Der vorübergehende Schutzstatus für Somalia endet heute offiziell in den Vereinigten Staaten.
Beschleunigte deutsche Studentenvisa eingeführt, da die Aufnahme im März näher rückt
Chancenkarte im Fokus: Job-Suchende setzen auf neuen Weg vor Ablauf bestehender Visa
Neueste Nachrichten
Emirates nimmt eingeschränktes Streckennetz wieder auf und verlängert Kulanzregelung nach Schließung am 17. März
Emirates hat nach dem Luftraumvorfall am 17. März ein reduziertes Flugprogramm wieder aufgenommen und ermöglicht unbegrenzte Terminänderungen oder vollständige Rückerstattungen für Tickets mit Reisedaten vom 28. Februar bis 15. April 2026. Die Regelung verschafft Unternehmen Flexibilität bei der Umbuchung, während die Fluggesellschaft ihr Streckennetz schrittweise wieder aufbaut. Reisende sollten jedoch mit längeren Flugverbindungen rechnen und vor Abflug weiterhin die Statusmeldungen prüfen.
Etihad verlängert kostenlose Umbuchungen bis zum 15. Mai und baut schrittweise Flugwiederaufnahme aus
Etihad Airways hat das gebührenfreie Umbuchungsfenster für Tickets, die von der aktuellen regionalen Krise betroffen sind, bis zum 15. Mai 2026 verlängert und baut schrittweise zusätzliche Flüge ab seinem Drehkreuz in Abu Dhabi aus. Die Regelung gibt Reisenden mehr Zeit, ihre Reisepläne anzupassen, allerdings müssen Passagiere weiterhin mit längeren Umsteigeverbindungen und manueller Abfertigung am Flughafen bis mindestens 21. März rechnen.
Der Abteilungsplan deutet auf die Rückkehr von Jobangebotspunkten im Express Entry hin
Der Abteilungsplan von IRCC für 2026-27, veröffentlicht am 17. März, sieht vor, dass Express Entry erneut erhebliche CRS-Punkte für qualifizierte Jobangebote und kanadische Berufserfahrung in gut bezahlten oder regulierten Berufen vergibt. Dieser Schritt verschafft Arbeitgebern neue Möglichkeiten, wichtigen ausländischen Fachkräften eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu sichern, und könnte die Strategien zur Talentakquise in Unternehmen in diesem Jahr maßgeblich verändern.
Spanien stellt weitere 1,73 Millionen Euro für Studien zum Unterwassertunnel Gibraltar–Tanger bereit
Madrid hat weitere 1,73 Millionen Euro für SECEGSA genehmigt, um die Ingenieurstudien zum Eisenbahntunnel zwischen Gibraltar und Tanger fortzusetzen. Dies unterstreicht das anhaltende politische Engagement für das Mega-Projekt Europa-Afrika. Obwohl ein Betriebsbeginn vor 2035 unwahrscheinlich ist, sichert die Finanzierung die Förderfähigkeit des Projekts für zukünftige EU-Kofinanzierungen und gibt Unternehmen die Zuversicht, dass Spanien die grenzüberschreitenden Verkehrsverbindungen über das Mittelmeer ausbauen will.
Afrika Kommt! 2026 Kohorte startet Bewerbungen – Deutsche Industrie wirbt um afrikanische Fachkräfte
Das Stipendienprogramm Afrika Kommt! startete am 17. März die Bewerbungsrunde für 2026 und bietet vollständig finanzierte einjährige Praktika für afrikanische Fachkräfte in führenden deutschen Unternehmen an. Das Programm fungiert sowohl als Talentschmiede als auch als Instrument der Soft Power und präsentiert eine visumsbasierte Gruppenbearbeitung, die als Modell für umfassendere Reformen der Fachkräfte-Mobilität dienen könnte.
Digitale Einreisekarte verkürzt Wartezeiten bei der Einreise nach China, berichten Reisende
Reisende, die am 16. und 17. März in Peking und Shanghai landen, berichten, dass die neue elektronische Einreisekarte Chinas an beiden Flughäfen nun verpflichtend ist. Wird sie im Voraus ausgefüllt, verkürzen sich die Abfertigungszeiten deutlich. Das digitale Formular unterstützt die jüngsten visafreien und Transit ohne Visum (TWOV)-Programme und ist ein Zeichen für die zunehmende Digitalisierung der Grenzabfertigung. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter daher darauf hinweisen, die Karte vor der Abreise auszufüllen.
