eine ältere Airbus A340 auf der Strecke außer Dienst zu stellen, was den Treibstoffverbrauch um geschätzte 25 % senkt und die CO₂-Emissionen pro Sitzplatz auf unter 2,3 Liter pro 100 Passagierkilometer reduziert.
Dieser Schritt steht im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen zahlreicher Schweizer Großunternehmen wie Novartis und UBS, die sich verpflichtet haben, ihre Scope-3-Emissionen aus dem Flugverkehr bis 2030 zu halbieren und die Flugzeugtypen in ihren Reiserichtlinien zu berücksichtigen. Branchenanalysten zufolge werden beide A350 ab dem Sommerflugplan sowohl Boston als auch Seoul bedienen, während Montreal als neues Kernziel in einem „Dreieck“ fungiert, das eine effiziente Nutzung desselben Flugzeugs in Nordamerika und Asien ermöglicht. Dies bietet Reiseleitern mehr Optionen während der Tageslichtstunden über den Zürcher Drehkreuzanschluss und könnte dazu beitragen, die Premium-Kabinenpreise zu stabilisieren, die nach Kapazitätskürzungen während der Winterpistenarbeiten zweistellig angestiegen waren.
Für das gesamte Mobilitätsökosystem der Schweiz signalisiert die Aufstockung der Flugzeuggröße Vertrauen in die Nachfrage im Langstreckenverkehr: Die Slot-Koordinationsdaten des Flughafens Zürich zeigen, dass die transatlantischen Frequenzen bis zum dritten Quartal 2026 die Vor-Pandemie-Niveaus von 2019 übersteigen werden – unterstützt durch die acht verbleibenden A350-Lieferungen von SWISS, die bis 2031 geplant sind.
Laut einer Mitteilung der Airline auf LinkedIn verfügt das Flugzeug über die überarbeitete „warm minimalistische“ Kabine von SWISS mit abgeschlossenen Business-Class-Suiten, einer Premium-Economy-Kabine mit 40 Sitzen sowie modernster Panasonic-Internetverbindung – Annehmlichkeiten, die gezielt auf Geschäftsreisende und anspruchsvolle Freizeitreisende ausgerichtet sind. Der Einsatz eines zweiten A350 ermöglicht es SWISS, eine ältere Airbus A340 auf der Strecke außer Dienst zu stellen, was den Treibstoffverbrauch um geschätzte 25 % senkt und die CO₂-Emissionen pro Sitzplatz auf unter 2,3 Liter pro 100 Passagierkilometer reduziert.
Dieser Schritt steht im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen zahlreicher Schweizer Großunternehmen wie Novartis und UBS, die sich verpflichtet haben, ihre Scope-3-Emissionen aus dem Flugverkehr bis 2030 zu halbieren und die Flugzeugtypen in ihren Reiserichtlinien zu berücksichtigen. Branchenanalysten zufolge werden beide A350 ab dem Sommerflugplan sowohl Boston als auch Seoul bedienen, während Montreal als neues Kernziel in einem „Dreieck“ fungiert, das eine effiziente Nutzung desselben Flugzeugs in Nordamerika und Asien ermöglicht. Dies bietet Reiseleitern mehr Optionen während der Tageslichtstunden über den Zürcher Drehkreuzanschluss und könnte dazu beitragen, die Premium-Kabinenpreise zu stabilisieren, die nach Kapazitätskürzungen während der Winterpistenarbeiten zweistellig angestiegen waren.
Für das gesamte Mobilitätsökosystem der Schweiz signalisiert die Aufstockung der Flugzeuggröße Vertrauen in die Nachfrage im Langstreckenverkehr: Die Slot-Koordinationsdaten des Flughafens Zürich zeigen, dass die transatlantischen Frequenzen bis zum dritten Quartal 2026 die Vor-Pandemie-Niveaus von 2019 übersteigen werden – unterstützt durch die acht verbleibenden A350-Lieferungen von SWISS, die bis 2031 geplant sind.
Quelle: CAPA – Centre for Aviation