
Irland stand am Eröffnungstag der ITB Berlin, der weltweit größten B2B-Reisemesse, im Mittelpunkt: Tourism Ireland präsentierte am 3. März 2026 insgesamt 21 kleine und mittelständische Tourismusanbieter. Die Delegation – von Boutique-Whiskeybrennereien und Abenteuerreiseveranstaltern bis hin zu Aer Lingus und Premium-Hotelgruppen – ist Teil einer umfassenderen Regierungsinitiative zur stärkeren Marktdifferenzierung und zur Steigerung der Ausgaben von Festlandeuropäern von 2 auf 3 Milliarden Euro bis 2031. Deutschland ist bereits der drittgrößte Quellmarkt für Irland und brachte 2024 480.000 Besucher sowie 464 Millionen Euro Umsatz.
Mit hunderten vorab terminierten Einzelgesprächen am Irland-Stand will Tourism Ireland das Interesse in konkrete Buchungen für 2026-2027 umwandeln – insbesondere für regionale Attraktionen abseits der klassischen Dublin-Galway-Killarney-Route. Siobhán McManamy, Direktorin für Märkte & Partnerschaften, erklärte gegenüber Medien, dass Irlands Verkaufsargumente in diesem Jahr verbesserte Flugverbindungen, neue Luxushotels und erweiterte „Greenways“ für Radtouren umfassen.
Die Betonung der einfachen Erreichbarkeit richtet sich gezielt an Veranstaltungsplaner für Firmen-Events, die zunehmend nachhaltige europäische Locations mit Kurzstreckenflügen bevorzugen. Für Mobilitäts- und Reisemanager signalisiert die ITB-Präsenz eine weiterhin hohe Kapazität auf Strecken wie Frankfurt–Dublin und München–Shannon, was sowohl Freizeit- als auch Geschäftsreisen für auf dem Kontinent ansässige Expat-Mitarbeiter erleichtert.
Die Messe bietet zudem irischen DMCs die Möglichkeit, Nettoraten mit globalen TMCs auszuhandeln, was die Unterkunftskosten für zu Schulungen oder Onboarding nach Irland entsandte Mitarbeiter senken könnte. Die Teilnahme steht im Einklang mit dem Regierungsaktionsplan zur Marktdifferenzierung, der zusätzliche Marketingmittel für Tourism Ireland in der DACH-Region freigesetzt hat.
Der im Januar gestartete gemeinsame DACH-Ansatz (Deutschland, Österreich, Schweiz) soll synergetische Kampagnen zu Kultur, Gastronomie und Remote-Work-„Workcation“-Paketen hervorbringen – ein Trend, der längere Aufenthalte, höherwertige Besucher und deren Begleitpersonen anziehen könnte.
Mit hunderten vorab terminierten Einzelgesprächen am Irland-Stand will Tourism Ireland das Interesse in konkrete Buchungen für 2026-2027 umwandeln – insbesondere für regionale Attraktionen abseits der klassischen Dublin-Galway-Killarney-Route. Siobhán McManamy, Direktorin für Märkte & Partnerschaften, erklärte gegenüber Medien, dass Irlands Verkaufsargumente in diesem Jahr verbesserte Flugverbindungen, neue Luxushotels und erweiterte „Greenways“ für Radtouren umfassen.
Die Betonung der einfachen Erreichbarkeit richtet sich gezielt an Veranstaltungsplaner für Firmen-Events, die zunehmend nachhaltige europäische Locations mit Kurzstreckenflügen bevorzugen. Für Mobilitäts- und Reisemanager signalisiert die ITB-Präsenz eine weiterhin hohe Kapazität auf Strecken wie Frankfurt–Dublin und München–Shannon, was sowohl Freizeit- als auch Geschäftsreisen für auf dem Kontinent ansässige Expat-Mitarbeiter erleichtert.
Die Messe bietet zudem irischen DMCs die Möglichkeit, Nettoraten mit globalen TMCs auszuhandeln, was die Unterkunftskosten für zu Schulungen oder Onboarding nach Irland entsandte Mitarbeiter senken könnte. Die Teilnahme steht im Einklang mit dem Regierungsaktionsplan zur Marktdifferenzierung, der zusätzliche Marketingmittel für Tourism Ireland in der DACH-Region freigesetzt hat.
Der im Januar gestartete gemeinsame DACH-Ansatz (Deutschland, Österreich, Schweiz) soll synergetische Kampagnen zu Kultur, Gastronomie und Remote-Work-„Workcation“-Paketen hervorbringen – ein Trend, der längere Aufenthalte, höherwertige Besucher und deren Begleitpersonen anziehen könnte.
Quelle: Tourism Ireland press release