Generalstreik im Baskenland legt Straßen- und Bahnverkehr in Álava lahm
Ein eintägiger Generalstreik am 17. März legte Teile des Straßen- und Schienennetzes in Álava lahm, was Pendlerverbindungen, industrielle Lieferketten und Geschäftsreisen nach Vitoria-Gasteiz beeinträchtigte. Obwohl Mindestserviceleistungen einige Auswirkungen abmilderten, müssen Unternehmen mit anhaltenden Verzögerungen rechnen und werden vor möglichen weiteren Streiks gewarnt.
Unsicherheit über Hotel- und Ausreiseregeln bei Chinas 30-tägiger visafreier Einreise löst Debatte aus
Eine lebhafte Diskussion auf Reddit am 17. März zeigt weiterhin Verwirrung darüber, ob bei der 30-tägigen visafreien Einreise nach China vollständige Hotelbuchungen und Ausreisetickets vorgelegt werden müssen. Aktuelle Reisende berichten, dass die Beamten meist mit der Adresse der ersten Übernachtung und einem mündlichen Ausreiseplan zufrieden sind, die Fluggesellschaften jedoch oft weiterhin einen Nachweis verlangen. Mobilitätsmanager sollten ihre Mitarbeiter daher dazu anhalten, mindestens ein erstattungsfähiges Weiterreiseticket mitzuführen und Überziehungen des Aufenthalts zu vermeiden.
„Wintersturm Iona“ legt den Verkehr lahm und sperrt Autobahnen in Ontario und Québec
Ein heftiger Sturm Mitte März brachte starken Schneefall und gefrierenden Regen nach Ontario und Québec, was zur Schließung wichtiger Autobahnabschnitte führte und Fluggesellschaften dazu veranlasste, Umbuchungen bis zum 17. März zu ermöglichen. Unternehmen mussten mit Lieferverzögerungen rechnen, und Reisende sahen sich längeren Wartezeiten an den Grenzen gegenüber – ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig eine solide Notfallplanung in der unbeständigen Übergangszeit Kanadas ist.
Polens SENT-System erfasst jetzt auch Bewegungen von Kleidung und Schuhwerk
Neue Vorschriften, die heute (17. März 2026) in Kraft treten, erweitern das polnische SENT-Warenerfassungssystem auf die meisten Bekleidungs- und Schuhwaren. Versender, Empfänger und Transportunternehmen müssen elektronische Meldungen abgeben und GPS-Daten übermitteln, andernfalls drohen Bußgelder von bis zu 46 % des Warenwerts sowie die Stilllegung der Fahrzeuge. Der kurzfristige Anpassungsdruck trifft Modeunternehmen, E-Commerce-Anbieter und Logistikdienstleister, die Firmenmobilitätsprogramme unterstützen.
Austrian Airlines setzt Flüge nach Dubai und Abu Dhabi bis zum 28. März aus – Grund: Luftraumsperrung der VAE
Nach einem Drohnenangriff, der einen Tank am Flughafen Dubai International in Brand setzte, schloss die VAE vorübergehend ihren Luftraum. Daraufhin setzten Austrian Airlines und die gesamte Lufthansa Group alle Flüge nach Dubai und Abu Dhabi bis zum 28. März aus. Dieser Schritt beeinträchtigt Geschäfts- und Urlaubsreisen von Österreich in den Golfstaaten, erzwingt kostspielige Umleitungen und wirft Fragen zu Versicherungen sowie zur Fürsorgepflicht der Arbeitgeber auf.
Wintersturm „Iona“ sorgt für Flugausfälle und Behinderungen im grenzüberschreitenden Reiseverkehr in den USA
Ein heftiger Sturm mit dem Spitznamen „Iona“ führte am 16. und 17. März zu mindestens 44 Flugausfällen in Boston und weitreichenden Verspätungen. Große Fluggesellschaften reagierten darauf mit gebührenfreien Umbuchungen. Stromausfälle, Straßensperrungen und Umverteilungen beim Zollpersonal verschärften die Reiseprobleme und unterstrichen die Bedeutung einer sorgfältigen Fürsorgepflicht sowie der Überwachung von Reisedokumenten bei extremen Wetterlagen.