Kabinett hebt Flughafen Madurai zum internationalen Flughafen auf
DGCA erteilt Betriebsgenehmigung für den Flughafen Noida International (Jewar)
Innenministerium verschärft Regeln für Fahndungsaufrufe: Anfragen von Behörden künftig nur noch über die Polizei
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Kabinett genehmigt Hochgeschwindigkeitsstrecke von Delhi–Faridabad–Gurugram zum Flughafen Jewar
Die CCEA hat einen 3.630-Crore-Rupien teuren, 31 Kilometer langen Express-Korridor genehmigt, der die Fahrzeit auf der Straße von Delhi, Faridabad und Gurugram zum neuen Noida International Airport in Jewar auf unter eine Stunde verkürzen wird. Das Mautstraßenprojekt, das spezielle Fahrspuren für Elektrofahrzeuge und ein Auslands-Einwanderungsterminal außerhalb des Flughafens umfasst, verbessert den multimodalen Zugang für Reisende und Fracht. Gleichzeitig führt es jedoch eine Staugebühr ein und verschärft die Meldepflichten bei der FRRO für Anwohner des Korridors.
Der Oberste Gerichtshof von Karnataka ordnet die Freilassung und Abschiebung von über Aufenthaltsdauer hinaus in Indien lebenden Nigerianern an und bekräftigt die Rechte gemäß Artikel 22
Der Oberste Gerichtshof von Karnataka hob die Untersuchungshaft zweier nigerianischer Staatsangehöriger auf, da die Polizei die Festnahmegründe nicht in verständlicher Sprache darlegte. Gleichzeitig ordnete das Gericht deren Überstellung an die FRRO zur Abschiebung an. Das Urteil stellt klar, dass verfassungsmäßige Schutzmaßnahmen bei Festnahmen für alle Personen gelten, Visaüberschreitungen jedoch weiterhin ausweisbare Straftaten sind.
Indien hält Westasien-Korridor offen: Am 9. März starten trotz regionaler Luftraumsperrungen 50 Flüge
Das indische Verkehrsministerium (MoCA) bestätigte, dass indische Fluggesellschaften am 9. März trotz der Störungen im Luftraum des Nahen Ostens etwa 50 Flüge von Golf-Flughäfen durchführten. Dabei wurden längere Seewege und flexible Flugpläne genutzt. Dieser Schritt sichert wichtige Passagier- und Frachtverbindungen für indische Unternehmen und im Ausland lebende Inder, führt jedoch zu längeren Flugzeiten und höheren Betriebskosten.
Air India legt 78 Zusatzflüge nach Europa, JFK, Malediven und Sri Lanka auf – Umwege über den Golf machen sich bemerkbar
Wegen Umleitungen im Nahen Osten wird Air India vom 10. bis 18. März 78 zusätzliche Flüge auf den Strecken Europa–USA–Südasien anbieten. Dadurch entstehen 17.660 zusätzliche Sitzplätze, die indischen Reisenden Alternativen zu den gestörten Golf-Korridoren bieten. Die vorübergehende Umverteilung der Großraumflugzeuge sichert zudem die Einnahmen und sorgt für mehr Planungssicherheit bei Geschäftsreisenden.
Britische Migrationsdaten zeigen: Inder dominieren weiterhin bei Studenten-, Facharbeiter- und Absolventenvisa
Daten des britischen Innenministeriums zeigen, dass Inder 2025 bei Studienvisa (95.000), Verlängerungen der Graduate-Route (90.000) und Verlängerungen für Facharbeiter (90.000) führend sind. Trotz eines deutlichen Rückgangs bei berechtigten Angehörigen stieg die Kernnachfrage von Studierenden, was darauf hinweist, dass der Bildungs- und Talentfluss von Indien nach Großbritannien weiterhin stark ist – und Arbeitgeber sich auf strengere Compliance-Anforderungen und möglicherweise längere Bearbeitungszeiten einstellen müssen.
Golfkonflikt belastet Indiens Medizin-Tourismus im Wert von 7-8 Milliarden USD; Krankenhäuser werben um Patienten aus Afrika und ASEAN
Indische Krankenhausgruppen berichten, dass die Ankünfte aus Westasien – normalerweise bis zu 25 % ihres ausländischen Patientenaufkommens – aufgrund von Flugausfällen im Golfgebiet „fast zum Erliegen gekommen“ sind. Um die Auswirkungen abzufedern, werben die Anbieter verstärkt in Afrika und den ASEAN-Staaten und bauen Telemedizin aus. Dies zeigt, wie geopolitische Krisen die 7 bis 8 Milliarden US-Dollar schwere medizinische Tourismusbranche Indiens erschüttern können.
Flughafen Delhi IGI gibt Passagierhinweis heraus: Unruhen in Westasien führen zu Flugplan-Unsicherheiten
Der Flughafen Delhi warnte am 9. März Passagiere, dass Flüge in westlicher Richtung aufgrund von konfliktbedingten Luftraumsperrungen mit Verspätungen, Umleitungen oder Rückkehr zum Abflugort rechnen müssen. Reisende werden dringend gebeten, den Flugstatus online zu überprüfen und zusätzliche Zeitpuffer einzuplanen. Der Flughafen bereitet zudem schnell einsatzbereite Einwanderungsschalter vor, um mit einem möglichen Ansturm bei den Ankünften umgehen zu können.