Luftraumsperrung im Nahen Osten führt zu massiven Flugausfällen an Schweizer Flughäfen
SWISS setzt Flüge nach Tel Aviv und Dubai bis zum 7. März wegen Sicherheitsbedenken aus
Auswärtiges Amt warnt vor Reisen nach Israel
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Schweizer Botschaft in Teheran reduziert Personal, bleibt aber für konsularische Hilfe erreichbar
Die Schweiz reduzierte am 28. Februar ihr Botschaftspersonal in Teheran von 14 auf 10 Mitarbeiter, hielt die Mission jedoch offen, um ihrem Schutzmachtmandat gerecht zu werden und Schweizer Staatsangehörige zu unterstützen. Dieser Schritt sichert eine wichtige diplomatische und konsularische Verbindung und verdeutlicht zugleich die zunehmenden Risiken für Unternehmen und Reisende im Iran.
Flughäfen und Fluggesellschaften warnen: EU-Ein- und Ausreisesystem könnte Schweizer Grenzen diesen Sommer lahmlegen
Am 27. Februar 2026 warnten die wichtigsten europäischen Fluggesellschafts- und Flughafenverbände davor, dass das neue biometrische Schengen-Ein- und Ausreisesystem in diesem Sommer an Schweizer Flughäfen zu stundenlangen Warteschlangen führen könnte. Sie forderten die Europäische Kommission auf, eine Notfallflexibilität zu gewähren, um erhebliche Störungen für Geschäfts- und Freizeitreisende zu vermeiden. Schweizer Unternehmen überprüfen bereits ihre Reisepolitik, um Risiken zu minimieren.
Anzahl der Grenzgänger in der Schweiz übersteigt 411.000
Laut am 27. Februar 2026 veröffentlichten FSO-Statistiken hatte die Schweiz Ende 2025 411.000 registrierte Grenzgänger – ein Anstieg von 20 Prozent innerhalb von fünf Jahren. Die meisten von ihnen kommen aus Frankreich, Italien oder Deutschland und schließen wichtige Fachkräftelücken. Dieser Zuwachs belastet die Migrationsämter, strapaziert die Verkehrsinfrastruktur und führt zu erneuten Forderungen nach strengeren Regelungen, was für Personal- und Mobilitätsteams eine sorgfältige Einhaltung und Planung unerlässlich macht.
Genf richtet Forum für internationale Zusammenarbeit aus und erleichtert Einreise für 1.500 Delegierte aus 120 Ländern
Das Internationale Kooperationsforum in Genf endete am 27. Februar 2026 nach der Abwicklung von 1.500 internationalen Delegierten im Rahmen eines beschleunigten Visaverfahrens. Der reibungslose Ablauf diente als Generalprobe für die Sommersaison der Gipfeltreffen in der Schweiz und präsentierte neue digitale Visainstrumente, die das EDA künftig ausbauen möchte. Mobilitätsmanager sollten die zunehmende Nutzung vertrauenswürdiger Partnerkanäle für Visa sowie den Fokus des Forums auf umweltfreundlichere Geschäftsreisen aufmerksam verfolgen.