
Am 2. März 2026 aktualisierte SWISS seine Seite „Aktuelle Informationen“ und bestätigte, dass alle Airlines der Lufthansa-Gruppe Flüge nach Tel Aviv, Beirut, Amman, Erbil, Dammam und Teheran mindestens bis zum 8. März aussetzen. Die Verbindungen nach Dubai bleiben bis zum 4. März eingestellt. Zudem wurden die Überflugkorridore über Israel, Libanon, Jordanien, Irak, Katar, Kuwait, Bahrain und Iran geschlossen. (swiss.com)
Die Verlängerung folgt auf US-amerikanisch-israelische Luftangriffe auf den Iran und daraufhin gestartete Vergeltungsraketen, die mehrere Golfstaaten zur Luftraumsperrung veranlassten. Obwohl das Flugverbot offiziell nur kurzfristig gilt, bietet SWISS kostenlose Umbuchungen oder volle Rückerstattungen für Tickets an, die vor dem 1. März ausgestellt wurden und Reisen bis zum 15. März betreffen – ein Hinweis darauf, dass weitere Änderungen möglich sind.
Die Auswirkungen sind für Schweizer Unternehmen mit Projekten im Golf, Israel und Saudi-Arabien erheblich: Allein die Strecke Zürich–Dubai beförderte 2025 über 220.000 Passagiere. Spediteure berichten von Umleitungen über Athen, Istanbul und Kairo, die die Reisezeit um drei bis fünf Stunden verlängern. Versicherer stufen die Region zudem als „erhöhtes Risiko“ ein, was bei Policenerneuerungen zu höheren Prämien führen könnte.
Reisebüros raten Entsandten, flexible Tickets zu buchen und kritische Projekttermine Anfang März zu vermeiden. Arbeitgeber sollten Mitarbeiter mit Buchungen in die Region erfassen und eine 24/7-Überwachung sicherstellen. Sollte sich die Sicherheitslage stabilisieren, kann SWISS die Dubai-Verbindung innerhalb von 48 Stunden wieder aufnehmen, für Tel Aviv ist jedoch zunächst eine Freigabe der Flughafensicherheit erforderlich. (euronews.com)
Die Verlängerung folgt auf US-amerikanisch-israelische Luftangriffe auf den Iran und daraufhin gestartete Vergeltungsraketen, die mehrere Golfstaaten zur Luftraumsperrung veranlassten. Obwohl das Flugverbot offiziell nur kurzfristig gilt, bietet SWISS kostenlose Umbuchungen oder volle Rückerstattungen für Tickets an, die vor dem 1. März ausgestellt wurden und Reisen bis zum 15. März betreffen – ein Hinweis darauf, dass weitere Änderungen möglich sind.
Die Auswirkungen sind für Schweizer Unternehmen mit Projekten im Golf, Israel und Saudi-Arabien erheblich: Allein die Strecke Zürich–Dubai beförderte 2025 über 220.000 Passagiere. Spediteure berichten von Umleitungen über Athen, Istanbul und Kairo, die die Reisezeit um drei bis fünf Stunden verlängern. Versicherer stufen die Region zudem als „erhöhtes Risiko“ ein, was bei Policenerneuerungen zu höheren Prämien führen könnte.
Reisebüros raten Entsandten, flexible Tickets zu buchen und kritische Projekttermine Anfang März zu vermeiden. Arbeitgeber sollten Mitarbeiter mit Buchungen in die Region erfassen und eine 24/7-Überwachung sicherstellen. Sollte sich die Sicherheitslage stabilisieren, kann SWISS die Dubai-Verbindung innerhalb von 48 Stunden wieder aufnehmen, für Tel Aviv ist jedoch zunächst eine Freigabe der Flughafensicherheit erforderlich. (euronews.com)
Quelle: SWISS – Current Information