
Reisende in der ganzen Schweiz sahen sich am 3. März 2026 mit einer Welle von Flugausfällen und Verspätungen konfrontiert: Die Flughäfen Zürich, Genf und EuroAirport Basel–Mulhouse verzeichneten zusammen 31 gestrichene Flüge und 174 Verspätungen, wie Flugverfolgungsdaten von Travel & Tour World zeigen. Am stärksten betroffen war Zürich mit 19 annullierten Abflügen und 116 Verspätungen, während Genf 11 Ausfälle meldete, die hauptsächlich bei Fluggesellschaften aus dem Golfraum auftraten.
Swiss International Air Lines verzeichnete mit 49 die meisten Verspätungen, während Emirates und Etihad die meisten Flugstreichungen zu verzeichnen hatten – ein deutliches Zeichen für die Auswirkungen der Luftraumsperrungen im Nahen Osten. easyJet, ein wichtiger Anbieter in Genf und Basel, meldete 25 verspätete Flüge, was zeigt, dass sich die Störungen auch auf Kurzstreckenflüge auswirkten.
Die Beeinträchtigungen fallen mit dem Beginn der Frühjahrskonferenzsaison zusammen, in der die Nachfrage nach Geschäftsreisen üblicherweise steigt. Unternehmen, die Mitarbeiter zu oder von den Zentren der Pharma- und Uhrenindustrie verlagern, berichteten von verpassten Anschlussflügen und umgeleiteten Frachttransporten. Der Flughafen Zürich riet Reisenden, früher als üblich anzureisen und die Echtzeit-Abflugtafeln genau zu beobachten.
Nach den EU261-Regelungen (die auch in der Schweiz durch bilaterale Luftfahrtabkommen gelten) können Reisende Anspruch auf Entschädigung haben, wenn Verspätungen länger als drei Stunden dauern und nicht durch außergewöhnliche Umstände verursacht wurden. Da viele Ausfälle sicherheitsbedingt sind, variiert die Anspruchsberechtigung. Mobilitätsmanager sollten detaillierte Aufzeichnungen führen, um mögliche Ansprüche zu unterstützen, und Reisende daran erinnern, Belege für Unterkunfts- oder Verpflegungskosten aufzubewahren.
Swiss International Air Lines verzeichnete mit 49 die meisten Verspätungen, während Emirates und Etihad die meisten Flugstreichungen zu verzeichnen hatten – ein deutliches Zeichen für die Auswirkungen der Luftraumsperrungen im Nahen Osten. easyJet, ein wichtiger Anbieter in Genf und Basel, meldete 25 verspätete Flüge, was zeigt, dass sich die Störungen auch auf Kurzstreckenflüge auswirkten.
Die Beeinträchtigungen fallen mit dem Beginn der Frühjahrskonferenzsaison zusammen, in der die Nachfrage nach Geschäftsreisen üblicherweise steigt. Unternehmen, die Mitarbeiter zu oder von den Zentren der Pharma- und Uhrenindustrie verlagern, berichteten von verpassten Anschlussflügen und umgeleiteten Frachttransporten. Der Flughafen Zürich riet Reisenden, früher als üblich anzureisen und die Echtzeit-Abflugtafeln genau zu beobachten.
Nach den EU261-Regelungen (die auch in der Schweiz durch bilaterale Luftfahrtabkommen gelten) können Reisende Anspruch auf Entschädigung haben, wenn Verspätungen länger als drei Stunden dauern und nicht durch außergewöhnliche Umstände verursacht wurden. Da viele Ausfälle sicherheitsbedingt sind, variiert die Anspruchsberechtigung. Mobilitätsmanager sollten detaillierte Aufzeichnungen führen, um mögliche Ansprüche zu unterstützen, und Reisende daran erinnern, Belege für Unterkunfts- oder Verpflegungskosten aufzubewahren.
Quelle: Travel & Tour World