
Die in Abu Dhabi ansässige Etihad Airways hat ihre Maßnahmen zum Schutz der Kunden angesichts der anhaltenden regionalen Sicherheitsbedenken ausgeweitet. Reisenden mit Tickets, die bis zum 28. Februar ausgestellt wurden und Reisen bis zum 31. März geplant haben, wird ein gebührenfreies Umbuchungsfenster bis zum 15. Mai 2026 eingeräumt. Die auf der am 17. März aktualisierten Seite „Neueste Reiseinformationen“ der Fluggesellschaft bestätigte, dass der seit dem 6. März schrittweise wiederaufgenommene eingeschränkte kommerzielle Flugplan „vorsichtig und verantwortungsvoll“ erweitert wird, sobald es die Lage zulässt.
Für Firmenmobilitätsprogramme ist diese Verlängerung besonders wichtig: Mitarbeiter, die ihre März-Reisen verschieben mussten, haben nun sechs zusätzliche Wochen Zeit, um ihre Flüge umzubuchen, ohne dass Tarifdifferenzgebühren anfallen. Dies entlastet das Budget in Branchen wie Energie und professionelle Dienstleistungen, in denen regelmäßige Flüge in den Golfstaaten üblich sind. Etihad bietet zudem Rückerstattungen über sein Self-Service-Portal an, obwohl die Wartezeiten im Callcenter weiterhin länger als üblich sind.
Operativ liegt der Fokus von Etihad weiterhin auf Rückführungsflügen zu den Flughäfen London-Heathrow, Mumbai und Chicago, während vorsichtig weitere Ziele in Kontinentaleuropa hinzugefügt werden. Einige Routen fliegen längere Umwege über den saudischen und omanischen Luftraum, um Sperrgebiete zu umgehen, was die Flugzeiten verlängert und die Besatzungen an ihre maximalen Dienstgrenzen bringt. Dies begrenzt wiederum, wie schnell die Fluggesellschaft die Frequenzen erhöhen kann.
Der Online-Check-in ist bis zum 21. März ausgesetzt, weshalb Passagiere am internationalen Flughafen Zayed in Abu Dhabi mehr Zeit für manuelle Dokumentenkontrollen und zusätzliche Sicherheitschecks einplanen müssen. Die Airline rät Kunden, nur mit bestätigtem Sitzplatz zum Flughafen zu kommen, und weist darauf hin, dass Plätze für Haustiere und unbegleitete Minderjährige an bestimmten Tagen möglicherweise nicht verfügbar sind. Reisebüros sollten daher alle Sonderwünsche nochmals bestätigen und die Buchung von Premium-Economy-Kabinen in Betracht ziehen, da diese während der Störungen höhere Umbuchungserfolge verzeichnen.
Der vorsichtige Ansatz von Etihad steht im Gegensatz zu einigen regionalen Wettbewerbern, die nach der Raketenwarnung am 17. März eine schnelle Wiederaufnahme des Flugbetriebs versuchten. Luftfahrtexperten betonen, dass der schrittweise Wiederaufbau in Kombination mit der verlängerten Gebührenbefreiung die Stabilität des Flugplans sichern und das Risiko von kurzfristigen Stornierungen verringern sollte. Unternehmen, die Talente in die Freizonen Abu Dhabis verlagern, wird dennoch empfohlen, die Flexibilität bei temporären Unterkünften bis Mai beizubehalten, falls weitere sicherheitsbedingte Unterbrechungen angeordnet werden.
Für Firmenmobilitätsprogramme ist diese Verlängerung besonders wichtig: Mitarbeiter, die ihre März-Reisen verschieben mussten, haben nun sechs zusätzliche Wochen Zeit, um ihre Flüge umzubuchen, ohne dass Tarifdifferenzgebühren anfallen. Dies entlastet das Budget in Branchen wie Energie und professionelle Dienstleistungen, in denen regelmäßige Flüge in den Golfstaaten üblich sind. Etihad bietet zudem Rückerstattungen über sein Self-Service-Portal an, obwohl die Wartezeiten im Callcenter weiterhin länger als üblich sind.
Operativ liegt der Fokus von Etihad weiterhin auf Rückführungsflügen zu den Flughäfen London-Heathrow, Mumbai und Chicago, während vorsichtig weitere Ziele in Kontinentaleuropa hinzugefügt werden. Einige Routen fliegen längere Umwege über den saudischen und omanischen Luftraum, um Sperrgebiete zu umgehen, was die Flugzeiten verlängert und die Besatzungen an ihre maximalen Dienstgrenzen bringt. Dies begrenzt wiederum, wie schnell die Fluggesellschaft die Frequenzen erhöhen kann.
Der Online-Check-in ist bis zum 21. März ausgesetzt, weshalb Passagiere am internationalen Flughafen Zayed in Abu Dhabi mehr Zeit für manuelle Dokumentenkontrollen und zusätzliche Sicherheitschecks einplanen müssen. Die Airline rät Kunden, nur mit bestätigtem Sitzplatz zum Flughafen zu kommen, und weist darauf hin, dass Plätze für Haustiere und unbegleitete Minderjährige an bestimmten Tagen möglicherweise nicht verfügbar sind. Reisebüros sollten daher alle Sonderwünsche nochmals bestätigen und die Buchung von Premium-Economy-Kabinen in Betracht ziehen, da diese während der Störungen höhere Umbuchungserfolge verzeichnen.
Der vorsichtige Ansatz von Etihad steht im Gegensatz zu einigen regionalen Wettbewerbern, die nach der Raketenwarnung am 17. März eine schnelle Wiederaufnahme des Flugbetriebs versuchten. Luftfahrtexperten betonen, dass der schrittweise Wiederaufbau in Kombination mit der verlängerten Gebührenbefreiung die Stabilität des Flugplans sichern und das Risiko von kurzfristigen Stornierungen verringern sollte. Unternehmen, die Talente in die Freizonen Abu Dhabis verlagern, wird dennoch empfohlen, die Flexibilität bei temporären Unterkünften bis Mai beizubehalten, falls weitere sicherheitsbedingte Unterbrechungen angeordnet werden.
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