
Weniger als ein Jahr, nachdem die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) damit gedroht hatten, stark verspätete Züge der Deutschen Bahn (DB) an der deutschen Grenze zu blockieren, berichten beide Betreiber, dass die Pünktlichkeit auf der Strecke Stuttgart–Zürich Gäubahn auf über 80 % gestiegen ist.
Die Verbesserung folgt auf eine Vereinbarung im Juli 2025, die es der SBB erlaubt, einen Ersatz-Shuttle zwischen Schaffhausen und Zürich einzusetzen, wenn ankommende DB-Züge eine bestimmte Verspätungsgrenze überschreiten. Die Androhung, Züge in Singen vorzeitig enden zu lassen, scheint die DB dazu motiviert zu haben, den Betrieb trotz umfangreicher Bauarbeiten im deutschen Netz zu straffen.
Für Pendler und Geschäftsreisende ist die Zuverlässigkeitssteigerung spürbar: Die durchschnittliche Tür-zu-Tür-Reisezeit hat sich seit Dezember laut internen SBB-Daten um 18 Minuten verkürzt. Multinationale Unternehmen im Finanzviertel Zürich, deren viele Mitarbeiter in Süddeutschland wohnen, gaben gegenüber IamExpat an, dass sie Pufferzeiten in Terminplänen reduziert haben und eher bereit sind, Tagesrückfahrten mit der Bahn statt mit dem Flugzeug zu genehmigen.
Beide Bahnen warnen jedoch, dass 2026 erneut ein Jahr mit umfangreichen Bauarbeiten wird, bei denen geplante Streckensperrungen die Pünktlichkeitsstatistiken beeinträchtigen könnten. Arbeitgeber sollten weiterhin die Baukalender im Blick behalten – insbesondere nächtliche Sperrungen, die frühe Verbindungen in die Zürcher Geschäftszentren beeinflussen können.
Die Verbesserung folgt auf eine Vereinbarung im Juli 2025, die es der SBB erlaubt, einen Ersatz-Shuttle zwischen Schaffhausen und Zürich einzusetzen, wenn ankommende DB-Züge eine bestimmte Verspätungsgrenze überschreiten. Die Androhung, Züge in Singen vorzeitig enden zu lassen, scheint die DB dazu motiviert zu haben, den Betrieb trotz umfangreicher Bauarbeiten im deutschen Netz zu straffen.
Für Pendler und Geschäftsreisende ist die Zuverlässigkeitssteigerung spürbar: Die durchschnittliche Tür-zu-Tür-Reisezeit hat sich seit Dezember laut internen SBB-Daten um 18 Minuten verkürzt. Multinationale Unternehmen im Finanzviertel Zürich, deren viele Mitarbeiter in Süddeutschland wohnen, gaben gegenüber IamExpat an, dass sie Pufferzeiten in Terminplänen reduziert haben und eher bereit sind, Tagesrückfahrten mit der Bahn statt mit dem Flugzeug zu genehmigen.
Beide Bahnen warnen jedoch, dass 2026 erneut ein Jahr mit umfangreichen Bauarbeiten wird, bei denen geplante Streckensperrungen die Pünktlichkeitsstatistiken beeinträchtigen könnten. Arbeitgeber sollten weiterhin die Baukalender im Blick behalten – insbesondere nächtliche Sperrungen, die frühe Verbindungen in die Zürcher Geschäftszentren beeinflussen können.
Quelle: IamExpat Germany