
In einer begrüßten Entscheidung für Tausende von Vertriebenen, die in Irland leben und arbeiten, hat der Immigration Service Delivery (ISD) des Justizministeriums am 3. März 2026 offiziell bestätigt, dass alle Genehmigungen im Rahmen der EU-Richtlinie zum vorübergehenden Schutz um weitere 12 Monate bis zum 4. März 2027 verlängert werden. Die Verlängerung gilt automatisch für Inhaber des charakteristischen gelben vorübergehenden Schutz-Zertifikats, deren aktuelle Erlaubnis am 4. März 2026 abläuft, sodass kein zusätzlicher Antrag erforderlich ist.
Diese Maßnahme kommt vor allem den mehr als 93.000 ukrainischen Staatsangehörigen zugute, die seit der russischen Invasion 2022 nach Irland gekommen sind, gilt aber auch für kleinere Gruppen von Menschen, die vor Konflikten in Syrien, Afghanistan und Sudan geflohen sind. Laut ISD können die Begünstigten weiterhin ohne Arbeitserlaubnis beschäftigt sein, sich weiterbilden und staatliche Leistungen wie Sozialhilfe, Gesundheitsversorgung und Kindergeld für ein weiteres Jahr in Anspruch nehmen.
Obwohl das Zertifikat auch in abgelaufener Form vorgezeigt werden kann, müssen die Inhaber ihre begleitende irische Aufenthaltsgenehmigung (IRP-Karte), die als Nachweis für den rechtmäßigen Aufenthalt und die Arbeitserlaubnis im Alltag dient, weiterhin erneuern. Für Arbeitgeber beseitigt die Ankündigung eine drohende administrative Hürde, die Arbeitskräfte in Branchen von Gastgewerbe und Lebensmittelproduktion bis hin zu Gesundheitswesen und IT betroffen hätte. Personalabteilungen müssen in diesem Frühjahr keine hunderten Statusüberprüfungen mehr durchführen, was Ressourcen schont und potenziell kostspielige Planungslücken vermeidet. Auch Personalvermittler gewinnen ein weiteres Jahr, um ukrainische Fachkräfte außerhalb des regulären Arbeitserlaubnissystems einzustellen.
Einwanderungsanwälte weisen darauf hin, dass die 12-monatige Verlängerung Irland an die jüngste Entscheidung des EU-Rats anpasst, raten Unternehmen jedoch, ihre Unterlagen zu prüfen, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden ihre IRP-Karte vor Ablauf der aktuellen Karte erneuern. Andernfalls könnten Risiken bei der Einhaltung der Arbeitserlaubnis entstehen und Ansprüche auf Lohnsteuervergünstigungen ungültig werden.
Die Regierung hat noch nicht bekannt gegeben, ob eine weitere Verlängerung über März 2027 hinaus in Betracht gezogen wird. Beamte betonten jedoch, dass die heutige Entscheidung Irlands „Solidarität und humanitäres Engagement“ widerspiegelt und Arbeitgebern die nötige Planungssicherheit für das kommende Geschäftsjahr gibt.
Diese Maßnahme kommt vor allem den mehr als 93.000 ukrainischen Staatsangehörigen zugute, die seit der russischen Invasion 2022 nach Irland gekommen sind, gilt aber auch für kleinere Gruppen von Menschen, die vor Konflikten in Syrien, Afghanistan und Sudan geflohen sind. Laut ISD können die Begünstigten weiterhin ohne Arbeitserlaubnis beschäftigt sein, sich weiterbilden und staatliche Leistungen wie Sozialhilfe, Gesundheitsversorgung und Kindergeld für ein weiteres Jahr in Anspruch nehmen.
Obwohl das Zertifikat auch in abgelaufener Form vorgezeigt werden kann, müssen die Inhaber ihre begleitende irische Aufenthaltsgenehmigung (IRP-Karte), die als Nachweis für den rechtmäßigen Aufenthalt und die Arbeitserlaubnis im Alltag dient, weiterhin erneuern. Für Arbeitgeber beseitigt die Ankündigung eine drohende administrative Hürde, die Arbeitskräfte in Branchen von Gastgewerbe und Lebensmittelproduktion bis hin zu Gesundheitswesen und IT betroffen hätte. Personalabteilungen müssen in diesem Frühjahr keine hunderten Statusüberprüfungen mehr durchführen, was Ressourcen schont und potenziell kostspielige Planungslücken vermeidet. Auch Personalvermittler gewinnen ein weiteres Jahr, um ukrainische Fachkräfte außerhalb des regulären Arbeitserlaubnissystems einzustellen.
Einwanderungsanwälte weisen darauf hin, dass die 12-monatige Verlängerung Irland an die jüngste Entscheidung des EU-Rats anpasst, raten Unternehmen jedoch, ihre Unterlagen zu prüfen, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden ihre IRP-Karte vor Ablauf der aktuellen Karte erneuern. Andernfalls könnten Risiken bei der Einhaltung der Arbeitserlaubnis entstehen und Ansprüche auf Lohnsteuervergünstigungen ungültig werden.
Die Regierung hat noch nicht bekannt gegeben, ob eine weitere Verlängerung über März 2027 hinaus in Betracht gezogen wird. Beamte betonten jedoch, dass die heutige Entscheidung Irlands „Solidarität und humanitäres Engagement“ widerspiegelt und Arbeitgebern die nötige Planungssicherheit für das kommende Geschäftsjahr gibt.
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